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Abteilung Wasserball

Wasserball GörlitzWasserball ist eine abwechslungsreiche Sportart, für die Athletik und gutes schwimmerisches Können notwendig sind. Für Kinder ab 10 Jahren, die sich sicher und gerne im Wasser bewegen und Spaß an einer Ballsportart haben, bieten wir das Training in unserer Nachwuchsmannschaft an.

Interessenten für ein Probetraining melden sich bitte über die Geschäftsstelle:  (Ringolf Herzog, Tel. 0173/8601107).

 

Unsere zwei Männermannschaften spielen erfolgreich in der Oberliga Sachsen bzw. in der Bezirksliga Dresden. Bei den regelmäßigen Punktspielen im Görlitzer Neiße-Bad kann sich jeder als Zuschauer von unserer interessanten Sportart begeistern lassen.

 

Wasserball 1 U13
Wasserball 3 Wasserball 4


Aktuelle Meldungen

Wasserball Bezirksliga 2. Männer - 1. Spieltag

(08.12.2018)

Auch die 2. Lok-Mannschaft startete erfolgreich in neue Saison und Titelverteidigung

 ...

Nachdem die erste Mannschaft des SV Lok Görlitz bereits vergangene Woche die neue Saison eröffnete, startete auch die zweite Mannschaft neu ins Rennen. Beide Mannschaften haben derzeit den jeweiligen Liga-Titel inne. Klar, dass sie diesen erfolgreich verteidigen wollen. Der erste Spieltag der Bezirksliga fand vergangenen Samstag im heimischen Neißebad statt. Zu Gast waren die dritte Mannschaft der SWV TuR Dresden sowie die Spielvereinigung Dresden Löbtau 1893.

 

Dabei wollten es die Männer ein wenig besser machen als die 1. Männer in der Sachsenliga. Denn einen Punkt mussten sie schmerzlich abgeben. An diesem Wochenende sollten es vier Punkte sein.

 

Dabei bauten die Männer weiterhin konsequent an der Unterstützung der Jugendlichen sowie deren Integration in die Männermannschaft. Nachdem sie sich bereits intensiv mit am Männertraining beteiligen und dort ordentliche Fortschritte machen, sollen sie auch im Liga-Betrieb Spielerfahrungen sammeln und sich weiter entwickeln.

 

 

SV Lok Görlitz II - SWV TuR Dresden III 13:7

SV Lok Görlitz II - SpVgg Dresden Löbtau 1893 11:8

 

 

Mit diesen Erfolgserlebnissen und den beiden Siegen am Wochenende vor heimischer Kulisse sollte dies weiter gelingen.

 

Glückwunsch Männers!

 

[Spielplan und Tabelle]

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirksliga 2. Männer - 1. Spieltag
Foto: WB Bezirksliga in Görlitz 08.12.18

Wasserball Oberliga Männer, 1. Spieltag

(02.12.2018)

 

Die Saison ist eröffnet - Lok erzielt 3 Punkte in der Landeshauptstadt

.

Mit zwei grandiosen Siegen zum letzten Spieltag der vergangenen Saison holte sich die 1. Mannschaft des SV Lok Görlitz verdient den Sachsenmeister-Titel. Und natürlich möchte sie diesen nun in der folgenden neuen erfolgreich verteidigen. Zum Start der Titelverteidigung reisten die Männer am vergangenen Sonntag in die Landeshauptstadt, um ihren Leistungsstand gegen die 2. Mannschaft aus Leipzig und die neuen Liga-Teilnehmer aus Erfurt unter Beweis zu stellen. Der Erfurter SSC spielt in diesem Jahr nicht in der bisherigen Liga in Thüringen mit und hat für Sachsen eine Sondergenehmigung erhalten.

 

Die Leipziger kennen die Neißestädter bereits aus den vergangenen Jahren. Mal mach sie es Lok besonders schwer gegen sie zu punkten und ein anderes Mal fällt das Ergebnis recht deutlich aus. Die Thüringer kennt der SV ebenfalls. Sie spielten oft in der Regionalliga bzw. 2. Wasserball-Liga Ost gegeneinander und erzielten dabei die unterschiedlichsten Ergebnisse. Und auch in dem ein oder anderen Sommer-Turnier traf man bereits auf die Männer vom SSV und lernte ihren Kampfgeist sowie die körperliche Spielweise kennen. Es schien also ein spannender Advent zu werden.

 

 

SV Lok Görlitz - HSG TH Leipzig II     11:11   (3:2; 2:3; 4:3, 2:3)

 

Das erste Spiel des Tages entwickelte sich zu einem Schlagabtausch, bei dem mal die eine Mannschaft einen Treffer erzielte und mal die andere. Dabei hatten sich die Görlitzer besonders auf zwei Leipziger Spieler zu konzentrieren. Der Center der Gegner war besonders schwer zu handhaben und holte die Mehrzahl der acht Herausstellungen sowie 2 Strafwürfen gegen Lok heraus. Und wenn er den Treffer nicht selbst erzielte, war es der zweite Schütze, der lieber aus 5 bis 6 Meter Entfernung seine Erfolge suchte. Gegen beide tat sich der SV schwer und erkämpfte sich bereits rechtzeitig jeweils zwei persönliche Fehler. Der dritte Fehler und damit verbunden der Ausschluss vom Spiel gelang den Neißestädtern aber bei keinem der Beiden. Und so mussten sie eben im Angriffsspiel mehr Tore werfen, was ihnen aber aufgrund der mickrigen Chancenverwertung nicht gelang. In der Offensive erkämpfte man sich mühsam den ein oder anderen Treffer und musste ihn in der Defensive all zu leicht wieder einstecken. Und dass, obwohl die Abwehr durch aus gut aufgestellt war und jeder für den anderen Kämpfte.

 

Die Halbzeit war mit 5:5 ausgeglichen und zu Beginn des letzten Viertels führten die Görlitzer mit einem Treffer. Und als der Spielertrainer Steffen Hänisch mit einer fabelhaften Center-Rückhand die erste 2-Tore-Führung (10:8) dieses Spieles überhaupt erzielte, wähnte sich so mancher Spieler vielleicht schon auf der sicheren Seite. Doch das Glück war den Neißestädtern einfach nicht hold und so endete die Begegnung mit einem fairen 11:11 und jeweils einem Punkt für jede Mannschaft. Schade, dass Lok nicht im zweiten Spiel des Tages gegen Leipzig spielen durfte. Dann war die Begegnung sicherlich etwas anders ausgegangen, da die beiden besten Gegenspieler nach dem ersten Spiel aus Dresden abreisten.

 

SV Lok Görlitz - Erfurter SSC     8:6   (1:3; 4:1; 1:0, 2:2)

 

Erfurt konnte man zum zweiten Spiel schwer einschätzen und wurde nach der 2-stündigen Pause durchaus etwas überrascht. Schwimmstark trumpften sie auf und machten die Partie vor allem durch sofortiges Abschwimmen im Angriff sehr schnell. Die Görlitzer schwammen das ein oder andere Mal nur Sekunden später hinter und gerieten so in Unterzahlspiele oder mussten gar Herausstellungen hinnehmen. Die Erfurter nutzen ihre Chancen knallhart und zogen bis auf 3:1 davon. Doch davon wurde der SV wachgerüttelt bzw. der Kampfgeist geweckt. Denn nach dem unglücklichen Unentschieden musste unbedingt ein Sieg her - und natürlich vor allem gegen Erfurt. Und so besann man sich auf die eigene Schwimmstärke und den guten Trainingszustand der Mannschaft. Zudem schwamm man nun nach einer verpassten Gelegenheit ebenfalls sofort zurück und gab damit dem Gegner nicht mehr den bisherigen kleinen Vorsprung. Damit war die besprochene Manndeckung wieder möglich, womit Erfurt nun deutlich weniger zurechtkam. Und so kämpfte sich der SV Lok wieder allmählich heran, spielte als Mannschaft eine schöne Partie und führte zur Halbzeit mit einem Treffer.

 

Doch auch nach dem Seitenwechsel blieb es weiter spannend und keine der Mannschaften konnte sich merklich absetzen. Im dritten Spielabschnitt fiel sogar insgesamt nur 1 Treffer mit welchem Sebastian Kotz die Führung auf 6:4 ausbaute. Im letzten Viertel ging das Kopf-an-Kopf-Rennen weiter und der Krimi setzte sich fort. 7:6 stand es 30 Sekunden vor Schluss und die Neißestädter nahmen bei der erkämpften Überzahl eine Auszeit. Das dann folgende Überzahl-Spiel könnte aus einem Lehr-Video entsprungen sein, aber zumindest war es eine der besten Überzahlspiele der letzten 5 Jahre. Die Aufstellung war perfekt und der Ball wanderte gezielt gepasst von Hand zu Hand. Stets erfolgte der Druck aufs Tor, ohne jedoch einen Treffer erzielen zu wollen. Schließlich spielte die Zeit für den SV. Das Runde wanderte über 20 Sekunden lang von Hand zu Hand, von Spieler zu Spieler. Von rechts nach links und umgekehrt. Und erst kurz vor dem Abpfiff traf Thomas Köhrung den Kasten des sehr guten aber nun ermüdeten Erfurter Keepers. Mit dem 8:6 erkämpften sich die Lok-Männern insgesamt 3 Punkte und feierten neben dem 1. Advent nun auch den schönen Sieg.

 

Den nächsten Spieltag am 19. Januar setzt Görlitz aus und spielte erst am 02. Februar wieder. Dann laden die Männer zu hoffentlich wiederum schönen Begegnungen nach Hause ins Görlitzer Neißebad ein und dürfen gegen SWV TuR Dresden II sowie die Spielvereinigung aus Auerbach/Netzschkau antreten.

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (1), N. Hänisch, B. Schulz (2), S. Kotz (3), P. Schubert (3), Th. Köhring (5), M. Jackisch (3), N. Gayk (2), R. Funk, T. Burkert, M. Lange (1)

 

(ML)

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Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga Männer, 1. Spieltag
Foto: Wasserball Oberliga Männer, 1. Spieltag

Wasserball Männer Oberliga - Sachsen-Meister, lala lala lala!

(06.10.2018)

Nun sollte endlich der Sachsenmeister der eigentlich schon abgelaufenen Saison gekürt werden. Die Spieltagsverlegung von Ende Juni auf die erste Herbstferienwoche sorgte dafür, dass die Görlitzer auf einige Leistungsträger verzichten mussten.


Die Marschroute für diesen Spieltag war aber dennoch klar. Das Team aus Bautzen und der Meisterschaftsrivale USV TU Dresden mussten niedergerungen werden, um endlich wieder den Sachsenmeister-Titel in die Neißestadt zu holen.


MSV Bautzen vs. SV Lok Görlitz   1:23     (6:0; 6:0; 5:1; 6:0)

Kapitän René Funk stellte seine Mannschaft entsprechend auf dieses Spiel ein. In der Vergangenheit hatten die Görlitzer so ihre Probleme mit den Spreestädtern und vor allem auch mit den ersten Spieltagen nach dem Sommerferien.

 

Von Beginn an zeigte die Mannschaft, dass sie unbedingt den ersten wichtigen Schritt des Tages gehen wollte, und überzeugte mit schnellem Konterspiel und dem Auge für den freien Mann vor dem Tor. So stand es bereits nach acht Minuten 6:0 für den SV. Im zweiten Viertel sollte sich an dieser Spielweise nichts ändern und es stand bereits zur Pause bei einem klaren 12:0.

Mit dem Seitenwechsel änderte sich die Sicht für den an diesem Tag überragenden Schlussmann, Eric Maetschke, ein wenig. Die tief stehende Sonne spiegelte sich im Wasser und sorgte somit für unangenehme Sichtverhältnisse. Das ließ die Männer aus der Neißestadt jedoch kalt und sie spielten weiter in ihrer gewohnten Weise. Durch einen 5-Meter-Strafwurf erzielten die Bautzener ihren ersten und einzigen Treffer des Spiels. Im letzten Spielabschnitt ging es darum, die eigenen Kräfte zu schonen. Die Mannschaft spielte dementsprechend ohne Zwang und erzielte die letzten sechs Treffer der Partie. Am Ende konnte ein ungefährdeter und unerwartet deutlicher 23:1-Sieg eingefahren werden.


SV Lok Görlitz vs. USV TU Dresden. 16:4   (2:0 5:1 6:1 3:2)

Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft gegen die gestandene Truppe aus Dresden sollte eine ganz andere Partie werden. Die Görlitzer brauchten eine Topleistung, um als Sieger aus dem Becker zu steigen. Auch die Mannschaft aus Dresden musste auf einige Leistungsträger verzichten, was natürlich der Spieltagsverlegung geschuldet war.

 

Das Spiel begann gewohnt körperbetont, aber stets fair. So dauerte es gute drei Minuten, bis der Kapitän selbst den Torreigen eröffnete und die Görlitzer in Führung brachte. Durch einen sehenswerten Fernschuss wurde das 2:0 erzielt und man ging schon in die erste Pause. Spielertrainer Steffen Hänisch gab mit kurzen klaren Ansagen die Fortsetzung vor und die Männer des SV Lok Görlitz setzten diese nahezu perfekt um. Zu Beginn des Viertels konnte ein Überzahlspiel genutzt werden, um die Führung auszubauen. Im Verlauf des Spiels zeigte sich die ordentliche Saisonvorbereitung als hilfreich. Die Görlitzer nutzten ihre schwimmerische Überlegenheit aus und erzielten die weiteren Tore zum Pausenstand von 7:1.

 

Im vorletzten Spielabschnitt hagelte es dann mehrere Hinausstellungen - auf beiden Seiten. Diese wurden kläglich vergeben. Erst in der 2. Hälfte des Viertels besannen sich die Loksportler wieder und erzielten durch Einzelaktionen und ein schönes Konterspiel die Tore und zogen den Dresdnern damit den letzten Zahn. Beim Spielstand von 13:2 ging es zum letzten Anschwimmen um den Ball. Die Kondition des Gegners schwand nun merklich und so konnten zwei weitere Treffer erzielt werden. Auch Aushilfsspieler und Wasserballwart des Vereins, Holger Burkert, reihte sich in die Torschützenliste ein, als er vor dem Tor gedankenschnell reagierte und den Ball über die Linie drückte. Überschattet wurde die Partie durch eine unnütze Rote Karte auf Görlitzer Seite. Der Unparteiische ließ sich auf keine Diskussion ein und bat den Spieler zum Duschgang. Das brachte die Görlitzer aber nicht aus der Ruhe. Der an diesem Tag beste Torschütze, Maik Rubel, setzte den letzten Görlitzer Treffer. Am Ende des Spiels feierte die Mannschaft des SV Lok Görlitz einen souveränen 16:4 Sieg und konnte sich als neuer Sachsenmeister feiern lassen.

 

Glückwunsch Männers!

 

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Foto zur Meldung: Wasserball Männer Oberliga - Sachsen-Meister, lala lala lala!
Foto: Wasserball Männer Oberliga - Sachsen-Meister, lala lala lala!

Wasserball Bezirkspokal Männer in Görlitz

(29.09.2018)

Zum Auftakt der Wasserballsaison 2018/19 der Männer richtete der SV Lok Görlitz den Bezirkspokal aus. Das Turnier wurde wieder bestens organisiert; ob Imbiss oder Kampfrichterlehrgang – für jeden war etwas dabei ;)

 

Nachdem die Sieger der vergangenen Bezirksligasaison geehrt wurden, starteten die fünf Mannschaften – drei aus Dresden, zwei aus Görlitz – ins Turnier. Die erfahrene Mannschaft Görlitz II verteidigte souverän den Titel, alle Spiele wurden mit deutlichen Ergebnissen (9:2, 5:1, 8:2 und 7:2) gewonnen. Umso spannender verlief der Kampf um die Plätze 2 bis 5. Die junge Mannschaft von TuR Dresden setzte mit einem knappen 8:7-Erfolg gegen den Vorjahreszweiten Dresden-Löbtau das erste Ausrufezeichen, musste sich dann aber den Oldies vom USV TU Dresden geschlagen geben. Für das Highlight aus Görlitzer Sicht sorgte die Lok-Mannschaft der Jugendspieler und Trainer. Sie drehte das Spiel gegen Löbtau und fuhr den ersten Sieg im Männerbereich ein. Da Löbtau auch gegen den USV in letzter Sekunde den Sieg verspielte, konnten sie in der Tabelle nicht mehr an der Görlitzer Jugendmannschaft vorbeiziehen, die sich somit über Platz vier freuten.

 

Görlitz II: Gerd Hoffmann, Steffen Neumann, Maik Rubel, Thomas Fischer, Christoph Gabriel, Holger Burkert, Benjamin Schulz, Reinhard Wenzel, Frank Hoffmann, Florian Pilz, Tom Burkert, Andreas Hoffmann

 

Görlitz Jugend: Stephan Möbus, Raphael Rimbach, Felix Herzog, Emil Hennig, Tjard Costrau, Paul Schubert, Omar Assou, Richard Zschippang, Eric Maetschke, Robert Blasius, Jörn Herzog, René Schubert, Lucas Tzschoppe, Richard Jenkner

 

Endstand:

Platz Team Tore Gegentore Punkte
1 SV Lok Görlitz II 29 7 8
2 USV TU Dresden II 15 13 5
3 SWV TuR Dresden III 17 22 4
4 SV Lok Görlitz Jugend 15 25 2
5 SpVgg Dresden-Löbtau 18 27 1

 

[Spielplan und Ergebnisse]

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirkspokal Männer in Görlitz
Foto: Reinhard Wenzel (Görlitz II) beim Torschuss

Europastadt-Schwimmfest in Görlitz

(01.09.2018)

Mit 403 Teilnehmern und 489.700 geschwommenen Metern beim Wettbewerb "Schwimmen für Demokratie und Toleranz" in der Zeit von 10-16 Uhr konnten wir in Görlitz die Vorjahreswerte von Hoyerswerda deutlich überbieten. Einen Veranstaltungsrekord gab es durch die Kamenzerin Anna Lena Hölldobler, die den Streckenrekord bei den Frauen auf 17.700 Meter verbesserte. Sehr bemerkenswert aber auch die Ergebnisse von drei Görlitzer Frauen, die alle ebenfalls deutlich über 10 Kilometer schwammen, und vierstellige Meterzahlen in den Jahrgängen 2012 und 2013!

 

Der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege, der bei der Eröffnung schon den Staffelstab für die Veranstaltung 2019 an die Stadt Freital übergeben hatte, nahm gemeinsam mit SSV-Präsident Dr. Wolfram Sperling die Siegerehrungen vor.

 

Auch die Mannschaften beim 12-Stunden-Schwimmen kämpften ein spannendes Rennen aus. Zwar zeigte sich recht früh, dass die Schwimmjugend des Gastgebers SV Lok Görlitz Ihren Vorjahressieg ziemlich unangefochten verteidigen und unser geschätzter Dauerrivale Hainsberger SV auf Platz 2 landen würde, aber auf den Plätzen 3-5 ging es immer wieder hin und her. Die Lok-Wasserballer, in einer Stunde vom Wasserball-Nachwuchs-Team der BlackPearls Chemnitz unterstützt, erkämpften sich am Ende in einem hauchdünnen Finish den dritten Platz vor dem Post-SV Görlitz und dem Roßweiner SV. Die Lok-Schwimmjugend schaffte exakt die gleiche Schwimmstrecke wie 2017 in Hoyerswerda und gewann mit 63,5 Kilometern.

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Europastadt-Schwimmfest in Görlitz
Foto: Europastadt-Schwimmfest in Görlitz

Schwimmschaf-Cup mit vielen Gewinnern

(25.08.2018)

Der 3. Görlitzer Schwimmschaf-Cup ist Geschichte, die Gewinner stehen fest. Die Liste der Gewinnerlose ist auf der Homepage des Lions-Club abrufbar (Verlinkung siehe unten).

 

Vielen, vielen Dank allen freiwilligen Helfern, Loskäufern und -verkäufern für die super Unterstützung!

 

Der Scheck, den wir als Gewinner des Lions-Preises überreicht bekommen haben, hat mit der Summe von 10.555,00 EUR alle unsere Erwartungen übertroffen und wird uns helfen, unsere Projekte für die derzeitigen und neuen Vereinsmitglieder erfolgreich zu gestalten!

 

[Gewinnerlisten Schwimmschaf-Lose]

Foto zur Meldung: Schwimmschaf-Cup mit vielen Gewinnern
Foto: Schwimmschaf-Cup mit vielen Gewinnern

Wasserball - U12 gewinnt Bronze in Netzschkau

(19.08.2018)

Beim 2. Wasserballwochenende im Freibad Netzschkau ging der SV Lok Görlitz in der Altersklasse U12 mit einer Mannschaft an den Start. Überraschend leicht konnten der SWV Plauen und der Gastgeber Auerbach/Netzschkau bezwungen werden, dazu kam ein umkämpfter Sieg  gegen Leipzig. Gegen die starken Jungs vom SVV Plauen war aber nichts zu holen. Auch gegen Chemnitz musste man sich knapp geschlagen geben, aber die meisten Gegentore wurden durch unnötige Fouls selbst verschuldet. Platz 2 wäre also möglich gewesen, doch auch die Bronzemedaille sorgte für lachende Gesichter.

 

Freizeitmöglichkeiten abseits des Beckens und eine hervorragende Verpflegung ermöglichten ein gelungenes Wochenende – nächstes Jahr kommen wir sicher wieder.

 

Unsere Ergebnisse:

14:0 gegen SWV Plauen

4:6 gegen Chemnitz

1:12 gegen SVV Plauen

19:0 gegen Auerbach/Netzschkau

9:3 gegen Leipzig

 

Endstand:

  1. SVV Plauen
  2. SC Chemnitz
  3. SV Lok Görlitz
  4. HSG TH Leipzig
  5. SWV Plauen
  6. Auerbach/Netzschkau

 

Das Lok-Team:

Nico Dost, Alexander Arndt, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Gustav Brendler, George Jiji, Maurice Gabriel

Betreuer: Jörn Herzog, Christoph Gabriel

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Wasserball - U12 gewinnt Bronze in Netzschkau
Foto: U12 Netzschkau

Pokalübergabe an die Ausrichterstadt Görlitz

(16.08.2018)

8. Schwimmen für Demokratie und Toleranz beim Europastadt-Schwimmfest am 01.09.2018

 

Die offizielle Übergabe des Ausrichterpokals erfolgte heute im Neiße-Bad. Oberbürgermeister Siegfried Deinege übernahm den Pokal von Stefan Skora, Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, dem Ausrichter der letztjährigen Veranstaltung.

 

Den Wünschen zum guten Gelingen und dem Dank an den SV Lok Görlitz als Organisator des Schwimmfestes am 01.09.2018 von OB Deinege schlossen sich auch Staatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider und SSV-Präsident Dr. Wolfram Sperling an.

 

Nun sind wir gespannt, ob der Görlitzer Oberbürgermeister nach der Eröffnung am 01.09.2018 als einer der ersten ins Wasser springt!

 

 

 

Foto zur Meldung: Pokalübergabe an die Ausrichterstadt Görlitz
Foto: Pokalübergabe an die Ausrichterstadt Görlitz

Grüße aus Bad Saarow - Teil 2

(05.08.2018)

Donnerstag

 

Mit dem Linienbus fuhren wir heute nach Fürstenwalde, aber nicht zur Stadtbesichtigung, sondern ins Freizeitbad "Schwapp". Da fast das ganze Bad, insbesondere die Rutschen, überdacht waren, störte uns das auch heute wieder heiße Wetter nicht so.

Am besten gefiel uns die große Berg- und Tal-Reifenrutsche, so eine gibt es sonst nirgendwo in Deutschland!

Nach Abendbrot und dem von gestern nachgeholten Eis ist nun wieder Spieleabend angesagt, wo sich immer wieder neue Runden nach ihrer Wahl zusammenfinden.

 

Freitag

 

Der heutige Tag im Filmpark Babelsberg gefiel allen sehr gut. Den ganzen Tag verbrachten wir im Park. Am meisten begeisterte alle die Show der Stunt-Crew mit mehreren live gespielten Action-Szenen. Backstage konnten wir dann noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto in der Vulkan-Arena machen.

Sehr praktisch, dass wir nun noch den ganzen Abend zum Baden am Strand direkt an unserer Jugendherberge nutzen können.

 

Sonnabend

Heute Vormittag sind wir Tretbootfahren auf dem Scharmützelsee. Natürlich gehen einige unterwegs freiwillig über Bord, aber es werden wieder alle eingesammelt. Nachmittags Voraufräumung der Zimmer, Baden und Brennball spielen in großer Runde. Dann kommt unser Abschlussabend mit Grillen und der Verkündung der Sportabzeichen-Ergebnisse. Wie zu hören war, wollen wohl heute Nacht einige durchmachen, na mal sehen :-)   Morgen geht's dann schon wieder nach Hause.

Sonntag

Tja, heute hieß es Sachen packen, Zimmer säubern und dann ging es in flotter Fahrt und ohne Unterbrechungen nach Hause.

Eine Woche mit tollen Erlebnissen, sportlicher Anstrengung (Wasserball-Jungs: nach den Athletik-Einheiten mit Niclas macht ihr die Gegner platt ! :-) ! ) und viel gemeinsamen Spaß mit den Vereinskameraden ist zu Ende.

Vielen Dank an die Betreuer Florentine, Emilia, Niclas und Tommy, alles hat super geklappt ! 

[Tretbootfahren]

[Brennball]

[Spielerunde 2]

[Spielerunde 1]

[Tischtennis]

[Freizeitbad Schwapp]

[SV Lok im Filmpark Babelsberg]

[Unser Strand am Abend]

Foto zur Meldung: Grüße aus Bad Saarow - Teil 2
Foto: Grüße aus Bad Saarow - Teil 2

Grüße aus Bad Saarow - Sportferienwoche

(01.08.2018)

Montag/Dienstag

 

Die Woche begann mit einem Einstimmungstag im heimischen Neiße-Bad. Seltene Erfahrung: in der Halle waren die Temperaturen niedriger als draußen. Wir starteten mit einer 50-Meter-Stundenstaffel zur Einstimmung auf das Europaschwimmfest am 01.09.18 und mit Spiel und Spaß im Wasser.

Am Dienstag ging es in einem angenehm klimatisierten Bus auf elend langer Landstraßenfahrt nach Bad Saarow. Nach dem Mittagessen besuchte uns Neptun mit seinem Gefolge an unserem kleinen See-Strand. Gustav, Anna, Dominik und Paul wurden nach "innerer und äußerer Reinigung" getauft. Zum Schluss lud Neptun alle zum gefahrlosen Bad im Scharmützelsee ein.

Auch jetzt am Abend herrschen noch tropische Temperaturen, aber zum Tischtennis- und Ballspielen haben die meisten trotzdem noch Lust.

 

Mittwoch

 

Heute konnten wir auf dem großen Gelände an der Jugendherberge unseren Sportvormittag durchführen. Einige Aufgaben für das Sportabzeichen und einige zusätzliche Übungen (z.B. die immer beliebten Liegestütze :-) ) standen auf der Aufgabenliste. Am Nachmittag ging es dann mit dem Bus zur Sommerrodelbahn, wo einige rasante Fahrten mit dem "Scharmützel-Bob" möglich waren. Der Rückweg - als gemütliche Wanderung geplant - gestaltete sich dann doch wegen der Hitze als ziemlich anstrengender Marsch. Zum Glück wartete ja dann am Ziel wieder ein Bad im mittlerweile aber auch ziemlich warmen See.

[Gustav, Frecher Clownfisch]

[Paul, Lappriges Seegras]

[Dominik, Sensibler Rochen]

[Anna, Glitzerndes Seepferdchen]

[Neptunfest]

[Unsere Jugendherberge]

[Erwärmung zum Sportvormittag 1]

[Erwärmung zum Sportvormittag 2]

[Liegestütze gehen immer]

Foto zur Meldung: Grüße aus Bad Saarow - Sportferienwoche
Foto: Grüße aus Bad Saarow - Sportferienwoche

Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig

(17.06.2018)

Beim U12-Wasserballturnier der „Lipsiade“ waren vier Mannschaften am Start, die hinsichtlich der Leistungsstärke sehr gut zusammenpassten. Im Unterschied zu den vergangenen Turnieren wurde auf einem größerem Feld gespielt, weshalb die Jungs vom SV Lok Görlitz konditionell stark gefordert waren, weil ihnen nur ein Auswechsler zur Verfügung stand.

 

Im ersten Spiel gegen Brandenburg fiel vor allem die gut umgesetzte Press-Verteidigung der Görlitzer auf. Vorn konnten dank der schwimmerischen Überlegenheit und der nötigen Hartnäckigkeit einige schöne Tore erzielt werden und Lok gewann 7:3.

 

Anschließend wartete mit Magdeburg der stärkste Gegner, hier ging es köperlich noch mehr zur Sache. Görlitz war von Beginn an im Rückstand, doch die Jungs gaben nie auf. Mehrmals hatte Lok die Chance auf den Ausgleich, doch durch Unachtsamkeiten wurde stattdessen in diesen entscheidenden Momenten der nächste Gegentreffer kassiert. Magdeburg siegte verdient mit 6:3.

 

Das letzte Spiel gegen Leipzig war somit das direkte Duell um Platz 2. Görlitz kam gut in die Partie und führte nach dem ersten Viertel mit 2:0. Doch die Gastgeber hielten dagegen und nahmen eine Minute vor Schluss beim Stand von 4:3 eine Auszeit. Obwohl in der Pause das weitere Vorgehen klar besprochen wurde, stimmte bei den Görlitzern direkt nach Wiederanpfiff die Zuordnung überhaupt nicht. Ausgerechnet der gefährlichste Leipziger stand frei und traf zum Ausgleich. Ein Unentschieden hätte Silber für Leipzig und Bronze für Görlitz bedeutet. Dessen waren sich die Messestädter vermutlich zu sicher. Direkt nach dem Anwurf startete Alexander in die gegnerische Hälfte, bekam das Zuspiel und schoss das umjubelte Siegtor. Die Leipziger versuchten noch einmal zurückzukommen, doch Görlitz erkämpfte sich den Ball und brauchte somit nur noch die Zeit herunterlaufen zu lassen - was mehr als genug umgesetzt wurde, denn in den letzten Sekunden wurde sogar noch der 6:4-Endstand erzielt.

 

Ergebnis:

  1. Wasserball-Union Magdeburg
  2. SV Lok Görlitz
  3. HSG TH Leipzig
  4. ASC Brandenburg

 

Lok spielte mit:

Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Gustav Brendler, George Jiji, Maurice Gabriel

Foto zur Meldung: Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig
Foto: Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig

Wasserball-Jugend-Turniere Teil 2

(03.06.2018)

U15 sichert Platz 2 beim Bezirkspokal ab,

U12 wird Vierter bei der Endrunde in Chemnitz

 

Beim U15-Rückrundenspieltag des Bezirkspokals im heimischen Neißebad ergaben sich ähnliche Ergebnisse wie in der Vorwoche. Der SWV Plauen gewann souverän alle drei Spiele und damit auch den Pokal. Aus Görlitzer Sicht verlief das Spiel gegen die Vogtländer abermals enttäuschend. Gedanklich war man immer einen Schritt zu langsam, und im Angriff fehlte das nötige Zusammenspiel. Allerdings fehlte den Jungs dieses Jahr auch komplett die Spielpraxis, das wird sich in der nächsten Saison ändern. Dann wird die Mannschaft gleich doppelt (in der U16-Landesliga und Bezirksliga Männer) an den Start gehen, was den Teamgeist stärken und sicher auch für einen Leistungssprung sorgen wird.

Gegen die beiden Dresdner Teams gelangen aber zwei „Pflichtsiege“ (Endstand jeweils 14:3), sodass das Lok-Team verdient auf dem zweiten Platz landete. Besonders auffällig war der 10-jährige Maurice Gabriel, der bei seinem Punktspieldebüt gleich bei den „Großen“ mitspielen durfte und sich mit zwei Toren für seinen unermüdlichen Kampfgeist belohnte.

 

Die U12 war beim Finalturnier des Bezirkspokals in Chemnitz im Einsatz, für das sie sich in der Vorwoche heldenhaft qualifiziert hatte. Diesmal waren die schwächeren Mannschaften nicht mehr dabei, stattdessen warteten die drei starken Teams aus Leipzig, Plauen und Chemnitz. Die Görlitzer spielten mutig mit und zeigten eine Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorrunde. Trotzdem musste man sich mit drei Niederlagen abfinden. Allerdings stand es gegen Chemnitz zur Halbzeit nur 2:2, doch die Favoriten setzten sich dank ihrer schwimmerischen Vorteile schlussendlich durch. Mit Platz 4 kann Lok Görlitz aber hochzufrieden sein, und das Finalturnier war noch einmal eine gute Gelegenheit, um Spielerfahrung zu sammeln.

 

Die Lok-Teams:

U15: Raphael Rimbach (Tor), Fabio Herrmann, Felix Herzog, Emil Hennig, Tjard Costrau, Robert Blasius, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Maurice Gabriel, Omar Assou, Justus Hänsel

U12: Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji

[Mannschaftenseite]

[Fotogalerie U15 (Dropbox)]

[Fotogalerie U12 (Dropbox)]

Foto zur Meldung: Wasserball-Jugend-Turniere Teil 2
Foto: U15 Bezirkspokal

Wasserball-Jugend bei zwei Turnieren erfolgreich

(27.05.2018)

Knapp drei Jahre nach der „Neugründung“ der Görlitzer Wasserballjugend konnten die Jungs am Wochenende erstmalig Siege einfahren. Bei den Turnieren in Dresden und Zwickau stimmte diesmal nicht nur der Kampfgeist, sondern auch das Ergebnis. Entsprechend groß war die Euphorie bei Spielern und Trainern, die dieses Erfolgserlebnis lange herbeigesehnt haben.

 

Bezirkspokal des Schwimmbezirkes Dresden (U15)

 

Das Görlitzer U15-Team spielte in Dresden. Die beiden Mannschaften des Gastgebers waren vor allem mit jüngeren Spielern besetzt, sodass Lok unerwartet leicht zu zwei Siegen kam (20:1 und 16:1).

Um das Turnier interessanter zu machen, waren auch Vereine aus dem Rest Sachsens eingeladen. Der SWV Plauen nahm diese Gelegenheit wahr und trat mit einer starken Mannschaft an, die nicht nur den Dresdnern, sondern auch den Görlitzern, überlegen war. Die bereits etwas erschöpften Lok-Spieler mussten sich mit 1 zu 19 geschlagen geben. Trotzdem waren die Trainer sehr zufrieden angesichts zweier Siege und verbesserter Leistungen.

 

Am nächsten Samstag findet der Rückrundenspieltag im Neißebad statt. Das Lok-Team hofft auf die Teilnahme einiger Spieler, die am vergangenen Wochenende nicht einsatzbereit waren, sowie auf Unterstützung der Zuschauer! Ein besseres Ergebnis gegen Plauen und zwei weitere Siege gegen Dresden sind das erklärte Ziel.

 

Bezirkspokal des Schwimmbezirkes Südwestsachsen (U12)

 

Die jüngeren Sportler fuhren nach Zwickau, um sich mit den Wasserballern aus Chemnitz, Auerbach/Netzschkau, Plauen und Leipzig zu messen. Es nahmen sieben Mannschaften teil, aber nur vier qualifizierten sich für die Endrunde.

Die Görlitzer gingen mit nicht allzu großen Hoffnungen ins Wasser, schließlich hießen die ersten beiden Gegner Leipzig und SVV Plauen. Erwartungsgemäß gingen diese beiden Partien auch verloren, doch die zweite Halbzeit gegen Plauen machte Mut für den Rest des Turniers. Gegen den schwächsten Gruppengegner, die zweite Mannschaft von Leipzig, wollten die Jungs nun unbedingt gewinnen- und setzten dieses Vorhaben in die Tat um. Als Belohnung durften sie nochmal ins Wasser zum Entscheidungsspiel gegen den SWV Plauen. Trotz latenter Abschlussschwäche, aber dafür unbändiger Willensleistung, konnte Lok dieses Spiel knapp für sich entscheiden – was sowohl die Plauener als auch die Görlitzer nicht fassen konnten. Damit hat sich Lok Görlitz für das Finalturnier am nächsten Sonntag in Chemnitz qualifiziert.

 

Es spielten:

 

U15: Raphael Rimbach (Tor), Fabio Herrmann, Felix Herzog, Tjard Costrau, Robert Blasius, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Justus Hänsel, Colin Kubiaczyk, Lucas Tzschoppe

 

U12: Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji

Foto zur Meldung: Wasserball-Jugend bei zwei Turnieren erfolgreich
Foto: U12-Team

Datenschutzhinweise für Mitglieder des SV Lok Görlitz e.V.

Wir informieren alle Mitglieder mit untenstehendem Dokument über die aktuellen Hinweise zum Datenschutz und bitten um entsprechende Kenntnisnahme.

 

Ab sofort sind die Datenschutzhinweise wie auch die Satzung und weitere relevante Informationen unter der Rubrik "Der Verein / Infos und Formulare" abrufbar. 

[Datenschutzhinweise für Mitglieder des SV Lok Görlitz e.V.]

Wasserball Bezirksliga - Lok holt den Titel!

(06.05.2018)

Görlitz II macht das Double binnen zwei Wochen perfekt

 

Zum vierten und letzten Bezirksliga-Spieltag reiste das Lok-Team („die Dritte“) mit dem Wissen, dass bereits ein Sieg aus zwei Spielen reichen würde, um den Titel zu holen.

 

Im ersten Spiel gegen das junge Team von TuR Dresden – den vermeintlich leichteren Gegner – sollte gleich alles klargemacht werden. Lok ging sofort durch einen Treffer von Benjamin Schulz in Führung, vergab aber weitere Chancen kläglich, sodass TuR auf 1:1 egalisieren konnte. Damit ging es in die erste Viertelpause. Anschließend traf Görlitz zweimal, aber beide Male folgte prompt der Ausgleich. Erst nach dem Görlitzer Treffer zum 4:3 hatten die Dresdner nichts mehr entgegenzusetzen. Abwehrspieler Thomas Fischer erhöhte auf 5:3, wenige Sekunden später wurde TuR sogar ausgekontert und Jörn Herzog erzielte sein erstes Liga-Tor zum 6:3-Halbzeitstand. Anschließend war auch bei Nick Hänisch der Bann gebrochen und er traf gleich zweimal – die Vorentscheidung. In der Folge spielte Lok seine ganze Souveränität aus, ließ keinen einzigen Gegentreffer mehr zu und gewann 11:3.

 

Das Spitzenspiel gegen Dresden-Löbtau hatte somit keine große Bedeutung mehr, weil Löbtau einen Sieg mit 18 Toren Unterschied gebraucht hätte, um Görlitz noch zu überholen. Das Spiel verlief dementsprechend fair. Während die Görlitzer ihre schwimmerische Überlegenheit ausnutzen wollten, beruhten die Löbtauer Hoffnungen auf ihrem Centerspieler, dem Torschützenkönig dieser Saison. Doch diesen konnte man dank der Schnelligkeit beim Zurückschwimmen meist doppeln – und damit waren die Löbtauer bereits strategisch besiegt. Görlitz ließ zwar wie im ersten Spiel viele Torchancen ungenutzt, aber ab und zu fand der Ball dann doch den Weg in den Kasten. Einmal sogar spektakulär durch einen Rückhandtreffer von Christoph Gabriel. Die Löbtauer dagegen schwammen erfolglos an. Erst kurz vor Ende des dritten Viertels und beim Stand von 0:6 gelang ihnen der erste Treffer. An eine Aufholjagd war nicht mehr zu denken – der Görlitzer Torgarant Maik Rubel traf am Ende sogar noch zweimal zum 2:8-Endstand.

 

Somit hat „die Dritte“ von Görlitz nach dem Bezirkspokal vor zwei Wochen nun auch die Bezirksliga gewonnen – und ist in beiden Wettbewerben ohne Punktverlust geblieben. Obwohl ein paar Spieler der 1. Mannschaft zur Unterstützung mitgewirkt haben, sind im Laufe der Saison auch einige Spieler neu in den Punktspielbetrieb eingestiegen (bzw. waren erstmals seit langer Zeit wieder dabei) und haben diesen Erfolg möglich gemacht.

 

Für Lok Görlitz spielten:

Gerd Hoffmann (Tor), Jörn Herzog (1), Maik Rubel (6), Thomas Fischer (2), Christoph Gabriel (3), Nick Hänisch (3), Benjamin Schulz (3), Stephan Möbus, Niclas Gayk (1), Florian Pilz, Andreas Hoffmann

 

Natürlich auch ein großer Dank an die beiden Schiedsrichter Holger Burkert und Jens Bednarek sowie an Stephan Möbus für die Mannschafts- und Liga-Organisation!

 

Abschlusstabelle:

Platz

Team

Spiele

Tore

Gegentore

Punkte

1

SV Lok Görlitz II

8

115

45

16

2

SpVgg Dresden-Löbtau

8

82

59

12

3

USV TU Dresden II

8

91

71

8

4

SWV TuR Dresden III

8

66

80

4

5

SpVgg Spremberg/Löbtau

8

40

139

0

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

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Foto: Wasserball-Bezirksliga in Dresden

Wasserball Oberliga Sachsen

(28.04.2018)

 

 

Leipzig unterliegt den Lok-Wasserballern im Neißebad

 

 

Derzeit führt die erste Mannschaft der Görlitzer Wasserballer wieder die Tabelle der Oberliga Sachsen an. Das war in jüngster Vergangenheit nicht immer so. Einige Mal ging dieser Titel an Kontrahenten der Neißestädter.

In der aktuellen Saison gestaltet sich das Kräfteverhältnis der Mannschaften durchaus ausgeglichen. Einige Mannschaften scheinen in ihrem Kader geschwächt aufzuspielen und andere wiederum sind durch Zuwächse erstaunlich erstarkt. So kommt es aktuell dazu, dass die ein oder andere Partie mit eher unerwartetem Ergebnis ausgeht und sich die Punkteverhältnisse zwischen den Mannschaften hin und wieder entgegen aller Erwartungen verschieben.

 

Die Loksportler rangieren aktuell zu ihrem vorletzten Spieltag auf Platz 1 der Rangliste und werden auf dem Fuße von der zweiten Mannschaft des SV Zwickau verfolgt. Die angesetzte Begegnung zum Heimspieltag von Lok aber mussten die Männer absagen, da sie aufgrund von Erkrankungen einiger Spieler und damit einer unzureichenden Mannschaftsstärke nicht an die Neiße anreisen konnten.

 

So kann Lok seine Führung weiter behaupten und hatte am Samstag nur ein Punktspiel im heimischen Becken. Mit der zweiten Mannschaft der Leipziger war zwar der letztplatzierte der Oberliga zu Gast, aber dieser hatte vor zwei Jahren die Görlitzer zu Hause schon besiegen können. Es blieb spannend.

 

 

 

HSG TH Leipzig II – SV Lok Görlitz       13: 19   (2:5; 4:7; 4:2, 3:5)

 

Das Hinspiel vor einigen Wochen konnte Lok bereits mit 12:6 für sich entscheiden und wollte selbstverständlich vor heimischem Publikum daran anknüpfen. Die Auswechselbank war gut besetzt und nur leicht geschwächt. Die Männer waren hochmotiviert und konnten ihre Kräfte voll auf die einzige Partie des Tages konzentrieren. Ihre Stärke gegen Leipzig sind auch auf dem kleinen Spielfeld die schnellen Konter. Leipzig hatte einen sehr starken Centerspieler und einen weiteren Starken Mann im Mittelfeld, der als sehr guter Fernschütze auch in der Torschützenliste der Liga wiederzufinden ist.

 

Die Lok-Männer machten von Beginn an Druck aufs gegnerische Tor und erzielten durch zwei sehr schöne Schüsse von Mathias Jackisch die ersten Treffer. Frühe Führungen sind gegen Leipzig wichtig, um etwas Ruhe in den Spielverlauf zu bringen. Zu Beginn des Viertels musste sich die Defensive aber noch etwas finden und ließ zwei einfache Gegentreffer zu, bevor sie es geordnet aufgestellt den Leipzigern deutlich schwerer machte und zum Ende mit 2:5 in Führung ging. Den Centerspieler hatte vor allem der Görlitzer Kapitän René Funk gut im Griff, die Fernwürfe parierte das ein oder andere Mal der Görlitzer Keeper Eric Maetschke. Mit gutem Zusammenpiel und einer sehenswerten Chancenverwertung um Angriff entschieden die Lok-Männer das zweite Viertel klar für sich und zogen bis auf 6:12 davon.

 

Von diesem erreichten Ergebnis aus dem Hinspiel aber waren die Leipziger wenig beeindruckt. Sie spielten konsequent ihr Spiel weiter, verwandelten ihre Überzahlen und kämpften sich routiniert wieder heran. Denn beim SV zeigten sich nun einige Abschlussschwächen, auch Überzahlen blieben ungenutzt und der ein oder andere Fernschuss landete im eigenen Netz. Das berüchtigte dritte Viertel der Görlitzer schließlich ging mit 4:2 an die Gäste, die sich damit auf 10:14 heran kämpften. Und so war die Begegnung auch schon wieder offen und die Neißestädter mussten aufpassen, dass sie diese Punkte auch zu Hause behalten konnten. Denn obwohl die Partie den Eindruck eines sicheren Sieges erweckte, kämpften sich die Leipziger zu Beginn des letzten Abschnittes wieder bis auf 13:15 heran. So ein Ergebnis lässt einen Gegner weiter erstarken und rüttelte den SV nochmal ordentlich wach. Die letzten vier Spielminuten spielte er hochkonzentriert, ließ im Abwehrverbund keinen einzigen Gegentreffer mehr zu und auch die Offensive spielte wieder mehr miteinander. Und so verteidigten sie erfolgreich in Unterzahl, verwandelten zwei eigene Überzahlspiele und konterten Leipzig auch nochmal aus. Am Ende konnten sie das Viertel wieder mit 3:5 für sich entscheiden und damit auch die gesamte Begegnung mit einem letztlich ordentlichen 13:19. Wichtige 3 Punkte im Kampf um den Titel.

 

 

Zum letzten Spieltag der Saison reisen die Görlitzer am 16.06.2018 in die Senfstadt Bautzen, wo die Männer im Spreebad und hoffentlich unter blauem Sommerhimmel gegen die Kontrahenten aus Bautzen sowie vom USV Dresden um den Titel kämpfen.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (4), M. Rubel (2), B. Schulz (3), S. Kotz (1), P. Schubert (3), Th. Köhring (1), M. Jackisch (3), N. Hänisch, R. Funk (1), T. Burkert, N. Gayk (1)

 

 

 

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga Sachsen
Foto: Wasserball Oberliga Sachsen

Wasserball Bezirkspokal Männer

(21.04.2018)

2017 musste der Bezirkspokal mangels Beteiligung abgesagt werden, doch die Verantwortlichen der Vereine fanden einen Nachholtermin - einem unterhaltsamen Wasserballnachmittag stand diesmal nichts mehr im Wege. Neben dem Titelfavoriten Görlitz II waren die drei bekannten Bezirksliga-Gegner aus Dresden (TuR, USV und Löbtau) am Start, dazu noch eine weitere Görlitzer Mannschaft. Diese bestand aus sechs Jugendspielern und ihren Trainern. Die fünf Mannschaften spielten jeweils einmal gegeneinander.

 

Bereits das erste Spiel des Tages zwischen Görlitz II und TuR Dresden war ein Krimi. Die erste Halbzeit verlief extrem ausgeglichen, letztendlich konnte Lok aber seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewann 6:3. Danach war die Mannschaft eingespielt und dominierte ihre Gegner. Die schwimmerische Stärke wurde konsequent zu Kontertoren umgesetzt und so fuhr Görlitz II hohe Siege gegen USV TU Dresden (7:1) und Görlitz Jugend (9:1) ein. Im letzten Spiel des Tages kam es zum Finale gegen Dresden-Löbtau, da beide Mannschaften bis dato punktverlustfrei waren. Doch abermals wurde es eine einseitige Gelegenheit – Lok führte schon zur Halbzeit mit 5:1 und erhöhte dann auf 8:1. Somit wurde Görlitz II eindeutiger Turniersieger. Keine große Überraschung, aber trotzdem eine bemerkenswerte Leistung angesichts von nur zwei Auswechslern. Die jüngeren Spieler, die in der 1. Männer- mannschaft meist im Hintergrund bleiben, haben bei diesem Turnier Verantwortung übernommen und ihr Potenzial eindrucksvoll bewiesen.

 

Die Görlitzer Jugendmannschaft hatte es erwartungsgemäß schwer; der Lerneffekt stand im Vordergrund. Für die 14- und 15-jährigen war es der erste Punktspieleinsatz in dieser Saison – und das gleich bei den Männern. Die fehlende Schnelligkeit und Kondition machte sich am deutlichsten in den Spielen gegen TuR und Görlitz II bemerkbar, die meisten Gegentore kamen durch Konter zustande. Trotzdem trauten sich die Jungs im Laufe des Turniers immer mehr zu und wurden zweimal sogar fast mit einem Punktgewinn belohnt. Dresden-Löbtau versuchte sein Spiel gegen die Jugend im Schongang zu gewinnen, was sich beinahe rächte. Nur 5:6 hieß es aus Görlitzer Sicht – was die Zuschauer mit ordentlich Beifall würdigten. Im letzten Spiel gegen USV führte Lok sogar zur Halbzeit mit 4:3. Doch zu Beginn des zweiten Durchgangs drehten die Dresdner auf 4:5 und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Trotz des fünften Platzes hat die Jugendmannschaft auf sich aufmerksam gemacht und gezeigt, dass vom Görlitzer Wasserball-Nachwuchs in Zukunft einiges zu sehen sein wird.

 

Vielen Dank an die Organisatoren des Imbiss und an Frank Penndorf für die Fotos!

 

Görlitz II: Gerd Hoffmann (Tor), Malte Tietz, Maik Rubel, Thomas Fischer, Christoph Gabriel, Richard Jenkner, Florian Pilz, Benjamin Schulz, Nick Hänisch

 

Görlitz Jugend: Stephan Möbus (Tor), Steffen Hänisch, Felix Herzog, Niclas Gayk, Tjard Costrau, Robert Blasius, Omar Assou, Fabio Herrmann, Adam Nowakowski, Paul Schubert, Jörn Herzog, Ringolf Herzog, Eric Maetschke

 

Ergebnisse:

SWV TuR Dresden III

SV Lok Görlitz II

3

6

USV TU Dresden II

SpVgg Dresden-Löbtau

2

4

SV Lok Görlitz Jugend

SWV TuR Dresden III

3

7

SV Lok Görlitz II

USV TU Dresden II

7

1

SpVgg Dresden-Löbtau

SV Lok Görlitz Jugend

6

5

USV TU Dresden II

SWV TuR Dresden III

5

4

SV Lok Görlitz Jugend

SV Lok Görlitz II

1

9

SWV TuR Dresden III

SpVgg Dresden-Löbtau

3

6

USV TU Dresden II

SV Lok Görlitz Jugend

7

5

SpVgg Dresden-Löbtau

SV Lok Görlitz II

1

8

 

Tabelle:

Platz

Team

Spiele

Tore

Gegentore

Punkte

 

 

1

SV Lok Görlitz II

4

30

6

8

:

0

2

SpVgg Dresden-Löbtau

4

17

18

6

:

2

3

USV TU Dresden II

4

15

20

4

:

4

4

SWV TuR Dresden III

4

17

20

2

:

6

5

SV Lok Görlitz Jugend

4

14

29

0

:

8

[Fotogalerie (Dropbox)]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirkspokal Männer
Foto: Görlitz II gegen Görlitz Jugend

Wasserball U14-Sachsenliga

(08.04.2018)

U14-Mannschaft beendet Landesmeisterschaft auf dem 8. Platz

 

Beim Finalturnier der U14-Landesmeisterschaft in Chemnitz spielten Lok Görlitz, SWV Plauen, Auerbach/Netzschkau und TuR Dresden die Plätze 5 bis 8 aus. Aufgrund urlaubs- und krankheitsbedingter Absagen war das Lok-Team auf acht Spieler geschrumpft. Aber auch die anderen Mannschaften traten nur sehr spärlich besetzt an.

 

Im „Halbfinale“ gegen Plauen standen schon früh die Leistungsverhältnisse fest. Die Vogtländer waren schwimmerisch etwas besser und taktisch abgezockter. Nach dem Seitenwechsel war endlich der Bann gebrochen – auch die Görlitzer kamen zu Torerfolgen. Doch es wäre noch viel mehr möglich gewesen. Drei Schüsse trafen Latte oder Pfosten, und ebenfalls dreimal wurde zu unplatziert aufs Tor geschossen. Endstand: 2:18

 

Das Spiel um Platz 7 gegen Dresden sollte erwartungsgemäß spannender werden. Die Hoffnungen auf einen Sieg verflogen jedoch schon in den ersten Minuten, weil die Görlitzer noch nicht richtig wach waren und mit einem 0:4-Rückstand in die erste Viertelpause gingen. Anschließend wurde es interessanter, dazu trugen auch die Schiedsrichter mit fragwürdigen Regelauslegungen bei. Görlitz bekam jetzt deutlich mehr Chancen, unter anderem einen Fünfmeter, doch selbst dieser blieb ungenutzt. Nach zwei Vierteln stand es 1:9. Im Anschluss gelang es endlich, den gefährlichsten Dresdner Spieler im Zaum zu halten. Jetzt waren es die Dresdner, die mit schlechten Pässen und laschen Torschüssen die Lok-Defensive regelrecht aufbauten . Auf der anderen Seite tauchten im Minutentakt die Görlitzer frei vor dem gegnerischen Torhüter auf, aber keiner war in der Lage, einen strammen Schuss abzugeben. Spätestens jetzt machten sich die fehlenden Auswechselspieler bemerkbar. Durch Nichtahndung zahlreicher Fouls wurden die Angriffsbemühungen beider Mannschaften zusätzlich erschwert. Als die Zweikämpfe im Wasser zu eskalieren drohten, war die Spielzeit glücklicherweise abgelaufen und es blieb beim 1:9. Zumindest für den Görlitzer Torwart bedeutete dies eine erfreuliche zweite Halbzeit mit null Gegentoren und einigen starken Paraden. Trotzdem konnte aus Görlitzer Sicht niemand mit dem Ergebnis zufrieden sein.

 

Damit ist die Saison in der Altersklasse U14 beendet. Die nächsten Turniere finden für die U12 und U15 statt, in diesen Konstellationen ist vielleicht mehr möglich.

 

Es spielten:

Raphael Rimbach (Tor), Lucas Tzschoppe, Wilhelm Thiel, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Nico Dost, Alexander Arndt, Jelto Costrau

[Fotogalerie (DropBox)]

Foto zur Meldung: Wasserball U14-Sachsenliga
Foto: Wasserball U14-Sachsenliga

Wasserball Oberliga - Erste Mannschaft wieder in der Spur

(25.03.2018)

Görlitz langsam wieder auf gewohntem Niveau

 

Der vergangene Sonntag führte unsere erste Mannschaft nach Zwickau, wo neben der 2. Mannschaft der Hausherren erneut die SG Auerbach/Netzschkau auf die Neißestädter wartete. Gegen letztere ließ man am vergangenen Spieltag beim 12:12 in Dresden leider einen Punkt liegen, was dieses Mal keinesfalls erneut geschehen sollte. Durch neue und mehr Trainingsmöglichkeiten ist bei den Vogtländern ein deutlicher Leistungsanstieg zu beobachten, sodass man sie keinesfalls unterschätzen darf.

 

SV Zwickau 04 II – SV Lok Görlitz                 10:12

 

Sowohl Zwickau als auch Görlitz gingen ersatzgeschwächt in die Begegnung. Unsere Männer waren nur zu elft angereist und Zwickau hat mit Verletzungssorgen zu kämpfen, hatte dennoch zwei etatmäßige Spieler der ersten Mannschaft an Bord. Görlitz gestaltete die Partie jedoch von Beginn an dominierend und führte über die gesamte Dauer des Spiels hinweg. Absolut herauszuheben ist, dass Lok endlich wieder als Team agiert und auch gekämpft hat, was zu Beginn der diesjährigen Saison leider über weite Strecken der Spiele nicht der Fall gewesen war. Alle Akteure halfen sich gegenseitig und jeder war bereit, für den Kameraden auch einmal einen Zug mehr machen, was sich v.a. in einer guten und stabilen Defensivarbeit wiederspiegelte. Nach wie vor muss jedoch an der Chancenverwertung gefeilt werden, denn die war einmal mehr schlichtweg mies. Dennoch gelang es Görlitz im zweiten Viertel auf 6:2 davonzuziehen, keine Hektik aufkommen zu lassen und sich auch durch das finale Herankommen der Gastgeber nicht beunruhigen zu lassen.

 

SG Auerbach/Netzschkau – SV Lok Görlitz                13:19

 

Aufgrund o.g. Veränderungen in der Trainingsstruktur der Vogtländer sowie dem Ausgang des letzten Spiels zwei Wochen zuvor war man auf Seiten von Lok auf der Hut und auf ein körperbetontes, hart umkämpftes Spiel eingestellt. Und so kam es tatsächlich zu einem Kampfspiel, das jedoch trotz sportlicher Härte zu jederzeit fair war. Entgegen kam Görlitz, dass der nominelle Center der Vogtländer im Spiel unmittelbar davor eine Rolle erhalten hatte und somit gegen uns nicht spielberechtigt war. Im ersten Viertel ging es auf und ab. Den ersten Abschnitt entschieden die Görlitzer mit 6:4 für sich, während das zweite Viertel als Kontrast zum ersten eher müdes Geplätscher war. Silvio Seifert, einer der Leistungsträger bei Auerbach/Netzschkau, wurde in diesem Viertel des Spiels verwiesen. Nach zwischenzeitlichen Unstimmigkeiten mit dem Kampfgericht kamen die Görlitzer Kontrahenten auf 8:9 heran, was ein Weckruf für unsere Leute war, jetzt noch einmal Gas zu geben, um nicht eine ähnliche Überraschung wie 14 Tage zuvor erleben zu müssen. Auerbach/Netzschkau hat sich zu keiner Zeit aufgegeben und immer Kampfgeist bewiesen, wurde aber letztendlich mehr und mehr von Görlitz ausgekontert, die damit den zweiten Sieg eingefahren haben.

 

In beiden Spielen konnte sich Görlitz auf seinen Torhüter Eric Maetschke verlassen, der hervorragend gehalten und auch als mitspielender Schlussmann geglänzt hat.

 

Der nächste Spieltag findet am 28. April im Görlitzer Neißebad statt, wobei Lok erneut auf Zwickau (13:10 Uhr) und die zweite Garde der HSG TH Leipzig (16:15 Uhr) treffen wird. Beides Ansetzungen, die hochgradige Spannung versprechen, wozu wir euch jetzt schon recht herzlich einladen. Aufgrund der unkonstanten Leistungen der anderen Mannschaften ist die Meisterschaft dieses Jahr möglicherweise so offen wie schon lange nicht mehr.

 

 

(TK)

 

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga - Erste Mannschaft wieder in der Spur
Foto: Wasserball Oberliga Sachsen (Eric Maetschke neu im Tor - Archivbild Spieltag 3.2.18)

Wasserball Oberliga Sachsen

(11.03.2018)

 

Geschwächte Wasserballer lassen Punkt gegen Vogtländer

 

Nach dem holprigen Saisonauftakt in der Landeshauptstadt, spielten sich die Lok-Männer am zweiten Spieltag vor heimischem Publikum wieder in die vordere Tabellenhälfte zurück. Nach Abgängen von Stammspielern und dem Wechsel des Torwartes, mussten die Neißestädter am vergangenen Sonntag auch noch krankheitsbedingt auf den Kapitän Rene Funk verzichten. Also ging es mit einer geschwächten und eher unerfahreneren Gruppe nach Dresden, um gegen die zweite Mannschaft aus Leipzig sowie gegen die Spielgemeinschaft aus Auerbach und Netzschkau anzutreten.

 

SV Lok Görlitz – HSG TH Leipzig II        12: 6   (3:1; 2:1; 4:2, 3:2)

 

Die Lok-Sportler konnten auf dem großen Spielfeld gegen Leipzig ruhig Spielen und sich finden. Das taten sie auch und hatten die Partie von Beginn an unter Kontrolle. Im Angriff spielten sie jedoch etwas zu ruhig und nutzten nicht jede der sich bietenden Chancen. Auch viele schnelle Konter ließen sie vermissen. Aber auch die Leipziger hatten im Angriffsspiel ihre Probleme. Allzu oft scheiterten sie an der Görlitzer Abwehr. Diese stand sicher und konzentriert, spielte sehr gut miteinander und musste sich zudem nur auf eine Art Standartangriff der Messestädter einrichten. Zwar erreichten sie auch ihre Herausstellungen und Tore gegen Lok, aber grundsätzlich hatte der SV alles im Griff.

 

Von Beginn an gingen die Görlitzer in Führung und gaben sie nicht wieder aus der Hand. Zur Halbzeit hatten sie mit dem sicheren 5:2 bereits ein gutes Polster errungen. Eher gediegen spielten sie die Partie zu Ende und erreichten mit dem sicheren 12:6 die nächsten beiden Punkte.

 

 

SV Lok Görlitz – SG Auerbach/Netzschkau        12:12   (2:3; 3:4; 2:3, 5:2)

 

Gegen die Spielgemeinschaft aus dem Vogtland erwarteten die Lok-Männer eigentlich ein ähnliches Spiel. Zwei Punkte waren auf alle Fälle das erklärte Ziel, schließlich gewannen sie die letzte Partie gegen diesen Gegner doch recht deutlich. Zum anderen wussten sie aber, dass es gegen sie auch mal anderes laufen kann, vor allem mit einer knappen Besetzung wie diesmal.

 

Lok startete ruhig in die Begegnung - zu ruhig. Im Angriff ähnelte die Partie dem ersten Spiel und im Gegenzug waren die Gegner erfolgreicher. Mit einem starken Center und einem sehr guten Fernschützen knackten sie den sehr bemühten Abwehrverbund und ließen den SV von Beginn an in Rückstand zu geraten. Und irgendwie wollte sich das Spiel nicht drehen lassen. Allen Bemühungen zum Trotz wurde der Rückstand größer und größer. Zur Halbzeit stand es bereits 5:7 und Auerbach/Netzschkau baute diese Führung noch bis zum 7:10 aus.

 

Mit geschlossener Mannschaftsleistung und voller Kampfgeist mühten sich die Neißestädter wieder heranzukommen. Sie erkämpften sich zwei Treffer zum Anschluss und gestalteten die Partie wieder spannend. Es knisterte in der Luft - auf einen Treffer folgte der Gegentreffer. Lok tat sich schwer im Angriff und kassierte die Zähler der Gegner allzu leicht. Mitte des letzten Viertels führten die Görlitzer sogar. Beide Mannschaften verlängerten die letzten Sekunden des Spiels durch Auszeiten und konnten diese für sich nutzen. Am Ende spiegelte des Ergebnis von 12:12 den Verlauf des Spieles fair wieder und Görlitz konnte noch einen Punkt für sich retten.   

 

 

 

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Foto: Wasserball-Oberliga in Dresden

Wasserball Oberliga Sachsen

(03.02.2018)

 

 

 

Grandiose Leistung vor heimischer Kulisse

 

Es war ein gruseliger Tag, als sich die Wasserballer der ersten Männermannschaft am Nikolaustag auswärts in der Landeshauptstadt gleich zwei Mal geschlagen geben mussten. Das die Lok-Männer die gesamte Saison mit blütenweißer Weste überstehen, das ist ja bekanntlich schon etwas länger her. Aber nach dem ersten Spieltag gegen die beiden Dresdener Mannschaften mit 12:14 und 4:8 zu unterliegen und auf dem letzten Tabellenplatz zu landen, das hat sich wohl keiner der Männer so recht vorstellen können. Und so war es selbstverständlich das Vorhaben am vergangenen Samstag, die Mannschaft wieder ins richtige Licht zu rücken und zu altbekannter Stärke zurückzufinden.

 

SV Lok Görlitz – SWV TuR Dresden II        24: 7   (6:2; 5:2; 4:3, 9:0)

 

Gleich am 2. Spieltag trafen die Lokmänner erneut auf die zweite Mannschaft des TUR Dresden, deren Hinspiel eben mit einem schmerzlichen 4:8 ausging. Klar, dass das im heimischen Neißebad anders ausgehen sollte. Trotz der Erkrankung des Neuzuganges aus Schwedt und dem neuen letzten Mann, Eric Maetschke, im Tor, war jede Position im Wasser mit 2 Mann besetzt. So spielte es sicherlich eine gewisse Rolle, dass das Becken etwas kleiner ausfällt, als das in Dresden, und jeder Spieler einen direkten Auswechselkandidaten hinter sich wusste. Hinzu kam, dass der Gegner ein-zwei Spieler zu Hause lassen musste und der SV von seinen zahlreich erschienenen Zuschauern zusätzliche lautstarke Unterstützung erhielt.

 

Von Beginn an wollte man jeglichen Rückstand vermeiden und konzentrierte sich besonders auf die Abwehr. Jeder Spieler hatte ab der Mitte seinen direkten Gegner press zu decken und so jeden aufkeimenden Spielfluss der Dresdener sofort zu unterbinden. Bei Ballgewinn hieß es, sofort auf Umkehrspiel umzuschalten und allesamt zügig nach vorn zu spielen. Und die Taktik ging vollkommen auf. Auf den ersten Treffer des Kapitäns Rene Funk folgte sein zweiter - und das Eis war gebrochen. Die gesamte Mannschaft spielte zusammen, half sich untereinander, hatte den Blick für den freien Mann und zeugte von Selbstvertrauen. Unterstützt von einer hervorragenden Leistung des neuen Keepers lies Lok auch rein gar nichts anbrennen und spielte das Viertel mit 6:2 zu Ende. Viertel zwei schloss sich an dieses sehr schön anzusehende Spiel an und dem SV gelang es, mehr und mehr davonzuziehen. In Unterzahl eroberten sie oft den Ball und konnten ihre eigenen Überzahlen zudem oft im Tor unterbringen. Dabei sahen diese nicht wirklich schön aus und folgten nicht immer der vorgenommenen Taktik. Aber zur Halbzeit stand ein komfortables 11:4 auf der Tafel.

 

Nachdem die Lok-Männer das bekannt schwierige dritte Viertel mit 4:3 für sich entscheiden konnte, gab es kein Halten mehr. Unterstützt von drei persönlichen Fehlern des Dresdener Spielmachers, was mit seinem Ausschluss verbunden war, wurde das Schützenfest eröffnet. Mit einem grandiosen 9:0 endete der letzte Abschnitt der Partie, wobei sich die Torschützen durch die Bank weg abwechselten. Am Ende stiegen die Männer beim 24:7 Endstand erleichtert aus dem Wasser und sahen optimistisch dem zweiten Spiel entgegen.

 

 

SV Lok Görlitz – MSV Bautzen 04        26:9   (6:5; 10:1; 4:1, 6:2)

 

Die Partien gegen Bautzen gestalten sich schon immer schwierig. Vor dem Spiel kann niemand wirklich sagen, wer diese für sich entscheiden wird. Zuletzt hat Bautzen im Neißebad sogar zwei Punkte ergattern können. Und so hatten die Görlitzer natürlich noch eine Rechnung offen und wollten das Spiel unbedingt für sich entscheiden. Die Taktik war ganz klar am ersten Spiel angelehnt. So hat sich das Press-Spiel ab der Mitte bewährt - besonders die beiden stärksten Spieler der Bautzener galt es in den Griff zu bekommen. Zwar ging diese Taktik auf, doch auch die anderen Spieler konnten gezielt mit Fernschüssen den Kasten treffen. Und so geriet der SV zu Beginn sogar 2:4 in den Rückstand. Die Stimmung war etwas gereizt - das Spiel mehr und mehr körperbetont. Und Lok kämpfte sich auf 4:4 heran und erzielte das 5:4 als ein Dresdener Schiri die Görlitzer Mannschaft mit einer gelben Karte ermahnte. In der Folge beruhigten sich die Gemüter ein wenig und beim 6:5 ging es in die erste Pause. Und diese tat den Lok-Männern besonders gut oder schadete auf irgendeine Weise den Gästen. Aber nach dem Anpfiff besann sich jeder wieder auf seine Aufgabe und lies kaum mehr Angriffe der Senfstädter zu. Mit schnellen Kontern, vor allem über die Rechte Seite mit Benjamin Schulz, zog Lok mit 10:1 auf ein 16:6 zur Halbzeit davon.

 

Der Rest des Spieles gestaltete sich als Rutine und wurde konzentriert zu Ende gespielt. Die Viertelergebnisse mit 4:1 und 6:2 ließen auch nichts mehr anbrennen und beendeten die Partie mit dem zweiten stolzen Ergebnis des Tages - dem 26:9.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (4), M. Rubel (5), B. Schulz (10), S. Kotz (8)  P. Schubert (3), Th. Köhring (5), M. Jackisch (7), N. Hänisch (1) ,R. Funk (3), T. Burkert (1), M. Tietz (1), M. Lange (2)

 

 

 

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Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga Sachsen
Foto: Wasserball-Oberliga Sachsen in Görlitz

Wasserball U14-Sachsenliga

(13.01.2018)

U14-Mannschaft weiterhin ohne Sieg

 

Gleich zu Jahresbeginn standen für die Görlitzer Wasserballjungs zwei Punktspieltage in der U14-Landesliga auf dem Programm: am 6. Januar in Dresden, eine Woche später im heimischen Neißebad. Die Mannschaft hatte es sich als Ziel gesetzt, spielerisch weitere Fortschritte zu machen und etwas knappere Ergebnisse zu erzielen als im vergangenen November.

 

Beim ersten Spieltag in Dresden testete man erstmals mit Raphael Rimbach auf der Torhüterposition, der seine Sache gut machte. Trotzdem musste er im ersten Spiel 25-mal den Ball aus dem Netz holen. Die Gegner aus Leipzig waren größer, kräftiger und auch schwimmerisch eine Klasse zu hoch. Die Görlitzer mussten sich erst einmal an die veränderten Bedingungen im Vergleich zum Training gewöhnen: ein größeres Spielfeld, früh attackierende Gegenspieler und dann auch noch die Uhr. Denn schließlich hat man für einen Angriff nur 30 Sekunden -  und die sind manchmal viel zu schnell um. Und schon ist auch der Gegenspieler weggeschwommen und der Konter läuft. Immerhin gelang der Ehrentreffer durch Wilhelm Thiel.

 

Für das zweite Spiel gegen Dresden rechnete man sich gute Chancen aus – vielleicht sogar für einen Sieg. Umso ernüchternder verlief jedoch das erste Viertel: nach sieben gespielten Minuten stand es 0 zu 7 aus Görlitzer Sicht. Völlig unnötig, weil man vorne zu kopflos agierte und dann abermals ausgekontert wurde. Doch fortan spielte Lok mit mehr Mut und Verstand und gewann folgerichtig das zweite Viertel mit 3 zu 2. Man kam zu weiteren Torerfolgen – zu nennen ist hier Lennart Arnhold mit insgesamt drei Treffern. Allmählich schwanden aber die Kräfte, vor allem bei den Spielern wie Richard Zschippang und Dominik Sroka, die fast ohne Unterbrechung im Wasser waren. Die beiden gefährlichen Dresdner Spieler konnte man nun nicht mehr stoppen und die Niederlage war besiegelt. Wenn man das erste Viertel wegrechnet, lautet das Ergebnis allerdings 6 zu 6! Aber offiziell ist es nun mal ein 6 zu 13.

 

Am darauffolgenden Samstag spielte Görlitz gleich nochmal gegen Dresden. Notgedrungen musste ein neuer Torhüter gefunden werden und diesmal war Nico Dost an der Reihe. Hochmotiviert gingen die Lok-Jungs in Wasser und zeigten von der ersten Sekunde an eine engagierte Leistung. Die Defensive stand sehr sicher, also ein extremer Fortschritt innerhalb einer Woche. Allerdings gelang vorn nur ein Treffer in 14 Minuten und so lautete der Halbzeitstand 1 zu 3. Trotzdem waren sich alle einig: Dieser Zwischenstand ist super und es ist noch alles drin! Umso deprimierender verlief die zweite Halbzeit. Dutzende Torchancen blieben ungenutzt, während die Dresdner fast jeden Konter gnadenlos ausspielten. Am Ende hieß es erschreckenderweise 4 zu 15, was einzig und allein der Chancenverwertung zuzuschreiben ist.

 

Das abschließende Spiel gegen Chemnitz war wieder sehr einseitig geprägt – schließlich spielten 12- und 13-jährige Sportschülerinnen gegen die sehr junge Görlitzer Mannschaft. Die Chemnitzer Mädels hatten zuvor gegen Leipzig verloren und konnten sich nun ihren Frust von der Seele schießen. Den Görlitzern dagegen fehlten die Mittel und auch ein bisschen Motivation, was angesichts des vorherigen Spiels verständlich ist. Zumindest konnte sich Alexander Arndt über seinen Torerfolg freuen, aber es wären noch einige weitere Treffer möglich gewesen.

 

Die Vorrundengruppe der Sachsenliga schließt Lok Görlitz somit auf dem vierten Platz ab. In ein paar Monaten steht dann das Finalturnier an. Wirklich konkurrenzfähig wird man vermutlich aber erst in der nächsten Saison sein, wenn die Altersklassen anders zusammengesetzt sind und die Jungs auch körperlich mit ihren Gegnern mithalten können.

 

Das Lok-Team:

Raphael Rimbach, Lennart Arnhold, Lucas Tzschoppe, Ben Kretschmar, Karl Ludewig, Wilhelm Thiel, Dominik Sroka, Richard Zschippang, George Jiji, Gustav Brendler, Nico Dost, Alexander Arndt, Jelto Costrau

[Ergebnisübersicht Vorrundengruppe]

[Fotogalerie]

[Mannschaftsseite]

Foto zur Meldung: Wasserball U14-Sachsenliga
Foto: Dominik Sroka im Spiel gegen Leipzig

Wasserball Bezirksliga in Görlitz

(02.12.2017)

Mit zwei deutlichen Siegen in heimischer Halle startete SV Lok Görlitz II in die diesjährige Wasserball-Bezirksligasaison der Herren.

 

[Fotogalerie (Dropbox-Anmeldung nicht erforderlich)]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirksliga in Görlitz
Foto: Wasserball Bezirksliga in Görlitz

Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!

(28.12.2016)

Die Abstimmung ist zu Ende!

 

Das Ergebnis ist nun online

auf der Homepage der Stadtwerke Görlitz AG.

 

Vielen, vielen Dank an alle für die zahlreiche Unterstützung unseres Vereines und das "Weitertragen" der Aktion in alle Ecken des Landes!!!

 

... and the winner is ...

SV Lokomotive Görlitz e.V.

!

[Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG]

Foto zur Meldung: Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!
Foto: Hurra! Danke SWG!


Veranstaltungen

05.01.​2019
Wasserball U14 Landesmeisterschaft in Görlitz
Veranstalter: Sächsischer Schwimmverband e.V. Ausrichter: SV Lok Görlitz Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
19.01.​2019
Wasserball U16 Landesmeisterschaft in Görlitz
Veranstalter: Sächsischer Schwimmverband e.V. Ausrichter: SV Lok Görlitz Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
02.02.​2019
12:00 Uhr
Wasserball Oberliga Sachsen in Görlitz
Veranstalter: Sächsischer Schwimmverband e.V. Ausrichter: SV Lok Görlitz Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
03.02.​2019
Wasserball U16 Landesmeisterschaft in Leipzig
Veranstalter: Sächsischer Schwimmverband e.V. Ausrichter: HSG TH Leipzig Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
27.04.​2019
10:00 Uhr
Wasserball Oberliga Sachsen in Görlitz
Veranstalter: Sächsischer Schwimmverband e.V. Ausrichter: SV Lok Görlitz Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
11.05.​2019
Schwimm-Wk Kleine Talente Jg.08-11 und kgW Jg.12-13 in Görlitz
Veranstalter/Ausrichter: SV Lok Görlitz Veranstaltungsort: Neiße-Bad Görlitz ... [mehr]
 
 
 
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