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Schwimmen Sachsen-Talentiade in Leipzig

24.06.2018

Zur Talentiade, dem letzten großen Wettkampf für Sachsens Nachwuchsschwimmer vor den Sommerferien, gingen in Leipzig 361 Sportler aus 28 Vereinen an den Start. Vom SV Lok Görlitz hatten elf Sportler die vorgegebenen Pflichtzeiten in vorangegangenen Wettkämpfen erreicht und sich somit für diese „Endrunde“ der besten Schwimmer Sachsens qualifiziert. Und die hatte es in sich. 20 bis 40 Starter pro Jahrgang in vielen Disziplinen und ein hohes Leistungsniveau besonders der Teilnehmer aus den Talentstützpunkten - da galt es für die „Lok- Elf“ auf der ungewohnten 50 Meter-Bahn optimalen Einsatz zu zeigen.

Gleich im ersten Wettkampf startete Rückenspezialist Julius Ochmann (Jg. 2007) über die 100 Meter-Distanz. Nachdem er beim Start mit den Füßen unglücklich abrutschte, waren zwei Sportler des Feldes in Front gegangen. Den Zweiten von ihnen hätte er fast noch erwischt, doch es reichte nicht und wurde am Ende Platz Drei und damit die erste Medaille für Lok Görlitz. Über 50 Meter Rücken bestätigte er später seinen Sachsenmeistertitel und schwamm hier vom Start weg zum Sieg.

Während Anton Nowakowski (Jg. 2007) bei seinem Start über 100 Meter Brust eine Urkunde für den fünften Platz erkämpfte, gelang dies Max Mikonya (Jg. 2007) auf den stark besetzten Freistilstrecken trotz persönlicher Leistungssteigerung nicht. Da waren seine Plätze zehn (50 Meter) und 14 (100 Meter) schon ein sehr gutes Ergebnis. Enormen Kampfgeist und schwimmtechnisches Können bewies wieder Miko Woite (Jg. 2008). Eine Urkunde als Sechster über 100 Meter Brust, dazu Siebenter über 50 Meter Schmetterling und 200 Meter Lagen sowie Elfter über 100 Meter Freistil – und das alles in persönlichen Bestzeiten. Niklas Nitsche und Nikola Kitte (beide Jg. 2008) kämpften um Leistungsverbesserungen für den Kinderpokal des Sächsischen Schwimmverbandes, was ihnen auch gelang. Für die fünf Sportler vom Jahrgang 2009 Kiara Fornfeist, Luisa Gunsilius, Elisa und Marie Thamm sowie Tim-Oskar Schilling hieß es, Erfahrungen auf der langen Bahn zu sammeln und mit einigen Mittelplätzen präsent zu sein.

 
 
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