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U14 hat Vorrunde der Ostdeutschen-Wasserball-Meisterschaft gemeistert

19.​01.​2026

 

Für die Teilnahme an der Vorrunde der Ostdeutschen-Wasserball-Meisterschaft haben sich 9 Mannschaften gemeldet.

In 2 Gruppen spielen sie diese Vorrunde aus. Die jeweils 3 erstplatzierten qualifizieren sich für die Endrunde am 14/15.03.2026 in Brandenburg an der Havel.

   

Die U14-Jugend der Görlitzer Wasserballer um Trainer N. Gayk und Co-Trainer T. Schmidt wurde in die Vorrunde mit den 4 Mannschaften gelost und empfing im heimischen Neißebad die Jugend aus Berlin Spandau 04 und der SG Neukölln sowie die Jungs des OSC Potsdam. Die zweite Gruppe mit 5 Mannschaften spielte in Zwickau um den Endrunden-Einzug.

 

SV Lok Görlitz : Wfr. Spandau 04    5:23 (1:6 / 0:5 / 2:6 / 2:6)

 

Im ersten Spiel ging es gegen Spandau 04 Berlin. Eine Mannschaft, die aus Spielern des Spandau 04 sowie ehemaligen Spielern aus Neukölln besteht. Nach dem Pokal im September, zu dem beide Vereine ihre besten Spieler bündelten, sind gleich vier der besten von Neukölln bei der Spandauer Mannschaft geblieben. Spandau zeigte auch gleich zum Anfang seine komplette Stärken. Bereits zur Halbzeit stand es bereits 11:1 für die Gäste. In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Kräfteverhältnis und das Spiel ging ebenso weiter. Spandau erzielte 12 Tore und Görlitz 4. Der Endstand lautete 23:5 für Spandau 04.

 

SV Lok Görlitz : SG Neukölln 25:7 (5:2 / 6:0 / 5:4 / 9:1)

 

Nach einer kleinen Pause ging es in die Partie gegen den SG Neukölln. In diesem Spiel bestanden gute Chancen und es ging direkt um den wichtigen dritten Platz in diesr Gruppe, um sich für den Einzug in die Endrunde zu qualifizieren. Neukölln war mit einer sehr jungen Mannschaft da. Die Görlitzer Jungs wussten ihre Chancen zu nutzen und gingen direkt mit 3:0 in Führung. Später schlichen sich wieder kleinere Fehler ein und Neukölln konnte 2 Gegentreffer erzielen. Zum Ende des ersten Viertels stand es wieder 5:2 für die Neißestädter. Die Viertelpause nutzten die Trainer, um die flüchtigen aber schmerzhaften Fehler zu besprechen. Schließlich kamen die Görlitzer dann wieder besser ins Spiel. Zur Halbzeit stand es stolze 11:2. für die Gastgeber.

Nach der Pause wechselte der Trainer viele Spieler, um auch allen Jungs eine ordentliche Portion Spielzeit zu geben. So war fast zu erwarten, dass sich das Spiel etwas ändern wird. Und dennoch wurde das dritte Viertel auch mit 5:4 gewonnen. Schließlich ließen bei den jungen Neuköllnern die Kräfte nach und der SV konnte das vierte Viertel wieder deutlich mit 9:1 für sich entscheiden. Der Endstand lautete 25:7. - Gratulation

 

SV Lok Görlitz : OSC Potsdam 4:25 (0:9 / 2:6 / 2:6 / 0:5)

 

Im dritten Spiel der Vorrunde, welches am Sonntag stattfand, ging es gegen den OSC Potsdam. Potsdam erzielte im Herbst den Zweiten Platz beim Deutschen Pokal und war somit klarer Favorit. Bereits im ersten Viertel zeigte sich dieser Leistungsunterschied. Görlitz wurde völlig überrollt. Für die Görlitzer Spieler ging alles viel zu schnell und Potsdam nutzte seine körperliche Überlegenheit. Im erste Viertel unterlag Lok mit 0:9. Nachdem Potsdam begann, auch seiner Ersatzspieler einzusetzen, fanden die Görlitzer wieder ein wenig ins Spiel und konnten stärker gegenhalten. Nach dem 2:6 Viertelergebnis stand es dennoch zur Halbzeit 2:15. Auch in der zweiten Halbzeit glich das Bild und die Begegnung ging genau so weiter. Am Ende unterlagen die Lok-Jungs 4:25.

 

Fazit:

Damit haben die Jungs der U14-Wasserballer ihr Ziel erreicht und sind klar in die Endrunde der Ostdeutschen-Wasserball-Meisterschaft eingezogen! Wir gratulieren allen Beteiligten. Aber es wurde auch deutlich, dass die Görlitzer noch nicht ganz mit den großen Mannschaften mithalten können. Für die Endrunde am 14/15.03.26 in Brandenburg an der Havel haben sich folgende Mannschaften qualifiziert: SV Lok Görlitz, OSC Potsdam und Wasserfreunde Spandau 04 sowie der SVV Plauen, ASC Brandenburg und DHfK Leipzig.

 

Der erste Gegner der Neißestädter ist der Gastgeber ASC Brandenburg. Der Sieger aus dieser Partie spielt weiter um die Plätze 1 bis 4. Der Unterlegene wird um die Plätze 5 bis 6 spielen.

 

Für den SV Lok Görlitz spielten an diesem Wochenende: Max Pöthe (Tor), Maurice Günther, Elias Noack, Willi Otto, Lennard Schwar, Egon Wenzel, Jonas Lechner, Julian Thümmler, Gustav Schlichting, Benedikt Auster, Jonas Kaddatz und Max Rabe.

 

Bild zur Meldung: Team-Besprechung

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