Link verschicken   Drucken
 

Abteilung Wasserball

Wasserball GörlitzWasserball ist eine abwechslungsreiche Sportart, für die Athletik und gutes schwimmerisches Können notwendig sind. Für Kinder ab 10 Jahren, die sich sicher und gerne im Wasser bewegen und Spaß an einer Ballsportart haben, bieten wir das Training in unserer Nachwuchsmannschaft an.

Interessenten für ein Probetraining melden sich bitte über die Geschäftsstelle:  (Ringolf Herzog, Tel. 0173/8601107).

 

Unsere zwei Männermannschaften spielen erfolgreich in der Oberliga Sachsen bzw. in der Bezirksliga Dresden. Bei den regelmäßigen Punktspielen im Görlitzer Neiße-Bad kann sich jeder als Zuschauer von unserer interessanten Sportart begeistern lassen.

 

Wasserball 1 Wasserball 5
Wasserball 3 Wasserball 4


Aktuelle Meldungen

Wasserball U13 Bezirkspokal

(16.03.2019)

Für die Jahrgänge 2006 bis 2008 veranstaltete der Schwimmbezirk Dresden den U13-Bezirkspokal. Mit Teams aus Dresden, Görlitz, Leipzig, Plauen und Decin (Tschechien) war ein starkes Teilnehmerfeld am Start.

Am ersten Turniertag in Dresden startete Lok gegen die Gastgeber und konnte diese umkämpfte Partie knapp gewinnen. Doch im darauffolgenden Spiel unterlag man Leipzig - trotz gutem Beginn, aber am Ende fehlten dann die Kräfte. Der zweite Spieltag wurde am vergangenen Samstag im Görlitzer Neißebad ausgetragen. Vor heimischem Publikum blühten die Lok-Jungs nochmal auf und belohnten sich mit der Silbermedaille.

 

Endstand:

1. HSG TH Leipzig

2. SV Lok Görlitz

3. SK Decin

4. SWV TuR Dresden

5. SWV Plauen

 

Lok (in Klammern: Tore): Nico Dost, Alexander Arndt, Karl Ludewig (1), Jelto Costrau (2), Ben Kretschmar (2), Wilhelm Thiel (5), Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji (3), Luca Lange, Maurice Gabriel (3), Fietje Costrau

[Fotogalerie]

[Ergebnisse im Online-Protokoll (der Link ist ganz unten bei "Sachsen")]

Foto zur Meldung: Wasserball U13 Bezirkspokal
Foto: WB U13 Bezirkspokal

Wasserball U16 Landesmeisterschaft

(16.03.2019)

Mit den Sportlern aus dem Jahrgang 2003/2004 nahm der SV Lok Görlitz zum ersten Mal an der sächsischen Landesmeisterschaft teil. In der Alterklasse U16 kämpfte die Mannschaft an insgesamt fünf Spieltagen um Tore und Punkte. Die Vermutung, dass es große Leistungsunterschiede zwischen den Teams der sächsische Vereine geben würde, bestätigte sich. Denn die Görlitzer und Dresdener Spieler waren noch sehr unerfahren, Leipzig trat oft nur mit einer Rumpftruppe an. Auf der anderen Seite beeindruckten die Mannschaften aus Zwickau, Plauen und Chemnitz mit ihren Leistungen im Wasser. Im Gegensatz zu diesen Vereinen hat Lok Görlitz nicht den Anspruch, künftige Bundesligaspieler auszubilden. Für die Lok-Jungs ging es vor allem darum, sich wasserballerisch weiterzuentwickeln, Teamgeist zu zeigen und am besten den Dauerrivalen aus Dresden hinter sich zu lassen. Dieses Ziel wurde erreicht und bedeutete Platz fünf in der Abschlusstabelle.

 

Endstand:

1. SV Zwickau

2. SWV Plauen

3. SC Chemnitz

4. HSG TH Leipzig

5. SV Lok Görlitz

6. SWV TuR Dresden

 

Lok (in Klammern: Tore): Tjard Costrau (1), Fabio Herrmann (4), Felix Herzog (8), Dominik Sroka (5), Raphael Rimbach (2), Emil Hennig, Omar Assou (5), Richard Zschippang (3), Adam Nowakowski (2), Justus Hänsel, Colin Kubiaczyk, Lucas Tzschoppe (2)

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

[Fotogalerie]

[Ergebnisse im Online-Protokoll (der Link ist ganz unten bei "Sachsen")]

Foto zur Meldung: Wasserball U16 Landesmeisterschaft
Foto: WB U16 LM

Wasserball Oberliga Männer - 4. Spieltag

(03.03.2019)

 

 

Görlitzer Wasserballer kämpfen sich zum Tabellenführer nach Hinrunde

 

 

Mit nur einem bisher abgebenen Punkt reisten die Wasser-Männer des SV Lok Görlitz am vergangenen Sonntag wieder in die Landeshauptstadt um die Hinrunde der aktuellen Saison zu beenden. Dabei trafen sie mit dem USV TU Dresden auf den direkten Tabellennachbarn sowie mit Bautzen auf den Lokalrivalen aus der Senfstadt.

 

Leider musste das Team dabei auf seinen langjährigen Spielertrainer Steffen Hänisch verzichten und zudem auch noch auf den Torwart Eric Maetschke. Zum Glück sprang kurzer Hand der routinierte Keeper Gerd Hoffmann nochmal ein und unterstützte seine Mannschaft. Den Feldspieler mussten die übrigen Männer im Wasser kompensieren. Auf alle Fälle reisten die Neißestädter mit voller Mannschaftsstärke von 13 Mann nach Dresden.

 

 

SV Lok Görlitz - USV TU Dresden     17:6   (2:1; 5:1; 5:2; 5:2)

 

Das erste Spiel des 4. Spieltages war besonders wichtig, da im Kampf um den Titel die errungenen Punkten gegen den direkten Titelaspiranten quasi doppelt zählen. Es war demnach allen klar, welchen Ausgang das Spiel haben sollte, und dass jeder hierfür auf dem großen Spielfeld wirklich alles geben muss. Hierfür haben die Männer in den Ferien zuvor separate Trainingseinheiten eingeschoben und waren hochmotiviert.

 

Das Spiel wurde geleitet von zwei Unparteiischen aus Erfurt, die akkurat, konsequent und vor allem gleichbleibend entschieden. Und der SV konnte von Beginn an recht gut darauf einstellen. Man fand sofort ins Spiel, nutzte durch Matthias Jackisch gleich die ersten sich bietenden Chancen und ging gleich mit 2:0 in Führung. Die Abwehr konnte zudem an den bekannten starken Verbund der letzen Punktspiele anknüpfen und spielte sicher, gemeinsam sowie einander unterstützend im Rückraum. Mit 2:1 ging es in die erste Pause.

Ruhig und konzentriert spielte Lok weiter und konnte kontinuierlich seine Führung ausbauen. Auf das 3:1 folgte das 4:1, auf das 5:1 das 6:1, gefolgt vom 7:1. Der Gegentreffer der Dresdener zum 7:2 kurz vor dem Seitenwechsel hatte kaum Gewicht.

 

Über diesen Verlauf waren die Lok-Männer schon etwas verwundert, hatten sie doch mit etwas mehr Gegenwehr gerechnet. Vor den Dresdenern hatten sie schon etwas Respekt, da sie einem jederzeit wichtige Punkte streitig machen können. Lok hat auch mehrfach gegen diese Mannschaft verloren. Und so konzentrierte man sich weiterhin auf die Chancenverwertung im Angriff, auf die Defensive sowie auch auf die Entscheidungen am Beckenrand. Während sich der Gegner mehr und mehr aufrieb sowie auch mit den Herausstellungen und Stürmerfouls haderte, spielte Lok nahezu ungewohnt ruhig und gelassen die Partie weiter. Es funktionierte einfach alles, das Zusammenspiel passte perfekt und die Leistung des Ersatztorwartes reihte sich phantastisch in dieses Spiel ein. Die beiden verbleibenden Viertel endeten jeweils mit 5:2 Treffern für die Görlitzer und führten zu dem sicheren Viertelergebnis von 12:4 sowie dem 17:6 Endstand. Ein unerwarteter und toller Sieg für die Herren - und für das Punktekonto um den Titelkampf ein ganz wichtiger.

 

 

SV Lok Görlitz - MSV Bautzen 04     8:7   (1:1; 1:1; 2:1; 4:4)

 

Mit diesem Spiel in den Knochen waren die Lok-Männer erst einmal auf der sicheren Seite und sollten dennoch auch das Spiel gegen den Lokalrivalen auf keinen Fall unterschätzen. Schließlich wäre es schade, diesen Vorsprung allzu leicht aufs Spiel zu setzen und gegen Bautzen wieder zu verlieren. Bautzen ist derzeit eher am Tabellenende zu finden, hatte aber an diesem Tag noch keine Partie absolviert und war frisch - zudem hat sie Lok schon oft wichtige Punkte abgerungen.

 

Warum diese zweite Begegnung spielerisch nicht an die erste an diesem Tag anknüpfte, kann auch im Nachhinein nicht wirklich jemand erklären. Lok wusste auch, welche Spieler der Bautzener am wichtigsten waren und welche es demnach in den Griff zu bekommen galt. Dies funktionierte auch überwiegend. Aber die Ergebnisse in der Offensive ließen leider auf sich warten. Zu verkrampft gestalteten sich die Angriffe; starr und statisch stand die Offensive. Der Gegner spielte konsequente Pressdeckung ab der Mittellinie und kaum ein Görlitzer bewegte sich. Und wenn dann wurde gekämpft, wenig vom Unparteiischen honoriert. Die Chancenverwertung ähnelte kaum derer des ersten Spiels und jedem (ohnehin schon seltenen) Görlitzer Treffer folgte ein Bautzener. Vor allem auch dem herausragend spielenden Centerverteidiger und Mannschaftskapitän René Funk war es zu verdanken, dass die Gegentreffer nicht überwogen. Mit einem knappen 1:1 ging es in die erste Pause.

Auch der weitere Verlauf der Partie war unverändert und Lok fand kein richtiges Mittel, einen komfortablen Vorsprung zu erzielen. Überzahlspiele gelangen nicht, Pässe waren zu ungenau und ein Strafwurf endete mit einem Torerfolg des Gegners. Nahezu nichts was der SV unternahm führte zum Erfolg und dennoch kämpfte die Mannschaft weiter, um den nötigen Sieg davon zu tragen. Auf den Görlitzer Treffer folgte kurzerhand wieder ein Bautzener und beim 2:2 ging es in die Halbzeitpause.

 

Der Kampfgeist der Lok-Männer war ungebrochen oder war nun vielleicht auch gerade erst richtig geweckt. Zumindest liefen die folgenden Minuten ein wenig erfolgreicher für den SV. So gelang es ihnen sogar nach dem erneuten Führungstreffer einen weiteren Treffer zu erzielen und legten mit einem sehr schönen Überzahlspiel weiter nach. Bis auf 7:3 konnten die Neißestädter davonziehen und hätten von da an die Partie eigentlich nicht mehr aus der Hand geben dürfen. Aber es wurde nochmal äußerst eng. Bautzen spielte cleverer und erzielte durch einige Einzelleistungen noch einige weitere Treffer. Görlitz tat sich erneut äußerst schwer und schaffte es nicht, seine Zweikämpfe, Center- und auch Konterspiele mit einem Treffer zu belohnen. Am Ende hatten sie sogar Glück, dass die Spielzeit für alle abgelaufen war und der Endstand von 8:7 auf der Anzeige zu lesen war. So ging die Begegnung zwar nicht schön aber erfolgreich zu Ende und der SV führt nach beendeter Hinrunde die Tabelle an.

 

 

Es spielten: G. Hoffmann (Tor), R. Jenkner, N. Hänisch, B. Schulz (2), S. Kotz (6), P. Schubert (6), Th. Köhring (2), M. Jackisch (3), N. Gayk (5), R. Funk (1), T. Burkert, F. Pilz, M. Lange

 

 

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga Männer - 4. Spieltag
Foto: Sebastian Kotz führt derzeit die Torschützenliste der Oberliga an

Erfolgreicher Wasserball-Samstag für die Lok-Männer

(02.02.2019)

SV Lok Görlitz I. behauptet sich vor heimischem Publikum gegen den Tabellennachbarn

 

Vergangenen Samstag waren nahezu alle Görlitzer Wasserballer unterwegs. Die Männer der zweiten Mannschaft behaupteten sich mit Unterstützung der Jugendspieler in der Bezirksliga in Spremberg und trat gleich gegen zwei Dresdener Mannschaften an. Die erste Partie gegen die zweite Männer des USV Dresden besiegten sie grandios mit 11:6 und holten gegen die zweite Garde von Dresden Löbtau mit 14:7 ebenfalls 2 Punkte.

 

Natürlich wollten es die Herren der ersten Mannschaft in der Oberliga gleich tun und luden dazu nach Hause ins Neißebad ein. Vor toller heimischer Kulisse wollten sie ein Wasserballfest veranstalten und die Tabellenspitze wieder zurück erobern. Zum vergangenen zweiten Spieltag nämlich wurde der SV gar nicht angesetzt und hatte somit noch ein paar "Nachholspiele" zu leisten. Auf dem Plan standen diesmal die Begegnungen gegen die zweite Reihe der SWV TuR Dresden sowie gegen die Tabellennachbarn aus dem Vogtland, die SG Auerbach/Netzschkau.

 

 

SV Lok Görlitz - SWV TuR Dresden II   17:6     (2:4; 5:1; 5:0; 4:1)

 

Doch der Ausgang des Spieltages war völlig ungewiss. Zum einen waren die Görlitzer mit nur 9 Spielern spärlich besetzt und hatten somit nur 2 Auswechselspieler. Zum anderen waren einige Spieler noch die Woche zuvor erkrankt und somit neben dem Trainingsrückstand zusätzlich noch etwas geschwächt. Man musste demnach mit den eigenen Kräften ordentlich haushalten. Mag sein, dass dies jeder zu wörtlich genommen hatte. Zudem konnte man die Stärke der Dresdener an diesem Spieltag sehr schlecht einschätzen. Aber Tatsache ist, dass die Neißestädter viel zu vorsichtig in die Partie starteten. Und ehe sie sich versahen, lagen sie nach dem ersten Viertel mit 2:4 zurück. "So Jungs. Jetzt hat jeder eine ordentliche Betriebstemperatur und wir können endlich anfangen, richtig Wasserball zu spielen." sagte Steffen Hänisch in der Pause. Natürlich wollte jeder Spieler diese Punkte keinesfalls verloren geben und wurde durch den Spielstand sowie diese Spielertrainer-Ansprache wachgerüttelt. Denn von da an wendete sich das Blatt schlagartig und ein Görlitzer Treffer folgte auf den nächsten. Die Fernwürfe und Strafwürfe landeten im Kasten der Gegner, die Konter wurden verwandelt und auch die Überzahlspiele funktionierten. Jeder spielte hochkonzentriert und vor allem die Abwehr stand sicher. Der Torwart Eric Maetschke stellte seine Verteidigung ordentlich auf und war selbst in toller Verfassung. Das zweite Viertel siegte der SV etwas verwundert mit 5:1 und stellte den Halbzeitstand von 7:5 her.

 

Auch nach dem Seitenwechsel setzten die Hausherren diesen Lauf fort und spielten mit phantastischer Mannschaftsleistung diese Partie weiter. Wenige persönliche Fehler führten zu wenigen Herausstellungen, in den Unterzahlspielen stand Görlitz sicher und verwandelte souverän seine eigenen Überzahlen. Mit 5:0 Treffern gewannen sie vor tobendem Publikum auch das dritte Viertel und ließen von nun an nicht mehr anbrennen. Auf das 12:5 folgten nach kurzer Pause schöne weitere Treffer und den Dresdenern nur noch ein einziger. Beim deutlichen Endstand von 17:6 fragten sich nicht nur die Zuschauer, warum sich die Männer am Anfang so schwer taten.

 

 

SV Lok Görlitz - SG WaBa Auerbach/Netzschkau   23:12     (7:2; 6:2; 4:2; 6:6)

 

An dieses Spiel wollten die Lok-Männer auch im zweiten Spiel dieses Tages anknüpfen und erhielten mit Nick Hänisch noch einen weiteren Spieler als Verstärkung hinzu. Das war wichtig, denn gegen die Vogtländer ist jeder Auswechselspieler besonders wichtig. Der Auerbacher Centerspieler erkämpft sich regelmäßig Überzahlspiele für die eigene Mannschaft und Herausstellungen für den Gegner. Und da Spieler mit drei persönlichen Fehlern nicht mehr mitspielen dürfen, kann sich so recht schnell der eigene Kader stark dezimieren. Zum Glück hatte die Abwehr des SV und besonders der hervorragend spielende Centerverteidiger Rene Funk seinen Gegner toll im Griff. Mit Doppeldeckung, gegenseitigem Helfen und einer eigenen guten Chancenverwertung fand man von Anfang an sehr gut in das Spiel und zog gleich auf 7:2 davon. Und das war wichtig, da man gegen den Tabellennachbarn nie weiß, wie sich die Begegnung zum Ende hin entwickelt. Denn genau so, wie Lok die persönlichen Fehler sammelte, gelang es ihnen auch eigene Treffer zu sammeln. Auch den zweitbesten Spieler der Auerbach-Netzschkauer hatte man gut im Griff. Einen guten Fernschützen, der ebenfalls allein Spiele entscheiden kann. Uns so gelang es den Gastgebern, mit einem Viertelergebnis von 6:2 beim Spielstand von 13:4 in die Halbzeit zu gehen.

 

Auch nach dem Seitenwechsel hielten die Gäste weiterhin ordentlich dagegen. Vermehrte Überzahlspiele konnten sie nun im Tor unterbringen und der SV vergab allzu leicht seine sich erarbeiteten Chancen. Dennoch konnten sie das Ergebnis weiter ausbauen und erzielten mit dem 4:2 im dritten Viertel eine komfortable 17:6-Führung. Da sich die Herausstellungen der Görlitzer wunderbar verteilten, konnten alle Männer bis zum Ende an der Partie teilnehmen. Aber die Gäste bäumten sich nochmal auf. Sie hielten ordentlich dagegen, Aufgeben war keine Devise und Lok vergab weiterhin ein paar Chancen. Aber auch mit dem 6:6 Ergebnis im letzten Viertel war der Sieg der Neißestädter nicht mehr zu nehmen und mit 23:12 konnte ein recht ordentlicher Sieg gegen den Tabellenzweiten der Oberliga gefeiert werden.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (4), N. Hänisch, S. Kotz (11), P. Schubert (3), Th. Köhring (6), M. Jackisch (7), N. Gayk (5), R. Funk (3), M. Lange (1)

 

 

[Fotogalerie (Dropbox)]

Foto zur Meldung: Erfolgreicher Wasserball-Samstag für die Lok-Männer
Foto: Erfolgreicher Wasserball-Samstag für die Lok-Männer

Wasserball U14 Landesmeisterschaft

(05.01.2019)

Die Görlitzer U14-Wasserball-Mannschaft hat bei der Landesmeisterschaft, die von November bis Januar ausgetragen wurde, einen ersten Achtungserfolg gefeiert. Wurden in der vergangenen Saison noch alle Spiele verloren, konnte diesmal gleich im ersten Spiel gegen die Dresdner Wasserballer ein Sieg gefeiert werden. Die Zuschauer sahen ein umkämpftes Duell, bei dem die Görlitzer schwimmerisch stärker waren, Dresden dagegen die besseren Einzelspieler hatte – doch Görlitz gewann mit 9:6. In den weiteren fünf Spielen gegen Leipzig, SWV Plauen, Chemnitz, Auerbach/Netzschkau und SVV Plauen musste sich Lok Görlitz aber deutlich geschlagen geben. So steht am Ende nur Platz sechs von sieben Mannschaften. Doch Hoffnung macht der Blick auf die nächste Saison – dann sind viele Spieler anderer Mannschaften altersbedingt nicht mehr in der U14 spielberechtigt, während die Görlitzer davon nicht betroffen sind und mit derselben Mannschaft nochmal ins Wasser gehen werden. Mit viel Trainingsfleiß und entsprechenden Leistungssteigerungen ist dann ein größerer Sprung nach vorn zu erwarten.

 

Lok spielte mit: (in Klammern: Tore)

Nico Dost (Tor), Alexander Arndt (3), Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel (6), Lennart Arnhold, Gustav Brendler (1), George Jiji (5), Luca Lange, Maurice Gabriel (6)

 

Kinder ab 10 Jahren, welche die Nachwuchsteams des SV Lok Görlitz unterstützen wollen, sind herzlich willkommen!

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

[Fotogalerie]

[DSV-Ergebnis-Seite]

Foto zur Meldung: Wasserball U14 Landesmeisterschaft
Foto: WB U14 LM

Wasserball Bezirksliga 2. Männer - 1. Spieltag

(08.12.2018)

Auch die 2. Lok-Mannschaft startete erfolgreich in neue Saison und Titelverteidigung

 ...

Nachdem die erste Mannschaft des SV Lok Görlitz bereits vergangene Woche die neue Saison eröffnete, startete auch die zweite Mannschaft neu ins Rennen. Beide Mannschaften haben derzeit den jeweiligen Liga-Titel inne. Klar, dass sie diesen erfolgreich verteidigen wollen. Der erste Spieltag der Bezirksliga fand vergangenen Samstag im heimischen Neißebad statt. Zu Gast waren die dritte Mannschaft der SWV TuR Dresden sowie die Spielvereinigung Dresden Löbtau 1893.

 

Dabei wollten es die Männer ein wenig besser machen als die 1. Männer in der Sachsenliga. Denn einen Punkt mussten sie schmerzlich abgeben. An diesem Wochenende sollten es vier Punkte sein.

 

Dabei bauten die Männer weiterhin konsequent an der Unterstützung der Jugendlichen sowie deren Integration in die Männermannschaft. Nachdem sie sich bereits intensiv mit am Männertraining beteiligen und dort ordentliche Fortschritte machen, sollen sie auch im Liga-Betrieb Spielerfahrungen sammeln und sich weiter entwickeln.

 

 

SV Lok Görlitz II - SWV TuR Dresden III 13:7

SV Lok Görlitz II - SpVgg Dresden Löbtau 1893 11:8

 

 

Mit diesen Erfolgserlebnissen und den beiden Siegen am Wochenende vor heimischer Kulisse sollte dies weiter gelingen.

 

Glückwunsch Männers!

 

[Spielplan und Tabelle]

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirksliga 2. Männer - 1. Spieltag
Foto: WB Bezirksliga in Görlitz 08.12.18

Wasserball Oberliga Männer, 1. Spieltag

(02.12.2018)

 

Die Saison ist eröffnet - Lok erzielt 3 Punkte in der Landeshauptstadt

.

Mit zwei grandiosen Siegen zum letzten Spieltag der vergangenen Saison holte sich die 1. Mannschaft des SV Lok Görlitz verdient den Sachsenmeister-Titel. Und natürlich möchte sie diesen nun in der folgenden neuen erfolgreich verteidigen. Zum Start der Titelverteidigung reisten die Männer am vergangenen Sonntag in die Landeshauptstadt, um ihren Leistungsstand gegen die 2. Mannschaft aus Leipzig und die neuen Liga-Teilnehmer aus Erfurt unter Beweis zu stellen. Der Erfurter SSC spielt in diesem Jahr nicht in der bisherigen Liga in Thüringen mit und hat für Sachsen eine Sondergenehmigung erhalten.

 

Die Leipziger kennen die Neißestädter bereits aus den vergangenen Jahren. Mal mach sie es Lok besonders schwer gegen sie zu punkten und ein anderes Mal fällt das Ergebnis recht deutlich aus. Die Thüringer kennt der SV ebenfalls. Sie spielten oft in der Regionalliga bzw. 2. Wasserball-Liga Ost gegeneinander und erzielten dabei die unterschiedlichsten Ergebnisse. Und auch in dem ein oder anderen Sommer-Turnier traf man bereits auf die Männer vom SSV und lernte ihren Kampfgeist sowie die körperliche Spielweise kennen. Es schien also ein spannender Advent zu werden.

 

 

SV Lok Görlitz - HSG TH Leipzig II     11:11   (3:2; 2:3; 4:3, 2:3)

 

Das erste Spiel des Tages entwickelte sich zu einem Schlagabtausch, bei dem mal die eine Mannschaft einen Treffer erzielte und mal die andere. Dabei hatten sich die Görlitzer besonders auf zwei Leipziger Spieler zu konzentrieren. Der Center der Gegner war besonders schwer zu handhaben und holte die Mehrzahl der acht Herausstellungen sowie 2 Strafwürfen gegen Lok heraus. Und wenn er den Treffer nicht selbst erzielte, war es der zweite Schütze, der lieber aus 5 bis 6 Meter Entfernung seine Erfolge suchte. Gegen beide tat sich der SV schwer und erkämpfte sich bereits rechtzeitig jeweils zwei persönliche Fehler. Der dritte Fehler und damit verbunden der Ausschluss vom Spiel gelang den Neißestädtern aber bei keinem der Beiden. Und so mussten sie eben im Angriffsspiel mehr Tore werfen, was ihnen aber aufgrund der mickrigen Chancenverwertung nicht gelang. In der Offensive erkämpfte man sich mühsam den ein oder anderen Treffer und musste ihn in der Defensive all zu leicht wieder einstecken. Und dass, obwohl die Abwehr durch aus gut aufgestellt war und jeder für den anderen Kämpfte.

 

Die Halbzeit war mit 5:5 ausgeglichen und zu Beginn des letzten Viertels führten die Görlitzer mit einem Treffer. Und als der Spielertrainer Steffen Hänisch mit einer fabelhaften Center-Rückhand die erste 2-Tore-Führung (10:8) dieses Spieles überhaupt erzielte, wähnte sich so mancher Spieler vielleicht schon auf der sicheren Seite. Doch das Glück war den Neißestädtern einfach nicht hold und so endete die Begegnung mit einem fairen 11:11 und jeweils einem Punkt für jede Mannschaft. Schade, dass Lok nicht im zweiten Spiel des Tages gegen Leipzig spielen durfte. Dann war die Begegnung sicherlich etwas anders ausgegangen, da die beiden besten Gegenspieler nach dem ersten Spiel aus Dresden abreisten.

 

SV Lok Görlitz - Erfurter SSC     8:6   (1:3; 4:1; 1:0, 2:2)

 

Erfurt konnte man zum zweiten Spiel schwer einschätzen und wurde nach der 2-stündigen Pause durchaus etwas überrascht. Schwimmstark trumpften sie auf und machten die Partie vor allem durch sofortiges Abschwimmen im Angriff sehr schnell. Die Görlitzer schwammen das ein oder andere Mal nur Sekunden später hinter und gerieten so in Unterzahlspiele oder mussten gar Herausstellungen hinnehmen. Die Erfurter nutzen ihre Chancen knallhart und zogen bis auf 3:1 davon. Doch davon wurde der SV wachgerüttelt bzw. der Kampfgeist geweckt. Denn nach dem unglücklichen Unentschieden musste unbedingt ein Sieg her - und natürlich vor allem gegen Erfurt. Und so besann man sich auf die eigene Schwimmstärke und den guten Trainingszustand der Mannschaft. Zudem schwamm man nun nach einer verpassten Gelegenheit ebenfalls sofort zurück und gab damit dem Gegner nicht mehr den bisherigen kleinen Vorsprung. Damit war die besprochene Manndeckung wieder möglich, womit Erfurt nun deutlich weniger zurechtkam. Und so kämpfte sich der SV Lok wieder allmählich heran, spielte als Mannschaft eine schöne Partie und führte zur Halbzeit mit einem Treffer.

 

Doch auch nach dem Seitenwechsel blieb es weiter spannend und keine der Mannschaften konnte sich merklich absetzen. Im dritten Spielabschnitt fiel sogar insgesamt nur 1 Treffer mit welchem Sebastian Kotz die Führung auf 6:4 ausbaute. Im letzten Viertel ging das Kopf-an-Kopf-Rennen weiter und der Krimi setzte sich fort. 7:6 stand es 30 Sekunden vor Schluss und die Neißestädter nahmen bei der erkämpften Überzahl eine Auszeit. Das dann folgende Überzahl-Spiel könnte aus einem Lehr-Video entsprungen sein, aber zumindest war es eine der besten Überzahlspiele der letzten 5 Jahre. Die Aufstellung war perfekt und der Ball wanderte gezielt gepasst von Hand zu Hand. Stets erfolgte der Druck aufs Tor, ohne jedoch einen Treffer erzielen zu wollen. Schließlich spielte die Zeit für den SV. Das Runde wanderte über 20 Sekunden lang von Hand zu Hand, von Spieler zu Spieler. Von rechts nach links und umgekehrt. Und erst kurz vor dem Abpfiff traf Thomas Köhrung den Kasten des sehr guten aber nun ermüdeten Erfurter Keepers. Mit dem 8:6 erkämpften sich die Lok-Männern insgesamt 3 Punkte und feierten neben dem 1. Advent nun auch den schönen Sieg.

 

Den nächsten Spieltag am 19. Januar setzt Görlitz aus und spielte erst am 02. Februar wieder. Dann laden die Männer zu hoffentlich wiederum schönen Begegnungen nach Hause ins Görlitzer Neißebad ein und dürfen gegen SWV TuR Dresden II sowie die Spielvereinigung aus Auerbach/Netzschkau antreten.

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (1), N. Hänisch, B. Schulz (2), S. Kotz (3), P. Schubert (3), Th. Köhring (5), M. Jackisch (3), N. Gayk (2), R. Funk, T. Burkert, M. Lange (1)

 

(ML)

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga Männer, 1. Spieltag
Foto: Wasserball Oberliga Männer, 1. Spieltag

Wasserball Männer Oberliga - Sachsen-Meister, lala lala lala!

(06.10.2018)

Nun sollte endlich der Sachsenmeister der eigentlich schon abgelaufenen Saison gekürt werden. Die Spieltagsverlegung von Ende Juni auf die erste Herbstferienwoche sorgte dafür, dass die Görlitzer auf einige Leistungsträger verzichten mussten.


Die Marschroute für diesen Spieltag war aber dennoch klar. Das Team aus Bautzen und der Meisterschaftsrivale USV TU Dresden mussten niedergerungen werden, um endlich wieder den Sachsenmeister-Titel in die Neißestadt zu holen.


MSV Bautzen vs. SV Lok Görlitz   1:23     (6:0; 6:0; 5:1; 6:0)

Kapitän René Funk stellte seine Mannschaft entsprechend auf dieses Spiel ein. In der Vergangenheit hatten die Görlitzer so ihre Probleme mit den Spreestädtern und vor allem auch mit den ersten Spieltagen nach dem Sommerferien.

 

Von Beginn an zeigte die Mannschaft, dass sie unbedingt den ersten wichtigen Schritt des Tages gehen wollte, und überzeugte mit schnellem Konterspiel und dem Auge für den freien Mann vor dem Tor. So stand es bereits nach acht Minuten 6:0 für den SV. Im zweiten Viertel sollte sich an dieser Spielweise nichts ändern und es stand bereits zur Pause bei einem klaren 12:0.

Mit dem Seitenwechsel änderte sich die Sicht für den an diesem Tag überragenden Schlussmann, Eric Maetschke, ein wenig. Die tief stehende Sonne spiegelte sich im Wasser und sorgte somit für unangenehme Sichtverhältnisse. Das ließ die Männer aus der Neißestadt jedoch kalt und sie spielten weiter in ihrer gewohnten Weise. Durch einen 5-Meter-Strafwurf erzielten die Bautzener ihren ersten und einzigen Treffer des Spiels. Im letzten Spielabschnitt ging es darum, die eigenen Kräfte zu schonen. Die Mannschaft spielte dementsprechend ohne Zwang und erzielte die letzten sechs Treffer der Partie. Am Ende konnte ein ungefährdeter und unerwartet deutlicher 23:1-Sieg eingefahren werden.


SV Lok Görlitz vs. USV TU Dresden. 16:4   (2:0 5:1 6:1 3:2)

Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft gegen die gestandene Truppe aus Dresden sollte eine ganz andere Partie werden. Die Görlitzer brauchten eine Topleistung, um als Sieger aus dem Becker zu steigen. Auch die Mannschaft aus Dresden musste auf einige Leistungsträger verzichten, was natürlich der Spieltagsverlegung geschuldet war.

 

Das Spiel begann gewohnt körperbetont, aber stets fair. So dauerte es gute drei Minuten, bis der Kapitän selbst den Torreigen eröffnete und die Görlitzer in Führung brachte. Durch einen sehenswerten Fernschuss wurde das 2:0 erzielt und man ging schon in die erste Pause. Spielertrainer Steffen Hänisch gab mit kurzen klaren Ansagen die Fortsetzung vor und die Männer des SV Lok Görlitz setzten diese nahezu perfekt um. Zu Beginn des Viertels konnte ein Überzahlspiel genutzt werden, um die Führung auszubauen. Im Verlauf des Spiels zeigte sich die ordentliche Saisonvorbereitung als hilfreich. Die Görlitzer nutzten ihre schwimmerische Überlegenheit aus und erzielten die weiteren Tore zum Pausenstand von 7:1.

 

Im vorletzten Spielabschnitt hagelte es dann mehrere Hinausstellungen - auf beiden Seiten. Diese wurden kläglich vergeben. Erst in der 2. Hälfte des Viertels besannen sich die Loksportler wieder und erzielten durch Einzelaktionen und ein schönes Konterspiel die Tore und zogen den Dresdnern damit den letzten Zahn. Beim Spielstand von 13:2 ging es zum letzten Anschwimmen um den Ball. Die Kondition des Gegners schwand nun merklich und so konnten zwei weitere Treffer erzielt werden. Auch Aushilfsspieler und Wasserballwart des Vereins, Holger Burkert, reihte sich in die Torschützenliste ein, als er vor dem Tor gedankenschnell reagierte und den Ball über die Linie drückte. Überschattet wurde die Partie durch eine unnütze Rote Karte auf Görlitzer Seite. Der Unparteiische ließ sich auf keine Diskussion ein und bat den Spieler zum Duschgang. Das brachte die Görlitzer aber nicht aus der Ruhe. Der an diesem Tag beste Torschütze, Maik Rubel, setzte den letzten Görlitzer Treffer. Am Ende des Spiels feierte die Mannschaft des SV Lok Görlitz einen souveränen 16:4 Sieg und konnte sich als neuer Sachsenmeister feiern lassen.

 

Glückwunsch Männers!

 

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

Foto zur Meldung: Wasserball Männer Oberliga - Sachsen-Meister, lala lala lala!
Foto: Wasserball Männer Oberliga - Sachsen-Meister, lala lala lala!

Wasserball Bezirkspokal Männer in Görlitz

(29.09.2018)

Zum Auftakt der Wasserballsaison 2018/19 der Männer richtete der SV Lok Görlitz den Bezirkspokal aus. Das Turnier wurde wieder bestens organisiert; ob Imbiss oder Kampfrichterlehrgang – für jeden war etwas dabei ;)

 

Nachdem die Sieger der vergangenen Bezirksligasaison geehrt wurden, starteten die fünf Mannschaften – drei aus Dresden, zwei aus Görlitz – ins Turnier. Die erfahrene Mannschaft Görlitz II verteidigte souverän den Titel, alle Spiele wurden mit deutlichen Ergebnissen (9:2, 5:1, 8:2 und 7:2) gewonnen. Umso spannender verlief der Kampf um die Plätze 2 bis 5. Die junge Mannschaft von TuR Dresden setzte mit einem knappen 8:7-Erfolg gegen den Vorjahreszweiten Dresden-Löbtau das erste Ausrufezeichen, musste sich dann aber den Oldies vom USV TU Dresden geschlagen geben. Für das Highlight aus Görlitzer Sicht sorgte die Lok-Mannschaft der Jugendspieler und Trainer. Sie drehte das Spiel gegen Löbtau und fuhr den ersten Sieg im Männerbereich ein. Da Löbtau auch gegen den USV in letzter Sekunde den Sieg verspielte, konnten sie in der Tabelle nicht mehr an der Görlitzer Jugendmannschaft vorbeiziehen, die sich somit über Platz vier freuten.

 

Görlitz II: Gerd Hoffmann, Steffen Neumann, Maik Rubel, Thomas Fischer, Christoph Gabriel, Holger Burkert, Benjamin Schulz, Reinhard Wenzel, Frank Hoffmann, Florian Pilz, Tom Burkert, Andreas Hoffmann

 

Görlitz Jugend: Stephan Möbus, Raphael Rimbach, Felix Herzog, Emil Hennig, Tjard Costrau, Paul Schubert, Omar Assou, Richard Zschippang, Eric Maetschke, Robert Blasius, Jörn Herzog, René Schubert, Lucas Tzschoppe, Richard Jenkner

 

Endstand:

Platz Team Tore Gegentore Punkte
1 SV Lok Görlitz II 29 7 8
2 USV TU Dresden II 15 13 5
3 SWV TuR Dresden III 17 22 4
4 SV Lok Görlitz Jugend 15 25 2
5 SpVgg Dresden-Löbtau 18 27 1

 

[Spielplan und Ergebnisse]

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirkspokal Männer in Görlitz
Foto: Reinhard Wenzel (Görlitz II) beim Torschuss

Europastadt-Schwimmfest in Görlitz

(01.09.2018)

Mit 403 Teilnehmern und 489.700 geschwommenen Metern beim Wettbewerb "Schwimmen für Demokratie und Toleranz" in der Zeit von 10-16 Uhr konnten wir in Görlitz die Vorjahreswerte von Hoyerswerda deutlich überbieten. Einen Veranstaltungsrekord gab es durch die Kamenzerin Anna Lena Hölldobler, die den Streckenrekord bei den Frauen auf 17.700 Meter verbesserte. Sehr bemerkenswert aber auch die Ergebnisse von drei Görlitzer Frauen, die alle ebenfalls deutlich über 10 Kilometer schwammen, und vierstellige Meterzahlen in den Jahrgängen 2012 und 2013!

 

Der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege, der bei der Eröffnung schon den Staffelstab für die Veranstaltung 2019 an die Stadt Freital übergeben hatte, nahm gemeinsam mit SSV-Präsident Dr. Wolfram Sperling die Siegerehrungen vor.

 

Auch die Mannschaften beim 12-Stunden-Schwimmen kämpften ein spannendes Rennen aus. Zwar zeigte sich recht früh, dass die Schwimmjugend des Gastgebers SV Lok Görlitz Ihren Vorjahressieg ziemlich unangefochten verteidigen und unser geschätzter Dauerrivale Hainsberger SV auf Platz 2 landen würde, aber auf den Plätzen 3-5 ging es immer wieder hin und her. Die Lok-Wasserballer, in einer Stunde vom Wasserball-Nachwuchs-Team der BlackPearls Chemnitz unterstützt, erkämpften sich am Ende in einem hauchdünnen Finish den dritten Platz vor dem Post-SV Görlitz und dem Roßweiner SV. Die Lok-Schwimmjugend schaffte exakt die gleiche Schwimmstrecke wie 2017 in Hoyerswerda und gewann mit 63,5 Kilometern.

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Europastadt-Schwimmfest in Görlitz
Foto: Europastadt-Schwimmfest in Görlitz

Schwimmschaf-Cup mit vielen Gewinnern

(25.08.2018)

Der 3. Görlitzer Schwimmschaf-Cup ist Geschichte, die Gewinner stehen fest. Die Liste der Gewinnerlose ist auf der Homepage des Lions-Club abrufbar (Verlinkung siehe unten).

 

Vielen, vielen Dank allen freiwilligen Helfern, Loskäufern und -verkäufern für die super Unterstützung!

 

Der Scheck, den wir als Gewinner des Lions-Preises überreicht bekommen haben, hat mit der Summe von 10.555,00 EUR alle unsere Erwartungen übertroffen und wird uns helfen, unsere Projekte für die derzeitigen und neuen Vereinsmitglieder erfolgreich zu gestalten!

 

[Gewinnerlisten Schwimmschaf-Lose]

Foto zur Meldung: Schwimmschaf-Cup mit vielen Gewinnern
Foto: Schwimmschaf-Cup mit vielen Gewinnern

Wasserball - U12 gewinnt Bronze in Netzschkau

(19.08.2018)

Beim 2. Wasserballwochenende im Freibad Netzschkau ging der SV Lok Görlitz in der Altersklasse U12 mit einer Mannschaft an den Start. Überraschend leicht konnten der SWV Plauen und der Gastgeber Auerbach/Netzschkau bezwungen werden, dazu kam ein umkämpfter Sieg  gegen Leipzig. Gegen die starken Jungs vom SVV Plauen war aber nichts zu holen. Auch gegen Chemnitz musste man sich knapp geschlagen geben, aber die meisten Gegentore wurden durch unnötige Fouls selbst verschuldet. Platz 2 wäre also möglich gewesen, doch auch die Bronzemedaille sorgte für lachende Gesichter.

 

Freizeitmöglichkeiten abseits des Beckens und eine hervorragende Verpflegung ermöglichten ein gelungenes Wochenende – nächstes Jahr kommen wir sicher wieder.

 

Unsere Ergebnisse:

14:0 gegen SWV Plauen

4:6 gegen Chemnitz

1:12 gegen SVV Plauen

19:0 gegen Auerbach/Netzschkau

9:3 gegen Leipzig

 

Endstand:

  1. SVV Plauen
  2. SC Chemnitz
  3. SV Lok Görlitz
  4. HSG TH Leipzig
  5. SWV Plauen
  6. Auerbach/Netzschkau

 

Das Lok-Team:

Nico Dost, Alexander Arndt, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Gustav Brendler, George Jiji, Maurice Gabriel

Betreuer: Jörn Herzog, Christoph Gabriel

[Fotogalerie]

Foto zur Meldung: Wasserball - U12 gewinnt Bronze in Netzschkau
Foto: U12 Netzschkau

Pokalübergabe an die Ausrichterstadt Görlitz

(16.08.2018)

8. Schwimmen für Demokratie und Toleranz beim Europastadt-Schwimmfest am 01.09.2018

 

Die offizielle Übergabe des Ausrichterpokals erfolgte heute im Neiße-Bad. Oberbürgermeister Siegfried Deinege übernahm den Pokal von Stefan Skora, Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, dem Ausrichter der letztjährigen Veranstaltung.

 

Den Wünschen zum guten Gelingen und dem Dank an den SV Lok Görlitz als Organisator des Schwimmfestes am 01.09.2018 von OB Deinege schlossen sich auch Staatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider und SSV-Präsident Dr. Wolfram Sperling an.

 

Nun sind wir gespannt, ob der Görlitzer Oberbürgermeister nach der Eröffnung am 01.09.2018 als einer der ersten ins Wasser springt!

 

 

 

Foto zur Meldung: Pokalübergabe an die Ausrichterstadt Görlitz
Foto: Pokalübergabe an die Ausrichterstadt Görlitz

Grüße aus Bad Saarow - Teil 2

(05.08.2018)

Donnerstag

 

Mit dem Linienbus fuhren wir heute nach Fürstenwalde, aber nicht zur Stadtbesichtigung, sondern ins Freizeitbad "Schwapp". Da fast das ganze Bad, insbesondere die Rutschen, überdacht waren, störte uns das auch heute wieder heiße Wetter nicht so.

Am besten gefiel uns die große Berg- und Tal-Reifenrutsche, so eine gibt es sonst nirgendwo in Deutschland!

Nach Abendbrot und dem von gestern nachgeholten Eis ist nun wieder Spieleabend angesagt, wo sich immer wieder neue Runden nach ihrer Wahl zusammenfinden.

 

Freitag

 

Der heutige Tag im Filmpark Babelsberg gefiel allen sehr gut. Den ganzen Tag verbrachten wir im Park. Am meisten begeisterte alle die Show der Stunt-Crew mit mehreren live gespielten Action-Szenen. Backstage konnten wir dann noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto in der Vulkan-Arena machen.

Sehr praktisch, dass wir nun noch den ganzen Abend zum Baden am Strand direkt an unserer Jugendherberge nutzen können.

 

Sonnabend

Heute Vormittag sind wir Tretbootfahren auf dem Scharmützelsee. Natürlich gehen einige unterwegs freiwillig über Bord, aber es werden wieder alle eingesammelt. Nachmittags Voraufräumung der Zimmer, Baden und Brennball spielen in großer Runde. Dann kommt unser Abschlussabend mit Grillen und der Verkündung der Sportabzeichen-Ergebnisse. Wie zu hören war, wollen wohl heute Nacht einige durchmachen, na mal sehen :-)   Morgen geht's dann schon wieder nach Hause.

Sonntag

Tja, heute hieß es Sachen packen, Zimmer säubern und dann ging es in flotter Fahrt und ohne Unterbrechungen nach Hause.

Eine Woche mit tollen Erlebnissen, sportlicher Anstrengung (Wasserball-Jungs: nach den Athletik-Einheiten mit Niclas macht ihr die Gegner platt ! :-) ! ) und viel gemeinsamen Spaß mit den Vereinskameraden ist zu Ende.

Vielen Dank an die Betreuer Florentine, Emilia, Niclas und Tommy, alles hat super geklappt ! 

[Tretbootfahren]

[Brennball]

[Spielerunde 2]

[Spielerunde 1]

[Tischtennis]

[Freizeitbad Schwapp]

[SV Lok im Filmpark Babelsberg]

[Unser Strand am Abend]

Foto zur Meldung: Grüße aus Bad Saarow - Teil 2
Foto: Grüße aus Bad Saarow - Teil 2

Grüße aus Bad Saarow - Sportferienwoche

(01.08.2018)

Montag/Dienstag

 

Die Woche begann mit einem Einstimmungstag im heimischen Neiße-Bad. Seltene Erfahrung: in der Halle waren die Temperaturen niedriger als draußen. Wir starteten mit einer 50-Meter-Stundenstaffel zur Einstimmung auf das Europaschwimmfest am 01.09.18 und mit Spiel und Spaß im Wasser.

Am Dienstag ging es in einem angenehm klimatisierten Bus auf elend langer Landstraßenfahrt nach Bad Saarow. Nach dem Mittagessen besuchte uns Neptun mit seinem Gefolge an unserem kleinen See-Strand. Gustav, Anna, Dominik und Paul wurden nach "innerer und äußerer Reinigung" getauft. Zum Schluss lud Neptun alle zum gefahrlosen Bad im Scharmützelsee ein.

Auch jetzt am Abend herrschen noch tropische Temperaturen, aber zum Tischtennis- und Ballspielen haben die meisten trotzdem noch Lust.

 

Mittwoch

 

Heute konnten wir auf dem großen Gelände an der Jugendherberge unseren Sportvormittag durchführen. Einige Aufgaben für das Sportabzeichen und einige zusätzliche Übungen (z.B. die immer beliebten Liegestütze :-) ) standen auf der Aufgabenliste. Am Nachmittag ging es dann mit dem Bus zur Sommerrodelbahn, wo einige rasante Fahrten mit dem "Scharmützel-Bob" möglich waren. Der Rückweg - als gemütliche Wanderung geplant - gestaltete sich dann doch wegen der Hitze als ziemlich anstrengender Marsch. Zum Glück wartete ja dann am Ziel wieder ein Bad im mittlerweile aber auch ziemlich warmen See.

[Gustav, Frecher Clownfisch]

[Paul, Lappriges Seegras]

[Dominik, Sensibler Rochen]

[Anna, Glitzerndes Seepferdchen]

[Neptunfest]

[Unsere Jugendherberge]

[Erwärmung zum Sportvormittag 1]

[Erwärmung zum Sportvormittag 2]

[Liegestütze gehen immer]

Foto zur Meldung: Grüße aus Bad Saarow - Sportferienwoche
Foto: Grüße aus Bad Saarow - Sportferienwoche

Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig

(17.06.2018)

Beim U12-Wasserballturnier der „Lipsiade“ waren vier Mannschaften am Start, die hinsichtlich der Leistungsstärke sehr gut zusammenpassten. Im Unterschied zu den vergangenen Turnieren wurde auf einem größerem Feld gespielt, weshalb die Jungs vom SV Lok Görlitz konditionell stark gefordert waren, weil ihnen nur ein Auswechsler zur Verfügung stand.

 

Im ersten Spiel gegen Brandenburg fiel vor allem die gut umgesetzte Press-Verteidigung der Görlitzer auf. Vorn konnten dank der schwimmerischen Überlegenheit und der nötigen Hartnäckigkeit einige schöne Tore erzielt werden und Lok gewann 7:3.

 

Anschließend wartete mit Magdeburg der stärkste Gegner, hier ging es köperlich noch mehr zur Sache. Görlitz war von Beginn an im Rückstand, doch die Jungs gaben nie auf. Mehrmals hatte Lok die Chance auf den Ausgleich, doch durch Unachtsamkeiten wurde stattdessen in diesen entscheidenden Momenten der nächste Gegentreffer kassiert. Magdeburg siegte verdient mit 6:3.

 

Das letzte Spiel gegen Leipzig war somit das direkte Duell um Platz 2. Görlitz kam gut in die Partie und führte nach dem ersten Viertel mit 2:0. Doch die Gastgeber hielten dagegen und nahmen eine Minute vor Schluss beim Stand von 4:3 eine Auszeit. Obwohl in der Pause das weitere Vorgehen klar besprochen wurde, stimmte bei den Görlitzern direkt nach Wiederanpfiff die Zuordnung überhaupt nicht. Ausgerechnet der gefährlichste Leipziger stand frei und traf zum Ausgleich. Ein Unentschieden hätte Silber für Leipzig und Bronze für Görlitz bedeutet. Dessen waren sich die Messestädter vermutlich zu sicher. Direkt nach dem Anwurf startete Alexander in die gegnerische Hälfte, bekam das Zuspiel und schoss das umjubelte Siegtor. Die Leipziger versuchten noch einmal zurückzukommen, doch Görlitz erkämpfte sich den Ball und brauchte somit nur noch die Zeit herunterlaufen zu lassen - was mehr als genug umgesetzt wurde, denn in den letzten Sekunden wurde sogar noch der 6:4-Endstand erzielt.

 

Ergebnis:

  1. Wasserball-Union Magdeburg
  2. SV Lok Görlitz
  3. HSG TH Leipzig
  4. ASC Brandenburg

 

Lok spielte mit:

Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Gustav Brendler, George Jiji, Maurice Gabriel

Foto zur Meldung: Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig
Foto: Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig

Wasserball-Jugend-Turniere Teil 2

(03.06.2018)

U15 sichert Platz 2 beim Bezirkspokal ab,

U12 wird Vierter bei der Endrunde in Chemnitz

 

Beim U15-Rückrundenspieltag des Bezirkspokals im heimischen Neißebad ergaben sich ähnliche Ergebnisse wie in der Vorwoche. Der SWV Plauen gewann souverän alle drei Spiele und damit auch den Pokal. Aus Görlitzer Sicht verlief das Spiel gegen die Vogtländer abermals enttäuschend. Gedanklich war man immer einen Schritt zu langsam, und im Angriff fehlte das nötige Zusammenspiel. Allerdings fehlte den Jungs dieses Jahr auch komplett die Spielpraxis, das wird sich in der nächsten Saison ändern. Dann wird die Mannschaft gleich doppelt (in der U16-Landesliga und Bezirksliga Männer) an den Start gehen, was den Teamgeist stärken und sicher auch für einen Leistungssprung sorgen wird.

Gegen die beiden Dresdner Teams gelangen aber zwei „Pflichtsiege“ (Endstand jeweils 14:3), sodass das Lok-Team verdient auf dem zweiten Platz landete. Besonders auffällig war der 10-jährige Maurice Gabriel, der bei seinem Punktspieldebüt gleich bei den „Großen“ mitspielen durfte und sich mit zwei Toren für seinen unermüdlichen Kampfgeist belohnte.

 

Die U12 war beim Finalturnier des Bezirkspokals in Chemnitz im Einsatz, für das sie sich in der Vorwoche heldenhaft qualifiziert hatte. Diesmal waren die schwächeren Mannschaften nicht mehr dabei, stattdessen warteten die drei starken Teams aus Leipzig, Plauen und Chemnitz. Die Görlitzer spielten mutig mit und zeigten eine Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorrunde. Trotzdem musste man sich mit drei Niederlagen abfinden. Allerdings stand es gegen Chemnitz zur Halbzeit nur 2:2, doch die Favoriten setzten sich dank ihrer schwimmerischen Vorteile schlussendlich durch. Mit Platz 4 kann Lok Görlitz aber hochzufrieden sein, und das Finalturnier war noch einmal eine gute Gelegenheit, um Spielerfahrung zu sammeln.

 

Die Lok-Teams:

U15: Raphael Rimbach (Tor), Fabio Herrmann, Felix Herzog, Emil Hennig, Tjard Costrau, Robert Blasius, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Maurice Gabriel, Omar Assou, Justus Hänsel

U12: Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji

[Mannschaftenseite]

[Fotogalerie U15 (Dropbox)]

[Fotogalerie U12 (Dropbox)]

Foto zur Meldung: Wasserball-Jugend-Turniere Teil 2
Foto: U15 Bezirkspokal

Wasserball-Jugend bei zwei Turnieren erfolgreich

(27.05.2018)

Knapp drei Jahre nach der „Neugründung“ der Görlitzer Wasserballjugend konnten die Jungs am Wochenende erstmalig Siege einfahren. Bei den Turnieren in Dresden und Zwickau stimmte diesmal nicht nur der Kampfgeist, sondern auch das Ergebnis. Entsprechend groß war die Euphorie bei Spielern und Trainern, die dieses Erfolgserlebnis lange herbeigesehnt haben.

 

Bezirkspokal des Schwimmbezirkes Dresden (U15)

 

Das Görlitzer U15-Team spielte in Dresden. Die beiden Mannschaften des Gastgebers waren vor allem mit jüngeren Spielern besetzt, sodass Lok unerwartet leicht zu zwei Siegen kam (20:1 und 16:1).

Um das Turnier interessanter zu machen, waren auch Vereine aus dem Rest Sachsens eingeladen. Der SWV Plauen nahm diese Gelegenheit wahr und trat mit einer starken Mannschaft an, die nicht nur den Dresdnern, sondern auch den Görlitzern, überlegen war. Die bereits etwas erschöpften Lok-Spieler mussten sich mit 1 zu 19 geschlagen geben. Trotzdem waren die Trainer sehr zufrieden angesichts zweier Siege und verbesserter Leistungen.

 

Am nächsten Samstag findet der Rückrundenspieltag im Neißebad statt. Das Lok-Team hofft auf die Teilnahme einiger Spieler, die am vergangenen Wochenende nicht einsatzbereit waren, sowie auf Unterstützung der Zuschauer! Ein besseres Ergebnis gegen Plauen und zwei weitere Siege gegen Dresden sind das erklärte Ziel.

 

Bezirkspokal des Schwimmbezirkes Südwestsachsen (U12)

 

Die jüngeren Sportler fuhren nach Zwickau, um sich mit den Wasserballern aus Chemnitz, Auerbach/Netzschkau, Plauen und Leipzig zu messen. Es nahmen sieben Mannschaften teil, aber nur vier qualifizierten sich für die Endrunde.

Die Görlitzer gingen mit nicht allzu großen Hoffnungen ins Wasser, schließlich hießen die ersten beiden Gegner Leipzig und SVV Plauen. Erwartungsgemäß gingen diese beiden Partien auch verloren, doch die zweite Halbzeit gegen Plauen machte Mut für den Rest des Turniers. Gegen den schwächsten Gruppengegner, die zweite Mannschaft von Leipzig, wollten die Jungs nun unbedingt gewinnen- und setzten dieses Vorhaben in die Tat um. Als Belohnung durften sie nochmal ins Wasser zum Entscheidungsspiel gegen den SWV Plauen. Trotz latenter Abschlussschwäche, aber dafür unbändiger Willensleistung, konnte Lok dieses Spiel knapp für sich entscheiden – was sowohl die Plauener als auch die Görlitzer nicht fassen konnten. Damit hat sich Lok Görlitz für das Finalturnier am nächsten Sonntag in Chemnitz qualifiziert.

 

Es spielten:

 

U15: Raphael Rimbach (Tor), Fabio Herrmann, Felix Herzog, Tjard Costrau, Robert Blasius, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Justus Hänsel, Colin Kubiaczyk, Lucas Tzschoppe

 

U12: Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji

Foto zur Meldung: Wasserball-Jugend bei zwei Turnieren erfolgreich
Foto: U12-Team

Wasserball Bezirksliga - Lok holt den Titel!

(06.05.2018)

Görlitz II macht das Double binnen zwei Wochen perfekt

 

Zum vierten und letzten Bezirksliga-Spieltag reiste das Lok-Team („die Dritte“) mit dem Wissen, dass bereits ein Sieg aus zwei Spielen reichen würde, um den Titel zu holen.

 

Im ersten Spiel gegen das junge Team von TuR Dresden – den vermeintlich leichteren Gegner – sollte gleich alles klargemacht werden. Lok ging sofort durch einen Treffer von Benjamin Schulz in Führung, vergab aber weitere Chancen kläglich, sodass TuR auf 1:1 egalisieren konnte. Damit ging es in die erste Viertelpause. Anschließend traf Görlitz zweimal, aber beide Male folgte prompt der Ausgleich. Erst nach dem Görlitzer Treffer zum 4:3 hatten die Dresdner nichts mehr entgegenzusetzen. Abwehrspieler Thomas Fischer erhöhte auf 5:3, wenige Sekunden später wurde TuR sogar ausgekontert und Jörn Herzog erzielte sein erstes Liga-Tor zum 6:3-Halbzeitstand. Anschließend war auch bei Nick Hänisch der Bann gebrochen und er traf gleich zweimal – die Vorentscheidung. In der Folge spielte Lok seine ganze Souveränität aus, ließ keinen einzigen Gegentreffer mehr zu und gewann 11:3.

 

Das Spitzenspiel gegen Dresden-Löbtau hatte somit keine große Bedeutung mehr, weil Löbtau einen Sieg mit 18 Toren Unterschied gebraucht hätte, um Görlitz noch zu überholen. Das Spiel verlief dementsprechend fair. Während die Görlitzer ihre schwimmerische Überlegenheit ausnutzen wollten, beruhten die Löbtauer Hoffnungen auf ihrem Centerspieler, dem Torschützenkönig dieser Saison. Doch diesen konnte man dank der Schnelligkeit beim Zurückschwimmen meist doppeln – und damit waren die Löbtauer bereits strategisch besiegt. Görlitz ließ zwar wie im ersten Spiel viele Torchancen ungenutzt, aber ab und zu fand der Ball dann doch den Weg in den Kasten. Einmal sogar spektakulär durch einen Rückhandtreffer von Christoph Gabriel. Die Löbtauer dagegen schwammen erfolglos an. Erst kurz vor Ende des dritten Viertels und beim Stand von 0:6 gelang ihnen der erste Treffer. An eine Aufholjagd war nicht mehr zu denken – der Görlitzer Torgarant Maik Rubel traf am Ende sogar noch zweimal zum 2:8-Endstand.

 

Somit hat „die Dritte“ von Görlitz nach dem Bezirkspokal vor zwei Wochen nun auch die Bezirksliga gewonnen – und ist in beiden Wettbewerben ohne Punktverlust geblieben. Obwohl ein paar Spieler der 1. Mannschaft zur Unterstützung mitgewirkt haben, sind im Laufe der Saison auch einige Spieler neu in den Punktspielbetrieb eingestiegen (bzw. waren erstmals seit langer Zeit wieder dabei) und haben diesen Erfolg möglich gemacht.

 

Für Lok Görlitz spielten:

Gerd Hoffmann (Tor), Jörn Herzog (1), Maik Rubel (6), Thomas Fischer (2), Christoph Gabriel (3), Nick Hänisch (3), Benjamin Schulz (3), Stephan Möbus, Niclas Gayk (1), Florian Pilz, Andreas Hoffmann

 

Natürlich auch ein großer Dank an die beiden Schiedsrichter Holger Burkert und Jens Bednarek sowie an Stephan Möbus für die Mannschafts- und Liga-Organisation!

 

Abschlusstabelle:

Platz

Team

Spiele

Tore

Gegentore

Punkte

1

SV Lok Görlitz II

8

115

45

16

2

SpVgg Dresden-Löbtau

8

82

59

12

3

USV TU Dresden II

8

91

71

8

4

SWV TuR Dresden III

8

66

80

4

5

SpVgg Spremberg/Löbtau

8

40

139

0

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirksliga - Lok holt den Titel!
Foto: Wasserball-Bezirksliga in Dresden

Wasserball Oberliga Sachsen

(28.04.2018)

 

 

Leipzig unterliegt den Lok-Wasserballern im Neißebad

 

 

Derzeit führt die erste Mannschaft der Görlitzer Wasserballer wieder die Tabelle der Oberliga Sachsen an. Das war in jüngster Vergangenheit nicht immer so. Einige Mal ging dieser Titel an Kontrahenten der Neißestädter.

In der aktuellen Saison gestaltet sich das Kräfteverhältnis der Mannschaften durchaus ausgeglichen. Einige Mannschaften scheinen in ihrem Kader geschwächt aufzuspielen und andere wiederum sind durch Zuwächse erstaunlich erstarkt. So kommt es aktuell dazu, dass die ein oder andere Partie mit eher unerwartetem Ergebnis ausgeht und sich die Punkteverhältnisse zwischen den Mannschaften hin und wieder entgegen aller Erwartungen verschieben.

 

Die Loksportler rangieren aktuell zu ihrem vorletzten Spieltag auf Platz 1 der Rangliste und werden auf dem Fuße von der zweiten Mannschaft des SV Zwickau verfolgt. Die angesetzte Begegnung zum Heimspieltag von Lok aber mussten die Männer absagen, da sie aufgrund von Erkrankungen einiger Spieler und damit einer unzureichenden Mannschaftsstärke nicht an die Neiße anreisen konnten.

 

So kann Lok seine Führung weiter behaupten und hatte am Samstag nur ein Punktspiel im heimischen Becken. Mit der zweiten Mannschaft der Leipziger war zwar der letztplatzierte der Oberliga zu Gast, aber dieser hatte vor zwei Jahren die Görlitzer zu Hause schon besiegen können. Es blieb spannend.

 

 

 

HSG TH Leipzig II – SV Lok Görlitz       13: 19   (2:5; 4:7; 4:2, 3:5)

 

Das Hinspiel vor einigen Wochen konnte Lok bereits mit 12:6 für sich entscheiden und wollte selbstverständlich vor heimischem Publikum daran anknüpfen. Die Auswechselbank war gut besetzt und nur leicht geschwächt. Die Männer waren hochmotiviert und konnten ihre Kräfte voll auf die einzige Partie des Tages konzentrieren. Ihre Stärke gegen Leipzig sind auch auf dem kleinen Spielfeld die schnellen Konter. Leipzig hatte einen sehr starken Centerspieler und einen weiteren Starken Mann im Mittelfeld, der als sehr guter Fernschütze auch in der Torschützenliste der Liga wiederzufinden ist.

 

Die Lok-Männer machten von Beginn an Druck aufs gegnerische Tor und erzielten durch zwei sehr schöne Schüsse von Mathias Jackisch die ersten Treffer. Frühe Führungen sind gegen Leipzig wichtig, um etwas Ruhe in den Spielverlauf zu bringen. Zu Beginn des Viertels musste sich die Defensive aber noch etwas finden und ließ zwei einfache Gegentreffer zu, bevor sie es geordnet aufgestellt den Leipzigern deutlich schwerer machte und zum Ende mit 2:5 in Führung ging. Den Centerspieler hatte vor allem der Görlitzer Kapitän René Funk gut im Griff, die Fernwürfe parierte das ein oder andere Mal der Görlitzer Keeper Eric Maetschke. Mit gutem Zusammenpiel und einer sehenswerten Chancenverwertung um Angriff entschieden die Lok-Männer das zweite Viertel klar für sich und zogen bis auf 6:12 davon.

 

Von diesem erreichten Ergebnis aus dem Hinspiel aber waren die Leipziger wenig beeindruckt. Sie spielten konsequent ihr Spiel weiter, verwandelten ihre Überzahlen und kämpften sich routiniert wieder heran. Denn beim SV zeigten sich nun einige Abschlussschwächen, auch Überzahlen blieben ungenutzt und der ein oder andere Fernschuss landete im eigenen Netz. Das berüchtigte dritte Viertel der Görlitzer schließlich ging mit 4:2 an die Gäste, die sich damit auf 10:14 heran kämpften. Und so war die Begegnung auch schon wieder offen und die Neißestädter mussten aufpassen, dass sie diese Punkte auch zu Hause behalten konnten. Denn obwohl die Partie den Eindruck eines sicheren Sieges erweckte, kämpften sich die Leipziger zu Beginn des letzten Abschnittes wieder bis auf 13:15 heran. So ein Ergebnis lässt einen Gegner weiter erstarken und rüttelte den SV nochmal ordentlich wach. Die letzten vier Spielminuten spielte er hochkonzentriert, ließ im Abwehrverbund keinen einzigen Gegentreffer mehr zu und auch die Offensive spielte wieder mehr miteinander. Und so verteidigten sie erfolgreich in Unterzahl, verwandelten zwei eigene Überzahlspiele und konterten Leipzig auch nochmal aus. Am Ende konnten sie das Viertel wieder mit 3:5 für sich entscheiden und damit auch die gesamte Begegnung mit einem letztlich ordentlichen 13:19. Wichtige 3 Punkte im Kampf um den Titel.

 

 

Zum letzten Spieltag der Saison reisen die Görlitzer am 16.06.2018 in die Senfstadt Bautzen, wo die Männer im Spreebad und hoffentlich unter blauem Sommerhimmel gegen die Kontrahenten aus Bautzen sowie vom USV Dresden um den Titel kämpfen.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (4), M. Rubel (2), B. Schulz (3), S. Kotz (1), P. Schubert (3), Th. Köhring (1), M. Jackisch (3), N. Hänisch, R. Funk (1), T. Burkert, N. Gayk (1)

 

 

 

Foto zur Meldung: Wasserball Oberliga Sachsen
Foto: Wasserball Oberliga Sachsen

Wasserball Bezirkspokal Männer

(21.04.2018)

2017 musste der Bezirkspokal mangels Beteiligung abgesagt werden, doch die Verantwortlichen der Vereine fanden einen Nachholtermin - einem unterhaltsamen Wasserballnachmittag stand diesmal nichts mehr im Wege. Neben dem Titelfavoriten Görlitz II waren die drei bekannten Bezirksliga-Gegner aus Dresden (TuR, USV und Löbtau) am Start, dazu noch eine weitere Görlitzer Mannschaft. Diese bestand aus sechs Jugendspielern und ihren Trainern. Die fünf Mannschaften spielten jeweils einmal gegeneinander.

 

Bereits das erste Spiel des Tages zwischen Görlitz II und TuR Dresden war ein Krimi. Die erste Halbzeit verlief extrem ausgeglichen, letztendlich konnte Lok aber seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewann 6:3. Danach war die Mannschaft eingespielt und dominierte ihre Gegner. Die schwimmerische Stärke wurde konsequent zu Kontertoren umgesetzt und so fuhr Görlitz II hohe Siege gegen USV TU Dresden (7:1) und Görlitz Jugend (9:1) ein. Im letzten Spiel des Tages kam es zum Finale gegen Dresden-Löbtau, da beide Mannschaften bis dato punktverlustfrei waren. Doch abermals wurde es eine einseitige Gelegenheit – Lok führte schon zur Halbzeit mit 5:1 und erhöhte dann auf 8:1. Somit wurde Görlitz II eindeutiger Turniersieger. Keine große Überraschung, aber trotzdem eine bemerkenswerte Leistung angesichts von nur zwei Auswechslern. Die jüngeren Spieler, die in der 1. Männer- mannschaft meist im Hintergrund bleiben, haben bei diesem Turnier Verantwortung übernommen und ihr Potenzial eindrucksvoll bewiesen.

 

Die Görlitzer Jugendmannschaft hatte es erwartungsgemäß schwer; der Lerneffekt stand im Vordergrund. Für die 14- und 15-jährigen war es der erste Punktspieleinsatz in dieser Saison – und das gleich bei den Männern. Die fehlende Schnelligkeit und Kondition machte sich am deutlichsten in den Spielen gegen TuR und Görlitz II bemerkbar, die meisten Gegentore kamen durch Konter zustande. Trotzdem trauten sich die Jungs im Laufe des Turniers immer mehr zu und wurden zweimal sogar fast mit einem Punktgewinn belohnt. Dresden-Löbtau versuchte sein Spiel gegen die Jugend im Schongang zu gewinnen, was sich beinahe rächte. Nur 5:6 hieß es aus Görlitzer Sicht – was die Zuschauer mit ordentlich Beifall würdigten. Im letzten Spiel gegen USV führte Lok sogar zur Halbzeit mit 4:3. Doch zu Beginn des zweiten Durchgangs drehten die Dresdner auf 4:5 und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Trotz des fünften Platzes hat die Jugendmannschaft auf sich aufmerksam gemacht und gezeigt, dass vom Görlitzer Wasserball-Nachwuchs in Zukunft einiges zu sehen sein wird.

 

Vielen Dank an die Organisatoren des Imbiss und an Frank Penndorf für die Fotos!

 

Görlitz II: Gerd Hoffmann (Tor), Malte Tietz, Maik Rubel, Thomas Fischer, Christoph Gabriel, Richard Jenkner, Florian Pilz, Benjamin Schulz, Nick Hänisch

 

Görlitz Jugend: Stephan Möbus (Tor), Steffen Hänisch, Felix Herzog, Niclas Gayk, Tjard Costrau, Robert Blasius, Omar Assou, Fabio Herrmann, Adam Nowakowski, Paul Schubert, Jörn Herzog, Ringolf Herzog, Eric Maetschke

 

Ergebnisse:

SWV TuR Dresden III

SV Lok Görlitz II

3

6

USV TU Dresden II

SpVgg Dresden-Löbtau

2

4

SV Lok Görlitz Jugend

SWV TuR Dresden III

3

7

SV Lok Görlitz II

USV TU Dresden II

7

1

SpVgg Dresden-Löbtau

SV Lok Görlitz Jugend

6

5

USV TU Dresden II

SWV TuR Dresden III

5

4

SV Lok Görlitz Jugend

SV Lok Görlitz II

1

9

SWV TuR Dresden III

SpVgg Dresden-Löbtau

3

6

USV TU Dresden II

SV Lok Görlitz Jugend

7

5

SpVgg Dresden-Löbtau

SV Lok Görlitz II

1

8

 

Tabelle:

Platz

Team

Spiele

Tore

Gegentore

Punkte

 

 

1

SV Lok Görlitz II

4

30

6

8

:

0

2

SpVgg Dresden-Löbtau

4

17

18

6

:

2

3

USV TU Dresden II

4

15

20

4

:

4

4

SWV TuR Dresden III

4

17

20

2

:

6

5

SV Lok Görlitz Jugend

4

14

29

0

:

8

[Fotogalerie (Dropbox)]

Foto zur Meldung: Wasserball Bezirkspokal Männer
Foto: Görlitz II gegen Görlitz Jugend

Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!

(28.12.2016)

Die Abstimmung ist zu Ende!

 

Das Ergebnis ist nun online

auf der Homepage der Stadtwerke Görlitz AG.

 

Vielen, vielen Dank an alle für die zahlreiche Unterstützung unseres Vereines und das "Weitertragen" der Aktion in alle Ecken des Landes!!!

 

... and the winner is ...

SV Lokomotive Görlitz e.V.

!

[Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG]

Foto zur Meldung: Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!
Foto: Hurra! Danke SWG!


Veranstaltungen

27.04.​2019
10:00 Uhr
Wasserball Oberliga Sachsen in Görlitz
Veranstalter: Sächsischer Schwimmverband e.V. Ausrichter: SV Lok Görlitz Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
27.04.​2019
Wasserball Bezirkspokal U15 in Dresden
Veranstalter: Schwimmbezirk Dresden e.V. Ausrichter: SWV TuR Dresden Veranstaltungsort: ... [mehr]
 
23.06.​2019
Wasserball Bezirkspokal U13 Südwestsachsen Endrunde in Netzschkau
Veranstalter: Bezirksschwimmverband Südwestsachsen e.V. Ausrichter: SG Wasserball ... [mehr]
 
29.06.​2019
Wasserball Landesjugendspiele
Austragungsort: Dresden Altersklassen: U10 und U12 (Jahrgang 2007 und jünger) [mehr]
 
 
 
Unsere Sponsoren:

Sportfachgeschäft Görlitzer Muskelkater

INNENAUSBAU

   www.trockenbau-tzschirner.de

 

www.stickbeerfactory.de