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Abteilung Wasserball

Wasserball GörlitzWasserball ist eine abwechslungsreiche Sportart, für die Athletik und gutes schwimmerisches Können   notwendig sind. Für Kinder ab 10 Jahren, die sich sicher und gerne im Wasser bewegen und Spaß an einer Ballsportart haben, bieten wir das Training in unserer Nachwuchsmannschaft an. Interessenten für ein Probetraining melden sich bitte über die Geschäftsstelle:   (Ringolf Herzog, Tel. 0173/8601107).

 

Unsere zwei Männermannschaften spielen erfolgreich in der Oberliga Sachsen bzw. in der Bezirksliga Dresden. Bei den regelmäßigen Punktspielen im Görlitzer Neiße-Bad kann sich jeder als Zuschauer von unserer interessanten Sportart begeistern lassen.

 

Wasserball 1 Wasserball 5
Wasserball 3 Wasserball 4


Aktuelle Meldungen

2020 - 70 Jahre Sport mit Lok Görlitz - auch ohne Vereinsfeier

(07. 07. 2020)

Liebe Vereinsmitglieder, Eltern, Ehrenamtliche, Sponsoren und Unterstützer  des SV Lok Görlitz,

 

aufgrund der derzeitigen Situation haben wir unser Vereinsfest zum 70-jährigen Vereinsjubiläum am 11.07.2020 abgesagt - sicher mit einer Träne im Auge, aber auch für alle verständlich.

 

Die Teilnehmerzahlen in unseren Schwimm-, Wasserball- und sonstigen Sportgruppen mit ihren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zeigen eines ganz deutlich: vor allem nach den letzten Monaten ist unser Fest das Sporttreiben an sich!

 

Deshalb erscheint es uns auch folgerichtig, den Termin 11.07. lieber für einen kleinen Saisonabschluss-Wettkampf für unsere Nachwuchs-Schwimmer zu nutzen.

 

Wir sind froh, dass in Görlitz der Schwimmsport im Neiße-Bad bereits am 9.6. wieder starten konnte – deutlich eher als in den meisten anderen sächsischen Städten. Dies ist auch der zielführenden Unterstützung durch das Neiße-Bad sowie der Fürsprache durch Oberbürgermeister, Stadträte und -verwaltung zu verdanken und sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.

 

Insbesondere unseren Schwimmanfängern gilt jetzt unser Bemühen, sie noch bis zum Ende der Sommerferien zum Ziel zu bringen. Wir setzen in guter Zusammenarbeit mit dem Neiße-Bad alle Kraft darein, mit zusätzlichen Übungsstunden dies zu schaffen.

 

Für die abgesagten Sport- und Freizeitlager konnten die unermüdlichen Organisatoren ebenfalls noch "Plan B"-Ferienaktivitäten für unseren Schwimm- und Wasserball-Nachwuchs auf die Beine stellen.

 

Unsere Übungsleiter und Betreuer zeigen eine wunderbare Bereitschaft, sich in der eigentlich „freien“ Sommerpause dafür zu engagieren.

 

Wir hoffen, dass wir dann nach den Sommerferien wieder in den regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetrieb übergehen können und unseren geplanten Schwimmwettkampf „27. Görlitzer Sprintmeeting“ am 19.9.2020 mit einer kleinen Würdigung unseres 70-jährigen Jubiläums verbinden können.

 

Herzlichen Dank an alle fürs Mitwirken in unserem Sportverein!

 

Ringolf Herzog

Geschäftsführer und

Haupttrainer Nachwuchs

Foto zur Meldung: 2020 - 70 Jahre Sport mit Lok Görlitz - auch ohne Vereinsfeier
Foto: 2020 - 70 Jahre Sport mit Lok Görlitz - auch ohne Vereinsfeier

Vereinsbetrieb im Juli/August

(06. 07. 2020)

In den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien gibt es für die erwachsenen Vereinsmitglieder folgende zusätzliche Möglichkeit zum Schwimmen :

  • montags und donnerstags (6.,9.,13. und 16.7.2020)
  • 20:00 – 21:30 Uhr freies Schwimmtraining im Sportbecken.
  • Eintritt ausschließlich mit Mitgliedskarte

 

Im gesamten Juli und August besteht die Möglichkeit, sich auf unserem Beachvolleyballplatz hinter dem Neiße-Bad zum Volleyballspielen zu treffen:

  • donnerstags ab 19:00 Uhr zur bereits verabredeten Gruppe dazukommen (es ist noch Platz für Mitspieler).
  • oder an einem anderen Abend (außer Montag) einen neuen Treff eröffnen (bitte Absprache mit Ringolf Herzog - Tel. 0173/8601107).

 

Der reguläre Trainingsbetrieb für alle Gruppen endet wie immer mit dem Beginn der Sommerferien (letzter Trainingstag 17.07.2020). Die Gruppen, die in den Ferien Sonder-Übungszeiten haben (z.B. Lehrschwimmen), wurden bereits bzw. werden noch informiert.

 

Der erste Trainingstag nach den Sommerferien ist der 31.08.2020. Vorab wird an alle Mitglieder per E-Mail-Adresse eine Information über die dann geltenden Trainingszeiten geschickt werden.

Foto zur Meldung: Vereinsbetrieb im Juli/August
Foto: Vereinsbetrieb im Juli/August

Alle Gruppen starten wieder mit dem Übungsbetrieb

(10. 06. 2020)

Wir haben alle Sportler/Eltern und Übungsleiter über ihre hinterlegte E-Mail-Adresse informiert, ab wann und zu welchen Zeiten das Training bis zu den Sommerferien wieder stattfindet.

 

Wer keine Information erhalten haben sollte oder weitere Fragen hat, meldet sich bitte in der Geschäftsstelle bei Ringolf Herzog, Tel. 0173/8601107,

 

Außer bei den Lehrschwimmgruppen gilt folgender Ablaufplan entsprechend Hygienekonzept des Neiße-Bades:

  • Der Zugang zum Schwimmtraining erfolgt über den normalen Eingangsbereich (ausschließlich) mittels Vereinskarte.
  • Innerhalb des Neiße-Bades ist bis zur Umkleide eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Zur Umkleide die Umkleidekabinen im vorderen (öffentlichen) Bereich zu nutzen.
  1. Jüngere Kinder mit Begleiterkarte: eine Begleitperson darf wenn notwendig bis zur Umkleide/Dusche/Toilette wie gehabt mitkommen. Begleiter müssen ständig eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Begleiter verlassen dann die Halle wieder über das Drehkreuz
  2. Alle anderen: Straßensachen und –schuhe sind in der Tasche zu verstauen, mit in die Halle zu nehmen (keine Schranknutzung möglich!) und am dafür vorgesehenen Platz der Trainingsgruppe abzustellen.
  • Vor dem Training Duschen und Toiletten des vorderen („öffentlichen“) Bereiches nutzen (zügig, da nur maximal 2 Personen pro Dusch- und Toilettenraum).
  • Bis zum Trainingsbeginn nur am vorgesehenen Platz der Trainingsgruppe bleiben.
  • Auf den Mindestabstand ist, wo immer möglich, zu achten.
  • Nach dem Training erfolgt der Ausgang mit der Sachentasche über die Vereins-Duschen (zügig !) und –Umkleiden (max. 5 Personen pro Umkleideraum)
  • Verlassen des Bades über das Drehkreuz mittels Vereinskarte

 

Hinweise:

Die Nutzung der Umkleiden, Duschen und Toiletten ist aufgrund der vorgegebenen Mindestabstände nur eingeschränkt möglich. Deshalb gelten folgende Grundsätze:

  • möglichst schon kurz vorher zuhause nochmal auf Toilette gehen
  • zur Schwimmhalle kommen mit Kleidung, die ein zügiges Aus- und Anziehen ermöglicht
  • Duschzeit immer auf ein notwendiges Minimum reduzieren
  • Zügiges Verlassen der Schwimmhalle nach dem Training

 

Zu den Trainingszeiten ist im Neiße-Bad zeitgleich kein öffentlicher Badebetrieb.

 

[Terminplan]

Foto zur Meldung: Alle Gruppen starten wieder mit dem Übungsbetrieb
Foto: Alle Gruppen starten wieder mit dem Übungsbetrieb

Athletikstunden werden gut genutzt

(19. 05. 2020)

Das Außengelände des Neiße-Bades an unserem Beachvolleyball-Platz wird nun regelmäßig von verschiedenen Gruppen für Athletiktraining genutzt. So versuchen wir, endlich wieder ein bisschen Bewegung in unsere Sportler zu bringen, auch wenn wir noch nicht wieder ins Wasser dürfen.

Wie man sieht, macht es Spaß, denn die Trainer dürfen sich über eine rege Trainingsbeteiligung freuen. Sie werden deshalb nicht müde, sich immer wieder neue Stundeninhalte auszudenken, um ihre lieben Sportler abwechslungsreich fit zu halten!

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Athletikstunden werden gut genutzt
Foto: Athletikstunden werden gut genutzt

Teamausrüstung des SV Lok

(12. 05. 2020)

In der Übersicht sind alle derzeit verfügbaren Textilien aus unserer Teamausrüstung zu finden - von Mützen über T-Shirts und Kapuzenpullover bis zu Badehosen und -anzügen.

Hoodies gibt es mit dem Schwimm-Pinguin-Logo und jetzt alternativ auch mit Lok-Vereinslogo.

 

Bei Bedarf bitte Bestellung per E-Mail an:

Bezahlung: Abbuchung über Beitragskonto

 

Bei Fragen einfach bei Herrn Herzog melden: Tel. 0173/8601107

[Aktuelle Übersicht Teamausrüstung]

Foto zur Meldung: Teamausrüstung des SV Lok
Foto: Hoody adidas mit Lok-Logo

Bekanntgabe der Gewinner beim Malwettbewerb

(23. 04. 2020)

Hallo Kinder,

über 30 Bilder sind zu unserem Malwettbewerb in den vergangenen Wochen eingegangen. Über die vielen tollen Bildideen haben wir uns sehr gefreut!

 

Für die Punktevergabe, bei der auch das unterschiedliche Alter der "Künstler" natürlich etwas berücksichtigt werden musste, haben siebzehn Übungsleiter und Ehrenamtliche des Vorstandes ihre jeweils fünf Lieblingsbilder ausgewählt - natürlich ohne sich untereinander abzustimmen und ohne die Namen der Kinder dazu zu sehen. So unterschiedlich war die Auswahl, dass fast kein Bild ohne Punkt blieb. Viele Übungsleiter haben geschrieben, dass sie am liebsten alle Bilder prämieren würden.

 

Deshalb erhalten auf jeden Fall alle Teilnehmer als kleines Dankeschön fürs Mitmachen einen "Bock-auf-Lok"-Aufkleber.

 

Vier Bilder haben sich am Ende ziemlich klar an die Spitze gesetzt. Aus jeder Alterskategorie ist mindestens einer in der Siegegruppe vertreten. Die Preise für die vier Siegerbilder übergab pünktlich zur Wiedereröffnung am Montag das Sportfachgeschäft "Görlitzer Muskelkater" an unseren Verein.

Bild 9 von Jette Menzel (8 Jahre)  Bild 22 von Mira und Miko Woite (9 und 12 Jahre)  Bild 19 von Louis Matthias Dietrich (9 Jahre)  Bild 3 von Egon Schönfelder (5 Jahre)

Auf Platz 5 landeten am Ende drei Bilder punktgleich, die jeder ebenfalls mit einem kleinen Preis der ikk classic prämiert werden.

Bild 21 von Meike Rießner (6 Jahre)  Bild 23 von Nele Petersohn (6 Jahre)  Bild 31 von Lynn Illing (8 Jahre)

Auch diese Preise gehen in den nächsten Tagen an die Gewinner.

Wir danken allen Kindern, die bei unserer Aktion mitgemacht haben!

 

Hallo Eltern!

Unser Verein hat klasse Sponsoren, die auch in schwierigen Zeiten zu uns halten und uns unterstützen. Geben wir etwas zurück und unterstützen wir unsere lokalen Geschäfte und Unternehmen! Beim Einkauf im "Muskelkater" gibt es wie immer 10% Lok-Vereinsrabatt mit Vorlage der Mitgliedskarte auf nicht reduzierte Ware. Danke!

 

Foto zur Meldung: Bekanntgabe der Gewinner beim Malwettbewerb
Foto: Der "Görlitzer Muskelkater" unterstützt die Preisvergabe unseres Malwettbewerbes

Kein Trainingsbetrieb für alle Übungsgruppen ab Montag, 16.03.2020

(15. 03. 2020)

Auf Grund der Schließung der Sportstätten ruht ab Montag, den 16.03.2020 bis auf weiteres der Trainingsbetrieb in unserem Verein für alle Übungsgruppen.

 

Sobald sich neue Informationen ergeben und eine Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes möglich ist, werden wir per E-Mail sowie auf unserer Homepage informieren.

 

 

 

 

Foto zur Meldung: Kein Trainingsbetrieb für alle Übungsgruppen ab Montag, 16.03.2020
Foto: Kein Trainingsbetrieb für alle Übungsgruppen ab Montag, 16.03.2020

Vielen Dank an alle Sammler bei "Scheine für Vereine"!

(03. 03. 2020)

Mit dem Erlös aus der REWE-Aktion "Scheine für Vereine", bei der viele unserer Mitglieder und Eltern fleißig gesammelt haben, konnten wir uns aus dem Katalog nun für über 2.000 Prämienscheine etwas aussuchen. Die zwei transportablen Klapptore standen schon lange auf unserer "Wunschliste", um für unsere Kinder bei den Aktivitäten außerhalb des Wassers, bei Athletiktraining oder Ferienfreizeit, die Möglichkeit zum Beispiel zum Fußballspielen zu bieten. Das mobile Beschallungsgerät war außerdem noch drin und wird uns bei so mancher Vereinsveranstaltung nützlich sein.

Vielen Dank nochmal an alle, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben! 

Foto zur Meldung: Vielen Dank an alle Sammler bei "Scheine für Vereine"!
Foto: Vielen Dank an alle Sammler bei "Scheine für Vereine"!

SV Lok-Schwimmer für die Wahl zum Sportler des Jahres nominiert - jetzt per Online-Voting abstimmen!

(07. 02. 2020)

Sebastian Illing ist für die diesjährige Wahl zum Sportler des Jahres des Landkreises Görlitz nominiert. Als dreifacher Sieger über die 50-Meter-Sprintstrecken bei den Offenen Landesmeisterschaften der Masters vertritt er damit unseren Verein bei dieser öffentlichkeitswirksamen Aktion für den regionalen Sport.

Die Wahl erfolgt zu 50% mit einem Online-Voting: über den Link könnt ihr abstimmen und unseren Kandidaten unterstützen. 

[Online-Sportlerumfrage der Sächsischen Zeitung]

Foto zur Meldung: SV Lok-Schwimmer für die Wahl zum Sportler des Jahres nominiert - jetzt per Online-Voting abstimmen!
Foto: Kandidatenvorstellung in der Sächsischen Zeitung vom 14.02.2020

Wasserball U14 Landesmeisterschaft - 1. Spieltag

(02. 02. 2020)

Unser U14-Team startete heute in die sächsische Landesmeisterschaft. Am ersten Spieltag musste gegen den Gastgeber aus Chemnitz eine deutliche Niederlage hingenommen werden, aber gegen den SWV Plauen konnte ein ebenso hoher Sieg und damit die ersten Punkte eingefahren werden. Beide Resultate waren so in etwa zu erwarten.

Die Chemnitzer sind uns mittlerweile durch ihr viel häufigeres Training leistungsmäßig enteilt, trotzdem fiel das Ergebnis  von 0:18 etwas zu hoch aus, weil die Lok-Jungs im Angriff zu harmlos waren und sich nicht mit Toren belohnten. Die Gegentore wurden meist durch Konter kassiert.

Gegen Plauen waren alle Jungs von Anfang bis Ende hochmotiviert, einen möglicht deutlichen Sieg zu erzielen. Durch schnelles Abschwimmen kamen sie oft schnell in die gegnerische Hälfte, doch erwiesen sie sich auch in dieser Partie vor dem Tor oftmals nicht nervenstark genug, gerade bei Überzahlsituationen. Auch hier hätte das Ergebnis von 20:2 noch höher für die Görlitzer ausfallen müssen.

Insgesamt spiegelt die Punkteausbeute jedoch den derzeitigen Leistungsstand wider. Die spannenden Spiele kommen noch.

 

Lok Görlitz spielte mit:

Nico Kretschmer, Alexander Arndt, Karl Ludewig, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji, Aryan-Elias Neu, Paul Engmann, Konrad Lehmann

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen und Tabellen]

[Online-Protokoll (detaillierte Ergebnisse)]

Foto zur Meldung: Wasserball U14 Landesmeisterschaft - 1. Spieltag
Foto: Wasserball U14 Landesmeisterschaft - 1. Spieltag

Wasserball Oberliga - 3. Spieltag

(01. 02. 2020)

Görlitzer Wasserballer lassen im Spitzenspiel Federn

 

 

Nach den beiden äußerst erfolgreichen Partien vor 2 Wochen, in denen sich die Görlitzer gegen die beiden Dresdener Mannschaften mit grandiosen Ergebnissen von 11:29 und 9:22 behaupten konnten, standen nun am Samstag die nächsten Begegnungen auf dem Spielplan. Entsprechend hoch motiviert empfing der SV zu Hause im Neißebad die jeweils zweiten Mannschaften aus Zwickau sowie Leipzig. Beide Vereine behaupten sich seit Jahren mit ihren ersten Garden erfolgreich in der 2. Wasserball-Liga Ost und können mit ihrem Kader sowie auch in den Trainingsspielen ein wenig davon profitieren. Es standen demnach vor heimischer Kulisse ordentliche Herausforderungen auf dem Plan.

 

 

SV Lok Görlitz - SV Zwickau von 1904 II     16:18   (3:4; 5:5, 2:5; 6:4)

 

Das schwerste Spiel des Tages war gleich als erstes angesetzt - gegen Zwickau. Diese spielten gleich mit 3 wichtigen Akteuren, die es bestmöglich in Zaum zu halten galt. Zudem war Lok darauf eingestellt, dass es ein sehr schnelles schwimmstarkes Spiel wird. Es hieß auf zu einfache Herausstellungen beim Zurückschwimmen zu achten, bei Abschluss der Angriffe sofort die Rückwärtsbewegung zu starten und natürlich die eher geringeren Chancen im Angriff auch effizient zu nutzen.

 

Und es ging sofort heiß her im Becken, Angriff und Gegenangriff wechselten sich ab. Der Gegner spielte diesmal Zone und stellte sich in der Defensive kompakt vor seinem Tor auf. Die weiter weg aufgestellten Spieler ließ er relativ frei stehen, ermöglichte wenig Raum zum Querschwimmen sowie Kreuzen und sicherte eng den eigenen Kasten. Nachdem Lok einen Treffer kassieren musste, gelang Maik Lange mit einem Fernwurf der Anschluss. Immer wieder wechselte sich die führende Mannschaft ab und keiner konnte sich nennenswert absetzen. Beim 3:4 ging es in die erste Pause.

Es schien, als sei Zwickau ein klein wenig die stärkere Mannschaft, aber die Lok-Männer hielten ordentlich dagegen. Insgesamt gelang es ihnen aber zu wenig, im Angriff die kleinen Lücken durch Fernwürfe zu nutzen. Die Chancenverwertung insgesamt ließ etwas zu wünschen übrig und ein wenig fehlendes Glück gesellte sich hinzu. Im Gegenzug aber gelang es dem Gegner in dieser kräftezehrenden Partie irgendwie leichter den Ball im Görlitzer Tor unterzubringen. Die führenden Mannschaften wechselten sich weiterhin ab und Lok lag sogar mal 2 Tore zurück. Letztlich endete das Viertel aber unentschieden und man erkämpfte sich den Halbzeitstand von 8:9.

 

Zwickau spielte in der Defensive durchweg in kompakter Zonendeckung. Daher gelang es den Görlitzern nur selten, über Centeranspiele Herausstellungen zu provozieren. Der Gegner aber schwamm öfter quer, erzielte dadurch seine Überzahlspiele und nutzte sie auch konsequent. Abgesehen davon, dass die Neißestädter seit jeher Schwierigkeiten mit ihrem dritten Viertel haben, rieb sich die Mannschaft ein wenig an diesen Entscheidungen auf. Zwickau erzielte dadurch die 3-Tore-Führung, bevor Matthias Jackisch wegen Meckerns des Beckens verwiesen wurde. Mit 5:2 endete schließlich diese etwas konfuse Phase.

Mit 10:14 starteten die Görlitzer in den letzten Spielabschnitt und wollten sich, besonders vor heimischem Publikum, noch lange nicht geschlagen geben. Sie hielten schwimmstark dagegen, spielten konzentriert weiter und nutzten nun öfter ihre Chancen. In Unterzahl fiel es weiterhin schwer, aber auch die eigenen Überzahlen konnten sie verwandeln. Mit etwas mehr Ruhe im Becken fanden sie auch wieder ins Spiel zurück und kämpften sich gar bis auf 15:16 heran. Es wurde noch einmal spannend. Am Ende aber reichte der Viertel-Gewinn von 6:4 leider nicht mehr aus, um das Spiel noch zu drehen. In einem letztlich doch hervorragenden Spitzenspiel um den Titel der Oberliga mussten sich die Lok-Männer knapp mit 16:18 geschlagen geben.

 

 

SV Lok Görlitz – HSG TH Leipzig II     21:15   (8:4; 5:3, 6:4; 2:4)

 

Das zweite Spiel des Tages sollte die leichtere der beiden Partien werden. Die zweite Garde aus Leipzig ist aber immer für knappe Begegnungen gut und hat den Görlitzern auch schon zu Hause an der Neiße Punkte abjagen können. Man muss also immer auf der Hut sein. Zwei der Leipziger Spielmacher aber waren diesmal nicht mit angereist und so sollte das Augenmerk auf einen besonderen Spieler aus der Torschützenliste gelegt werden.

 

Aber eben dies gelang den Lok-Männern nur gering. Nur kleinste Fehler der Abwehr wusste dieser Leipziger Spieler zu nutzen und versenkte vor allem in der Anfangsphase den Ball äußerst sicher. Das Görlitzer Tor hütete nun der Ersatzkeeper Gerd Hoffmann und der bisherige Keeper Eric Maetschke unterstützte die Mannschaft als Mittelfeldspieler. In der Offensive gelang es Lok regelmäßig für sich zu punkten und die Führung der Partie war zu keiner Zeit in Gefahr. Dennoch aber zeigte sich das Angriffsspiel eher zäh mit wenig Spielfluss und war ebenfalls von einer geringeren Chancenverwertung geprägt. Es wirkte verkrampft und es wurde weniger geschwommen sowie gekreuzt als vorgenommen. Viertel eins endete deutlich mit 8:4 und Viertel zwei bei 13:7.

 

Das Spiel war keine schöne Begegnung und hätte eigentlich viel deutlicher ausfallen müssen. Aber die Lok-Männer taten sich ohne Ausnahmen schwer. Im Angriff fanden viele Bälle nicht ins Netz und die Defensive hatte immer wieder einige Abstimmungsprobleme. Das Viertel endete etwas knapp mit 6:4 aber beim ungefährdeten Spielstand von 19:11.

Vielleicht war nun etwas die Luft raus oder die Kräfte ein wenig am Limit. Auf jeden Fall fehlte es weiter an Konzentration. Denn den letzten Abschnitt gaben die Gastgeber mit 2:4 sogar an die Leipziger ab. Den wichtigsten Gegenspieler hielte Lok gut in Zaum, doch ein anderer Gegner erzielte nun den ein oder anderen Treffer. Mit Schlusspfiff aber stand ein 21:15 auf der Anzeigetafel. Ein sicheres Ergebnis für ein eigenartiges Spiel - und zwei Punkte für das Konto.

 

 

Es spielten: G. Hoffmann (Tor), St. Hänisch (4), N. Hänisch (1), B. Schulz (3), R. Zschippang, P. Schubert (7), Th. Köhring (6), M. Jackisch, E. Maetschke (2), N. Gayk (7), R. Funk (2), Fl. Pilz, R. Jenkner, J. Schubert (1), M. Lange (4)

 

 

Zum nächsten Spieltag reist die erste Mannschaft am 15.03.2020 nach Zwickau. Der nächste Heimspieltag findet am 25.04.2020 statt. Also Termin bitte schon mal vormerken.

 

[Online-Protokoll (detaillierte Ergebnisse)]

[Mannschaftsseite & aktuelle Tabelle]

[Fotogalerie (Dropbox)]

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga - 3. Spieltag
Foto: Wasserball Oberliga - 3. Spieltag

Wasserball Oberliga - 2. Spieltag

(19. 01. 2020)

 

Paukenschlag in der Messestadt - Görlitzer Wasserballer schwimmen Dresdener Mannschaften nieder

 

 

Als Zweitplatzierter reisten die Görlitzer am vergangenen Sonntag in die Messestadt Leipzig. Zwar hatten sie alle ihrer bisherigen beiden Punktspiele klar für sich entscheiden können, aber beide Dresdener Mannschaften sowie die Leipziger haben bereits zwei Spieltage absolviert - und damit 4 Spiele. Dennoch wollte Lok an diesem Wochenende gern die gewohnte Tabellenspitze erklimmen, vor allem da die Partien gegen eben diese Dresdener Mannschaften angesetzt waren. Kein einfaches Unterfangen - aber durchaus möglich.

 

Der Trainingseifer der Neißestädter ist ungebrochen hoch. Zum einen machen die bekannten Regeländerungen die Partien immer schneller und zum anderen sind beide Gegner aus der Landeshauptstadt bekannt für ihre schwimmstarken Spiele. Die Lokmänner mussten dafür erneut ihren Ersatzkeeper Gerd Hoffmann aquirieren, da der Stammkeeper wieder arbeitstechnisch verhindert war. Verstärkung erfuhr des SV zudem durch den bisherigen Stammspieler Jens Schubert, der nach einer längeren Verletzungspause wieder angreifen möchte. Es blieb spannend.

 

 

USV TU Dresden - SV Lok Görlitz     11:29   (2:9; 2:6, 2:7; 5:7)

 

Die USV TU Dresden, eine Mannschaft gemischt aus schwimmstarken und erfahrenen Wasserballspielern, spielt regelmäßig um den Sachsenmeister-Titel mit und trägt immer wieder zu spannenden Begegnungen bei. So war es in der kleinen 25-Meter-Halle mit dem schmaleren Becken besonders wichtig, von Beginn an mitzuhalten und gar nicht erst in Rückstand zu geraten.

 

Doch was dann im Wasser zu  sehen war, übertraf alle Erwartungen. Die Görlitzer hielten nicht nur mit, sondern hielten das Zepter von Anfang an vollständig in der Hand. Es war ein Traum zuzusehen, wie sie den Gegner regelrecht schwindelig spielten, mit sehr hohem Tempo konterten und angriffen, schnelle Pässe zu den freien Mitspielern fanden und die Bälle ruck zuck im gegnerischen Netz landeten. Der geschlossene Abwehrverbund von Lok dagegen hielt den Angriffen von TU regelmäßig stand, wechselte bei kreuzenden Schwimmern zügig und einfach durch, der Keeper hielt grandios das eigene Tor sauber und man spielte sich nahezu in Trance. Nach dem zaghaften 1:0 für Dresden stand als Nächstes ein 1:8 auf der Anzeigetafel, was sicherlich auch durch den Ausschluss des Dresdener Spielmachers Sebastian Halgasch nach nur 5,5 Minuten unterstützt wurde. Überzahlspiele wurden routiniert verwandelt, bei Spielen in Unterzahl der Ball zurückgekämpft. Teilweise waren die Görlitzer kaum wiederzuerkennen. Auf jeden Fall erweckte der Halbzeitstand von 4:15 die Lust auf mehr.

 

Und genau das war jedem einzelnen Spieler im Wasser sowie auf der Bank anzusehen. In geschlossener Mannschaftsleistung ging es auch nach der Pause genau so weiter, wie es begonnen hatte. Mit zügigen Wechseln wurde die Geschwindigkeit des Spiels hoch gehalten und dem Gegner kaum Chancen gelassen. Und so schaltete man beim unfassbaren Viertelstand von 6:22 unbewusst einen Gang zurück, siegte grandios sowie völlig unerwartet mit 11:29 und bereitete sich auf die zweite Begegnung vor.

 

 

SWV TuR Dresden II - SV Lok Görlitz     9:22   (2:5; 1:6, 4:6; 2:5)

 

Gegen die zweite Mannschaft von TuR Dresden ist ebenfalls alles möglich. Das eine Mal gewinnen sie, die anderen Male die Lok-Männer. Mit großem Aufgebot war sie in die Messestadt gereist und wollten unter ihrem Trainer, dem ehemaligen Görlitzer Tino Ressel, die Tabellenspitze besetzen. Aber die Rechnung hatten sie ohne die an diesem Tag grandios aufspielenden Neißestädter gemacht. Denn diese konnten ihre fabelhafte Verfassung über die etwas kürzere Pause zwischen den Spielen retten. Man rechnete mit wesentlich schnelleren Dresdenern, routinierten Hasen der höheren Liga und etwas mehr körperlicher Gegenwehr. Doch es hatte den Anschein, als wurde die erste Partie einfach nur fortgesetzt.

 

Das zweite Spiel glich dem ersten, was gegen diesen noch stärkeren Gegner eigentlich noch weniger zu erwarten war. Aber es machte unendlich viel Spaß. Görlitz zeigte Wasserball vom Feinsten und spielte erneut in Höchstform. Das 2:5 zur ersten Pause führte erstmal zu einer sicheren Führung, aber das 3:11 zur Halbzeit war bereits die Entscheidung. Dabei stachelte sich Dresden immer wieder an den Unparteiischen auf und spielte dadurch unruhig sowie hektisch. Lok blieb gelassen, spielte zwar schneller aber überlegt und erfolgreich.

 

Woran es genau lag, kann keiner der Anwesenden sagen. Aber der SV war an diesem Tag einfach unschlagbar. Gehaltene Strafwürfe, tolle Balleroberungen der Centerverteidiger, zügige Konterspiele, errungene Herausstellungen, Torerfolge und und und. Alles gelang einfach und konnte ewig so weitergehen. Das dritte Viertel endete bei unfassbaren 7:17 und die Begegnung bei unglaublichen 9:22. So reisten die Männer feiernd wieder zu Hause an die Neiße und freuen sich als Tabellenführer (mit zwei Spielen weniger) auf die nächsten Partien.

 

Es spielten: G. Hoffmann (Tor), St. Hänisch (4), N. Hänisch (6), B. Schulz (4), R. Zschippang, P. Schubert (10), Th. Köhring (4), M. Jackisch (10), N. Gayk (4), R. Funk (5), R. Jenkner, J. Schubert (2), M. Lange (2)

 

 

Am 01.02.2020 empfängt der SV Lok Görlitz zu Hause die jeweils zweiten Mannschaften aus Leipzig und Zwickau. Alle Wasserballinteressierten sind herzlich eingeladen.

[Mannschaftsseite & aktuelle Tabelle]

[Online-Protokoll (detaillierte Ergebnisse)]

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga - 2. Spieltag
Foto: Wasserball Oberliga - 2. Spieltag

Unser neuer Vereinsbus ist da! - Autohaus Stöckel weiterhin Sponsor

(17. 01. 2020)

Nachdem uns unser Hyundai fast neun Jahre lang zu den vielen Wettkämpfen und Trainingslagern treue Dienste geleistet hat, haben wir nun einen neuen Vereins-Kleinbus:

ein geräumiger Ford-9-Sitzer wird uns künftig zu unseren Fahrten befördern, schick gekennzeichnet mit unserem (neuen) Vereinslogo. Auch unser langjähriger Sponsor, das Autohaus Stöckel, bleibt uns mit dem neuen Bus erhalten. Der Geschäftsführer des Autohauses, Bernd-Rüdiger Stöckel übergab den Ford an unseren Verein und wünschte allzeit "Gute Fahrt".

Foto zur Meldung: Unser neuer Vereinsbus ist da! - Autohaus Stöckel weiterhin Sponsor
Foto: Unser neuer Vereinsbus ist da! - Autohaus Stöckel weiterhin Sponsor

70 Jahre Lok Görlitz - Vereinsfest am 11.07.2020

In diesem Jahr feiern wir als „Lok Görlitz“ unser 70-jähriges Bestehen. Mit etwas Stolz können wir auf diese lange Geschichte und die jüngst erreichten Ergebnisse zurückschauen.

Nach einem deutlichen Mitgliederzuwachs in den letzten zehn Jahren ist es uns zum Beginn dieses Jubiläumsjahres gelungen, der mitgliederstärkste Sportverein in der Stadt Görlitz zu sein!

Dies und einige weitere Ausschnitte aus unseren Vereinsaktivitäten und den erreichten sportlichen Ergebnissen zeigt unser diesjähriger „Jahresrückblick 2019“.

 

Am 11.07.2020 wollen wir mit den Vereinsmitgliedern und ihren Familien im Neiße-Bad unser Vereinsfest zum 70-jährigen Jubiläum feiern. Am besten jetzt schon diesen Sonnabendnachmittag im Kalender eintragen!

 

Neben Spiel und Spaß im Wasser (und bei schönem Wetter auch draußen), Musik und einem leckeren Brunch-Büffet wollen wir Vorführungen und lustige Wettbewerbe sehen, die zeigen, was unseren Verein heute ausmacht!

Über Ideen und Vorschläge zur Ausgestaltung freuen wir uns – diese bitte mit Ringolf Herzog absprechen (Tel. 0173/8601107 – E-Mail: )

[Jahresrückblick 2019]

[Vereinsgeschichte]

Foto zur Meldung: 70 Jahre Lok Görlitz - Vereinsfest am 11.07.2020
Foto: 70 Jahre Lok Görlitz - Vereinsfest am 11.07.2020

Maschinsky & Krause unterstützt unseren Wasserball-Nachwuchs

(06. 01. 2020)

Mit einer neuen Ausrüstung T-Shirts unterstützt die Görlitzer Firma Maschinsky & Krause GbR den Wasserball-Nachwuchs des SV Lok Görlitz. Kurz vor Weihnachten konnten die Nachwuchs-Spieler die T-Shirts in Empfang nehmen.

Am 02.02.20 startet die U14 in die Landesliga-Saison mit dem ersten Spieltag in Chemnitz. Wir wünschen den Jungs viel Erfolg und danken ganz herzlich der Firma Maschinsky & Krause für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung!

Foto zur Meldung: Maschinsky & Krause unterstützt unseren Wasserball-Nachwuchs
Foto: Maschinsky & Krause unterstützt unseren Wasserball-Nachwuchs

Wasserball Oberliga 1. Spieltag

(15. 12. 2019)

 

1. Männermannschaft startet mit zwei ordentlichen Siegen in die neue Oberliga-Saison

 

 

 

So spät ist die erste Mannschaft noch nie in die neue Saison gestartet. Denn aufgrund der Ansetzung fand der erste Spieltag diesmal ohne die Görlitzer statt. So reisten die Wasserballer am vergangenen Sonntag in die Landeshauptstadt, um ihre Kräfte gegen die jeweils zweite Mannschaft der TuR Dresden sowie des SV Halle zu messen. Ja richtig. Neben den Erfurtern, die bereits seit der vergangenen Saison über eine Sonderregelung in der Sachsenliga mitspielen, sind nun die Hallenser mit dazu gestoßen. Das bedeute natürlich mehr Spiele für jeden Kontrahenten und noch dazu talentierte junge schnelle Spieler. Die bisherigen Lokalrivalen aus Bautzen starten diese Saison nicht mehr in der Landesliga und haben sich aus freien Stücken für die Bezirksliga entschieden. Neu hinzugekommen ist zudem die zweite Mannschaft des Zweitligisten aus Zwickau.

 

Doch dies sind nicht die einzigen Änderungen für die neue Spielsaison. Denn zugleich haben sich einige Regeln ein klein wenig verändert, welche wahrscheinlich selbst dem treuesten Zuschauer kaum auffallen. Außer vielleicht die neue 20-Sekunden-Angriffszeit bei Eckball, Herausstellung und Wurf aufs Tor. Zugleich gibt es zahlreiche Situationen außerhalb der neuen 6-Meter-Linie, bei welchen der Ballführende mit Ball weiterschwimmen und gleich selbst aufs Tor werfen darf. Oder z. B. der direkt verwandelbare Eckball. Das alles sind kleine Details, welche aber für den Spielfluss sowie die Schnelligkeit des Spieles erhebliche Auswirkungen haben. Da zudem künftig deutlich schneller Herausstellungen und Strafwürfe gepfiffen werden, braucht es zu jedem Spiel nicht nur Spieler, die schwimmstark und fit sind, sondern aufgrund der gehäuften persönlichen Fehler eine möglichst volle Auswechselbank.

 

 

SWV TuR Dresden II - SV Lok Görlitz     14:18   (1:5; 2:4, 7:4; 4:5)

 

Gegen die TuR Dresden haben die Neißestädter zum Ende der vergangenen Saison eine schmerzhafte Niederlage erlitten. Konterstark schwammen die Hauptstädter den SV nieder und entschieden die Partie für sich. Selbstverständlich wollten die Lok-Männer gleiches an ihrem ersten Spieltag vermeiden und wussten zudem nicht wie gut sich die Dresdener bereits auf die neue Spielweise eingestellt haben. Und so begann die Begegnung etwas zögerlich und es zeigte sich, dass die Lok-Männer sich etwas besser auf die Unparteiischen einstellen konnten. Überzahlspiele wurden schnell verwandelt und in Unterzahl stand die Abwehr sicher - wie auch generell in der Partie. An das 1:5 des ersten Viertels knüpften die Neißestädter auch im zweiten an und wollten den Vorsprung weiter ausbauen. Ein kleines Puffer kann gegen jederzeit schwimmstarke Dresdener niemals von Nachteil sein. Und obwohl es an Herausstellungen für die Görlitzer weiter hagelte, ließen sie nicht locker und kämpften sich bis zum 3:9.

 

Das dritte Viertel war noch nie eine Stärke des SV und die Dresdener wussten das anscheinend. Sie drehten auf und machten die Partie schnell. Auf der Görlitzer Seite zeigten sich Zuordnungsschwierigkeiten in der Deckung. Im Angriff glänzten sie zwar weiterhin mit schönen Einzel- und Team-Aktionen, aber das ein oder andere Mal wurden sie eiskalt ausgekontert. Bis auf 10:13 kämpften sich die Gastgeber heran. Doch die Görlitzer gaben diesen noch vorhandenen Vorsprung nicht auf und bissen die Zähne zusammen. Mittlerweile zollte der Personalstamm auch den vielen persönlichen Fehlern Tribut. Mit Steffen Hänisch und Niclas Gayk fielen zwar für den Rest des Spieles wichtige Spieler weg, aber Lok ist schon immer für seine Mannschaftsstärke bekannt. Und obwohl das Herausstellungsverhältnis mit 7:14 katastrophal ausfiel, gelang den Lok-Männern mit 14:18 der Sieg im ersten Punktspiel.

 

 

SV Lok Görlitz - SV Halle II     17:8   (2:2; 6:1, 5:3; 4:2)

 

Die Hallenser waren durchschnittlich mindestens 15 Jahre jünger als die Loksportler und wollten ihre Schwimmstärke ausspielen. Zu Beginn der Partie ging es hin und her. Auf beiden Seiten wurden die Chancen wenig genutzt und es ging wieder in die andere Richtung. Beide Seiten erkämpften sich im 1. Abschnitt ein 2:2. Doch von da an kannten die Görlitzer ihren Gegner, stellten sich darauf ein und wechselten hin und wieder gut durch. Und diese Routine in der Abwehr, gepaart mit körperlichem ebenfalls schwimmstarken Angriffsspiel führte zu einem kaum zu erwartenden 6:1 Viertelergebnis - dem 8:3 zur Halbzeit.

 

Klar, dass auch dieser Vorsprung gehalten bzw. ausgebaut werden sollte, und so hielten die Neißestädter weiter ordentlich dagegen. Hier zahlte sich das neu konzipierte Lok-Training aus und zudem die mit Richard Zschippang vorerst zaghafte Verjüngung des Kaders. Das Spiel der Hallenser wurde allerdings köperbetonter. Doch nach dem nächsten Viertelergebnis von 13:6 ließen die Männer nichts mehr anbrennen. Und obwohl das Herausstellungsverhältnis mit 16:6 erneut katastrophal ausfiel, gelang dem SV Lok der stolze Sieg zum 17:8. Zwei schöne Ergebnisse zum dritten Advent.

 

 

Es spielten: G. Hoffmann (Tor), St. Hänisch (4), N. Hänisch (1), R. Jenkner, P. Schubert (5), R. Zschippang, M. Jackisch (10), N. Gayk (3), R. Funk (8), T. Burkert (2), F. Pilz, M. Lange (2)

 

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Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga 1. Spieltag
Foto: WB Oberliga 15.12.19

Wasserball Ostdeutsche Meisterschaft U14 Vorrunde in Chemnitz

(08. 12. 2019)

Das zweitägige Turnier war für alle Jungs und Trainer ein Erlebnis. Unser U14-Team durfte sich erstmals gegen Mannschaften aus Berlin beweisen, die zu Deutschlands Spitze zählen. In den Spielen gegen Neukölln und Spandau wurde großer Kampfgeist gezeigt, der mitunter auch mit Toren belohnt wurde. Leider konnte das Lok-Team in den entscheidenden Spielen gegen Chemnitz und Dresden nicht die erhoffte Leistung bringen, sodass der nötige Punktgewinn und damit die nächste Runde verpasst wurde.

 

Endstand der Vorrundengruppe A:

1. WF Spandau 04

2. SG Neukölln

3. SC Chemnitz

4. SWV TuR Dresden

5. SV Lok Görlitz

 

Görlitzer Ergebnisse:

2:24 gegen Neukölln

3:16 gegen Chemnitz

5:9 gegen Spandau

6:7 gegen Dresden

 

Lok spielte mit:

Nico Kretschmer, Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji, Luca Lange, Maurice Gabriel, Paul Engmann, Fietje Costrau

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Foto zur Meldung: Wasserball Ostdeutsche Meisterschaft U14 Vorrunde in Chemnitz
Foto: WB OWM U14

Wasserball Nachwuchstag und Gummibären-Cup in Görlitz

(23. 11. 2019)

Die ältere Görlitzer Mannschaft (größtenteils Jg. 2006) testete gegen die Teams vom SWV TuR Dresden und SWV Plauen. Als Vorbereitung auf die Ostdeutsche Meisterschaft in zwei Wochen sollten u.a. die neuen Wasserballregeln verinnerlicht werden. Die Jungs demonstrierten ihre Leistungsfortschritte mit schnellen Spielzügen und gewannen beide Male souverän.

Das jüngere Lok-Team (Jg. 2007-2010) trat in drei verkürzten Spielen gegen die Jungs und Mädchen vom SWV Plauen an. Für einige war es der erste Wasserball-Wettkampf, doch alle haben ohne Anlaufschwierigkeiten sofort spielerische Qualitäten gezeigt und das Lok-Team zum Sieg geschossen und geschwommen.

 

Nebenan im kleinen Becken probierten sich vierzehn Schwimmer-Jungs und solche die es werden wollen beim Gummibären-Cup in verschiedenen Mannschaftsspielen aus und bewiesen auch beim abschließenden Beach-Polo-Spiel, dass sie sich nicht nur gut im Wasser bewegen können, sondern auch mit dem Ball umzugehen wissen. Am Ende freute sich die Mannschaft II über den Gewinn des Gummibärenpokal vor Mannschaft III und I. Das Beste aber war, dass alle mit Spaß bei diesem sportlichen Spielenachmittag im Wasser dabei waren.

 

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Foto: Wasserball Nachwuchstag und Gummibären-Cup in Görlitz

Wasserball Kadertest in Zwickau

(06. 10. 2019)

Erstmals seit vielen Jahren nahm der SV Lok Görlitz am sächsischen Wasserball-Kadertest teil. Dort absolvierten die Sportler der Jahrgänge 2007 bis 2010 insgesamt neun schwimm- und wasserballspezifische Übungen, bei denen jeweils die Zeit genommen wurde:

  • 50m Kraul
  • 25m Kraul
  • 15m Kraul mit Start ohne Wand
  • 100m Kraul
  • Wassertreten mit Gewicht
  • 25m Kraul-Beine
  • 25m Brust-Beine
  • 25m Wassertreten
  • 25m Balldribbeln

 

Um E-Kader zu werden, müssen fünf von neun Normzeiten erreicht werden. Zum Schluss wurden alle Kinder in Mannschaften eingeteilt und es wurde Wasserball gespielt.

Für den SV Lok Görlitz starteten Paul Engmann, Fietje Costrau, Konrad Lehmann und Tim-Oskar Schilling.

Die Ergebnisse folgen in den nächsten Wochen.

Foto zur Meldung: Wasserball Kadertest in Zwickau
Foto: Wasserball Kadertest 2019

Wasserball Bezirkspokal in Görlitz

(21. 09. 2019)

 Ergebnisse:

SpVgg Dresden-Löbtau II SV Lok Görlitz II 4 8
MSV Bautzen TuR Dresden III/ USV II 10 3
SpVgg Dresden-Löbtau I SpVgg Dresden-Löbtau II 7 6
SV Lok Görlitz II MSV Bautzen 4 7
TuR Dresden III/ USV II SpVgg Dresden-Löbtau I 5 5
MSV Bautzen SpVgg Dresden-Löbtau II 6 5
SpVgg Dresden-Löbtau I SV Lok Görlitz II 3 5
SpVgg Dresden-Löbtau II TuR Dresden III/ USV II 5 2
MSV Bautzen SpVgg Dresden-Löbtau I 10 0
TuR Dresden III/ USV II SV Lok Görlitz II 1 2

 

Platz Mannschaft Tore Gegentore Punkte
1 MSV Bautzen 33 12 8:0
2 SV Lok Görlitz II 19 15 6:2
3 SpVgg Dresden-Löbtau I 15 26 3:5
4 SpVgg Dresden-Löbtau II 20 23 2:6
5 TuR Dresden III/ USV II 11 22 1:7

 

Für Lok Görlitz spielten:

Stephan Möbus, Paul Schubert (5), Omar Assou (1), Thomas Fischer (2), Jörn Herzog (3), Richard Zschippang, Nick Hänisch (2), Tjard Costrau (3), Tom Burkert (1), Christoph Gabriel (1), Fabio Herrmann (1), Florian Pilz, Frank Hoffmann, Andreas Hoffmann

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirkspokal in Görlitz
Foto: WB Bezirkspokal 21.09.19

Wasserball U14 Pincher-Pokal in Plauen

(15. 09. 2019)

U14 gewinnt 1. Plauener Pincher-Pokal!

Der SV Vogtland Plauen hatte den „Pincher-Pokal“ ins Leben gerufen, der als Saisonvorbereitungsturnier jährlich stattfinden soll. An der Erstauflage 2019 für die Altersklasse U14 (Jg. 2006 und jünger) nahmen der gastgebende SWV Plauen, der SC Chemnitz und der SV Lok Görlitz teil. Die drei Mannschaften spielten jeweils zweimal gegeneinander.

Es entwickelte sich ein spannender Zweikampf zwischen Chemnitz und Görlitz um den Turniersieg. Beim ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften hatten zunächst die Chemnitzer die Nase vorn und führten mit 3 zu 1. Doch das Lok-Team kämpfte sich zurück und drehte den Spielstand auf 4:3. Der Chemnitzer Trainer nahm eine Auszeit, die sich als Wendepunkt der Partie herausstellen sollte. Danach traf Chemnitz gleich zweimal, während der Görlitzer Center Willi die letzte Chance mit einem Lattenschuss vergab. Somit verloren die Lok-Jungs unglücklich mit 4 zu 5, hatten aber eine starke Leistung gezeigt. Das machte Hoffung für den weiteren Verlauf des Turniers.

Gegen Plauen wirkten die Görlitzer aber zu verkrampft im Torabschluss, der eingeplante Pflichtsieg gestaltete sich schwieriger als gedacht. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit führte Görlitz mit zwei Toren, jetzt konnte derTrainer auch den jüngeren Sportlern des Jahrgangs 2008 mehr Einsatzzeiten ermöglichen. Deren Hereinnahme verbesserte sogar den Görlitzer Spielfluss. Luca schoss mehrere Tore und auch Konrad überzeugte bei seinem ersten Wettkampf mit gutem Stellungsspiel und erkämpfte mehrmals den Ball. In der zweiten Halbzeit war dann endgültig der Knoten geplatzt, Lok siegte mit 10 zu 1.

Chemnitz ließ ebenfalls gegen Plauen nichts anbrennen, gewann 7:0 und in der Rückrunde 8:0 gegen die Gastgeber. Das zweite Match zwischen Chemnitz und Görlitz konnte somit eine Vorentscheidung bringen. Lok-Trainer Steffen Hänisch stellte um, beorderte Gustav in den Center und Willi nach außen. Dies zahlte sich sofort aus, beide schossen sogleich ein Tor. Dazu kam ein schöner Aufsetzer von George, Görlitz führte zur Halbzeit mit 3 zu 2. Zu Beginn des zweiten Abschnitts eine vielleicht spielentscheidende Situation: Alex bekam aufgrund eines Fouls eine Hinausstellung, doch sein Gegenspieler verlor die Nerven und sah wegen Brutalität die rote Karte. Nach längerer Diskussion ging es weiter. Die Görlitzer wollten nun unbedingt das Spiel gewinnen, während die Chemnitzer sichtlich geschockt und auch erschöpft waren. Ihre Pässe kamen zu kurz, die Torschüsse unpräziser, und so konnte sich Nico im Görlitzer Tor durch Herausschwimmen bzw. Parieren einige Male den Ball erkämpfen. Auf der Gegenseite traf Lok dreimal: einmal setzte sich Willi erfolgreich durch, Alex vollendete einen Konter und George mit einem Weitschuss fast von der Mittellinie aus setzte dem ganzen die Krone auf, sodass Görlitz am Ende mit 6 zu 3 gewann.

Auf einmal war der Turniersieg fast sicher, reichte doch gegen Plauen ein Sieg mit drei Toren Differenz. Abermals tat sich das Lok-Team jedoch gegen die Vogtländer schwer. Die jüngeren, noch relativ ausgeruhten Sportler erwiesen sich dabei teilweise als nervenstärker im Vergleich zu den älteren, welche zunehmend vor dem gegnerischen Tor verzweifelten. Jeder Treffer der Plauener war ein Rückschlag, zur Halbzeit stand es 2:2 und kurz darauf 3:3. Aber die Görlitzer waren stets die schwimmerisch überlegene Mannschaft und bei den meisten Angriffen in Überzahl. Irgendwie fand der Ball dann doch zunehmend den Weg ins Tor, teils glücklich, aber das war egal. Das Spiel endete mit 9 zu 3 und Lok Görlitz gewann den Pincher-Pokal.

Endstand:

Platz Mannschaft Tore Differenz Punkte
1 SV Lok Görlitz 29:12 +17 6
2 SC Chemnitz 23:10 +13 6
3 SWV Plauen 4:34 -30 0

 

Eine großartige Leistung von allen! Ermöglicht durch gutes Training in den vergangenen Wochen (und Monaten und Jahren). Das Fehlen von gleich vier Stammspielern konnte von den Jungs mit guter Kondition kompensiert werden und auch die 2008er hatten ihren Anteil daran. In Bestbesetzung kann diese Mannschaft auch bei Turnieren mit normaler (statt verkürzter) Spielzeit weitere Erfolge feiern.

 

Lok spielte mit:

Nico Dost, Alexander Arndt, Fietje Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Gustav Brendler, George Jiji, Luca Lange, Paul Engmann, Konrad Lehmann

 

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Foto zur Meldung: Wasserball U14 Pincher-Pokal in Plauen
Foto: WB U14 Pincher-Pokal 2019

Wasserball U14 Netzschkau & Sportferienwoche Wasserball

(16. 08. 2019)

Wasserballwochenende in Netzschkau

In der Altersklasse U14 erspielte sich Lok Görlitz den zweiten Platz. Nach der Vorrunde standen zwei deutliche Siege (12:0 gegen SWV Plauen, 19:6 gegen Auerbach/Netzschkau) sowie eine Niederlage (5:9 gegen Chemnitz) zu Buche. Im Finale gegen Chemnitz mussten sich unsere Jungs knapp mit 3:4 geschlagen geben. Zwischen den Spielen hatten wir viel Zeit, um uns am reichhaltigen Buffet satt zu essen und zu baden.

Sportferienwoche in Görlitz

Um die Form aus Netzschkau gleich auszubauen, begann die Woche mit einem Tag wie im Trainingslager: zwei Wassereinheiten in der Schwimmhalle und einmal Athletik in der Turnhalle. Am Dienstag absolvierten die Jungs einen Triathlon: Laufen an der Neiße entlang, Fahrradfahren auf dem Radweg Richtung Hagenwerder und Schwimmen im Berzdorfer See. Der Rest des Tages wurde zur Erholung bzw. Fahrradreparatur genutzt ;) Am Mittwochvormittag besuchten wir die Sportausstellung im Kaisertrutz, nachmittags ging es noch einmal zum Volleyballplatz und in die Schwimmhalle. Am Donnerstag fuhren wir mit den Fahrrädern nach Hirschfelde, paddelten auf der Neiße bis Ostritz und fuhren von dort aus zurück. Zum Abschluss am Freitag zeigten alle beim Schwimmen und Wasserball vollen Einsatz. Und nach einer lockeren Athletikeinheit und Auswertung heißt es jetzt erstmal zwei Tage ausruhen, bevor am Montag wieder die Schule und das reguläre Training losgeht.

[Fotogalerie Netzschkau]

[Fotogalerie Sportferienwoche]

Foto zur Meldung: Wasserball U14 Netzschkau & Sportferienwoche Wasserball
Foto: Sportferienwoche WB 2019

Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!

(28. 12. 2016)

Die Abstimmung ist zu Ende!

 

Das Ergebnis ist nun online

auf der Homepage der Stadtwerke Görlitz AG.

 

Vielen, vielen Dank an alle für die zahlreiche Unterstützung unseres Vereines und das "Weitertragen" der Aktion in alle Ecken des Landes!!!

 

... and the winner is ...

SV Lokomotive Görlitz e.V.

!

[Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG]

Foto zur Meldung: Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!
Foto: Hurra! Danke SWG!


Veranstaltungen

19.07.​2020 bis
24.07.​2020
Sportferienwoche in Plön (Schleswig-Holstein) abgesagt
Aufgrund der nach wie vor bestehenden erheblichen Einschränkungen für Gruppenreisen haben wir uns ... [mehr]
 
20.07.​2020 bis
24.07.​2020
Sportferienwoche Wasserball-Nachwuchs in Görlitz
Auch für die Wasserball-Ferienwoche wird es einen Plan B geben: Radtour nach Königshain, ... [mehr]
 
12.09.​2020 bis
13.09.​2020
Wasserball U14 Pincher-Pokal in Plauen
Veranstalter: SV Vogtland Plauen e.V. Ausrichter: SV Vogtland Plauen e.V. Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
03.10.​2020
Wasserball Bezirkspokal in Görlitz
Veranstalter: Schwimmbezirk Dresden e.V. Ausrichter: SV Lok Görlitz e.V. Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
 
Nächster Termin

Athletik

am Mittwoch,

15.07.2020

17:00 Uhr WK2

fällt aus.

Schlechtes Wetter

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UNSER VEREIN WIRD
GEFÖRDERT DURCH:

SMI Sachsen

Stadt Görlitz        

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