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Abteilung Wasserball

Wasserball GörlitzWasserball ist eine abwechslungsreiche Sportart, für die Athletik und gutes schwimmerisches Können notwendig sind. Für Kinder ab 10 Jahren, die sich sicher und gerne im Wasser bewegen und Spaß an einer Ballsportart haben, bieten wir das Training in unserer Nachwuchsmannschaft an.

Interessenten für ein Probetraining melden sich bitte über die Geschäftsstelle:  (Ringolf Herzog, Tel. 0173/8601107).

 

Unsere zwei Männermannschaften spielen erfolgreich in der Oberliga Sachsen bzw. in der Bezirksliga Dresden. Bei den regelmäßigen Punktspielen im Görlitzer Neiße-Bad kann sich jeder als Zuschauer von unserer interessanten Sportart begeistern lassen.

 

Wasserball 1 U13
Wasserball 3 Wasserball 4


Aktuelle Meldungen

Vorbereitung Schwimmschaf-Cup am 25.08.18

Am 19.6.2018 wurden bereits 2500 Schwimmschafe geputzt und mit den Startnummern beklebt. Vielen Dank den Helfern aus unserem Verein, die den Lions geholfen haben!

Jeder Helfer erhält ein gesponsertes Los als kleines Dankeschön.

Bereits jetzt hat der Lions-Club Preise im Wert von weit über siebentausend Euro von verschiedenen Firmen der Region gesammelt, um die die Schafe am 25.8.18 für ihre "Paten" um die Wette schwimmen werden.

 

An den Sonnabenden im Juli und August befindet sich auf dem Marienplatz ein Stand des Lions-Club, wo die Schwimmschaf-Patenschaften verkauft werden. Da das eingenommene Geld unserem Verein zu Gute kommt, sollten auch von uns mehrere Helfer jeweils von 10-14 Uhr dabei sein und für unseren Verein die „Werbetrommel“ rühren.

 Also hoffen wir auf Eure Hilfe, denn es nutzt ja uns allen was: bei der Finanzierung unserer Veranstaltungen, für Sportgeräte und das Vereinsleben. Wer die freien Kästchen noch füllen kann, meldet sich bitte über info@sv-lok-goerlitz.de oder Ringolf Herzog Tel. 0173/8601107

 

Folgende hilfsbereite Vereinsmitglieder und Eltern haben sich schon bereit erklärt:

 

30.06.2018 10:00 - 14:00 Maik Lange
    Stephan Möbus
    Lennart Arnold
   

Niclas Gayk

Claudio Mazurek

     
07.07.2018 10:00 - 14:00 Birgit Kaddatz
   

Mandy Fornfeist

Kiara Fornfeist

    Anne Kitte
    Nikola Kitte
     
14.07.2018 10:00 - 14:00 Annett Lehmann
    Jörn Herzog
    Ursula Herzog
   

Anke Engmann

Paul Engmann

     
21.07.2018 10:00 - 14:00 René Funk
    Steffen Hänisch
   

Cindy Funk

Rico Funk

    Nick Hänisch
     
28.07.2018 10:00 - 14:00 Ringolf Herzog
    Cornelia Raimann
    Hanna Raimann
   

Manuela Mikonya

Ralf Mikonya

     
04.08.2018 10:00 - 14:00 Lutz Jankus
    Horst Dorn
    Kerstin Thamm
    Annett Lehmann
     
11.08.2018 10:00 - 14:00 Ringolf Herzog
    Felix Herzog
    Maren Ludwig
    Beate Woite
     
18.08.2018 10:00 - 14:00 Ringolf Herzog
    Matthias Urban
    Manuela Mikonya
    Ralf Mikonya

 

 

Foto zu Meldung: Vorbereitung Schwimmschaf-Cup am 25.08.18

Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig

(17.06.2018)

Beim U12-Wasserballturnier der „Lipsiade“ waren vier Mannschaften am Start, die hinsichtlich der Leistungsstärke sehr gut zusammenpassten. Im Unterschied zu den vergangenen Turnieren wurde auf einem größerem Feld gespielt, weshalb die Jungs vom SV Lok Görlitz konditionell stark gefordert waren, weil ihnen nur ein Auswechsler zur Verfügung stand.

 

Im ersten Spiel gegen Brandenburg fiel vor allem die gut umgesetzte Press-Verteidigung der Görlitzer auf. Vorn konnten dank der schwimmerischen Überlegenheit und der nötigen Hartnäckigkeit einige schöne Tore erzielt werden und Lok gewann 7:3.

 

Anschließend wartete mit Magdeburg der stärkste Gegner, hier ging es köperlich noch mehr zur Sache. Görlitz war von Beginn an im Rückstand, doch die Jungs gaben nie auf. Mehrmals hatte Lok die Chance auf den Ausgleich, doch durch Unachtsamkeiten wurde stattdessen in diesen entscheidenden Momenten der nächste Gegentreffer kassiert. Magdeburg siegte verdient mit 6:3.

 

Das letzte Spiel gegen Leipzig war somit das direkte Duell um Platz 2. Görlitz kam gut in die Partie und führte nach dem ersten Viertel mit 2:0. Doch die Gastgeber hielten dagegen und nahmen eine Minute vor Schluss beim Stand von 4:3 eine Auszeit. Obwohl in der Pause das weitere Vorgehen klar besprochen wurde, stimmte bei den Görlitzern direkt nach Wiederanpfiff die Zuordnung überhaupt nicht. Ausgerechnet der gefährlichste Leipziger stand frei und traf zum Ausgleich. Ein Unentschieden hätte Silber für Leipzig und Bronze für Görlitz bedeutet. Dessen waren sich die Messestädter vermutlich zu sicher. Direkt nach dem Anwurf startete Alexander in die gegnerische Hälfte, bekam das Zuspiel und schoss das umjubelte Siegtor. Die Leipziger versuchten noch einmal zurückzukommen, doch Görlitz erkämpfte sich den Ball und brauchte somit nur noch die Zeit herunterlaufen zu lassen - was mehr als genug umgesetzt wurde, denn in den letzten Sekunden wurde sogar noch der 6:4-Endstand erzielt.

 

Ergebnis:

  1. Wasserball-Union Magdeburg
  2. SV Lok Görlitz
  3. HSG TH Leipzig
  4. ASC Brandenburg

 

Lok spielte mit:

Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Gustav Brendler, George Jiji, Maurice Gabriel

Foto zu Meldung: Wasserball U12 Lipsiade-Turnier in Leipzig

Wasserball-Jugend-Turniere Teil 2

(03.06.2018)

U15 sichert Platz 2 beim Bezirkspokal ab,

U12 wird Vierter bei der Endrunde in Chemnitz

 

Beim U15-Rückrundenspieltag des Bezirkspokals im heimischen Neißebad ergaben sich ähnliche Ergebnisse wie in der Vorwoche. Der SWV Plauen gewann souverän alle drei Spiele und damit auch den Pokal. Aus Görlitzer Sicht verlief das Spiel gegen die Vogtländer abermals enttäuschend. Gedanklich war man immer einen Schritt zu langsam, und im Angriff fehlte das nötige Zusammenspiel. Allerdings fehlte den Jungs dieses Jahr auch komplett die Spielpraxis, das wird sich in der nächsten Saison ändern. Dann wird die Mannschaft gleich doppelt (in der U16-Landesliga und Bezirksliga Männer) an den Start gehen, was den Teamgeist stärken und sicher auch für einen Leistungssprung sorgen wird.

Gegen die beiden Dresdner Teams gelangen aber zwei „Pflichtsiege“ (Endstand jeweils 14:3), sodass das Lok-Team verdient auf dem zweiten Platz landete. Besonders auffällig war der 10-jährige Maurice Gabriel, der bei seinem Punktspieldebüt gleich bei den „Großen“ mitspielen durfte und sich mit zwei Toren für seinen unermüdlichen Kampfgeist belohnte.

 

Die U12 war beim Finalturnier des Bezirkspokals in Chemnitz im Einsatz, für das sie sich in der Vorwoche heldenhaft qualifiziert hatte. Diesmal waren die schwächeren Mannschaften nicht mehr dabei, stattdessen warteten die drei starken Teams aus Leipzig, Plauen und Chemnitz. Die Görlitzer spielten mutig mit und zeigten eine Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorrunde. Trotzdem musste man sich mit drei Niederlagen abfinden. Allerdings stand es gegen Chemnitz zur Halbzeit nur 2:2, doch die Favoriten setzten sich dank ihrer schwimmerischen Vorteile schlussendlich durch. Mit Platz 4 kann Lok Görlitz aber hochzufrieden sein, und das Finalturnier war noch einmal eine gute Gelegenheit, um Spielerfahrung zu sammeln.

 

Die Lok-Teams:

U15: Raphael Rimbach (Tor), Fabio Herrmann, Felix Herzog, Emil Hennig, Tjard Costrau, Robert Blasius, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Maurice Gabriel, Omar Assou, Justus Hänsel

U12: Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji

[Mannschaftenseite]

[Fotogalerie U15 (Dropbox)]

[Fotogalerie U12 (Dropbox)]

Foto zu Meldung: Wasserball-Jugend-Turniere Teil 2

Wasserball-Jugend bei zwei Turnieren erfolgreich

(27.05.2018)

Knapp drei Jahre nach der „Neugründung“ der Görlitzer Wasserballjugend konnten die Jungs am Wochenende erstmalig Siege einfahren. Bei den Turnieren in Dresden und Zwickau stimmte diesmal nicht nur der Kampfgeist, sondern auch das Ergebnis. Entsprechend groß war die Euphorie bei Spielern und Trainern, die dieses Erfolgserlebnis lange herbeigesehnt haben.

 

Bezirkspokal des Schwimmbezirkes Dresden (U15)

 

Das Görlitzer U15-Team spielte in Dresden. Die beiden Mannschaften des Gastgebers waren vor allem mit jüngeren Spielern besetzt, sodass Lok unerwartet leicht zu zwei Siegen kam (20:1 und 16:1).

Um das Turnier interessanter zu machen, waren auch Vereine aus dem Rest Sachsens eingeladen. Der SWV Plauen nahm diese Gelegenheit wahr und trat mit einer starken Mannschaft an, die nicht nur den Dresdnern, sondern auch den Görlitzern, überlegen war. Die bereits etwas erschöpften Lok-Spieler mussten sich mit 1 zu 19 geschlagen geben. Trotzdem waren die Trainer sehr zufrieden angesichts zweier Siege und verbesserter Leistungen.

 

Am nächsten Samstag findet der Rückrundenspieltag im Neißebad statt. Das Lok-Team hofft auf die Teilnahme einiger Spieler, die am vergangenen Wochenende nicht einsatzbereit waren, sowie auf Unterstützung der Zuschauer! Ein besseres Ergebnis gegen Plauen und zwei weitere Siege gegen Dresden sind das erklärte Ziel.

 

Bezirkspokal des Schwimmbezirkes Südwestsachsen (U12)

 

Die jüngeren Sportler fuhren nach Zwickau, um sich mit den Wasserballern aus Chemnitz, Auerbach/Netzschkau, Plauen und Leipzig zu messen. Es nahmen sieben Mannschaften teil, aber nur vier qualifizierten sich für die Endrunde.

Die Görlitzer gingen mit nicht allzu großen Hoffnungen ins Wasser, schließlich hießen die ersten beiden Gegner Leipzig und SVV Plauen. Erwartungsgemäß gingen diese beiden Partien auch verloren, doch die zweite Halbzeit gegen Plauen machte Mut für den Rest des Turniers. Gegen den schwächsten Gruppengegner, die zweite Mannschaft von Leipzig, wollten die Jungs nun unbedingt gewinnen- und setzten dieses Vorhaben in die Tat um. Als Belohnung durften sie nochmal ins Wasser zum Entscheidungsspiel gegen den SWV Plauen. Trotz latenter Abschlussschwäche, aber dafür unbändiger Willensleistung, konnte Lok dieses Spiel knapp für sich entscheiden – was sowohl die Plauener als auch die Görlitzer nicht fassen konnten. Damit hat sich Lok Görlitz für das Finalturnier am nächsten Sonntag in Chemnitz qualifiziert.

 

Es spielten:

 

U15: Raphael Rimbach (Tor), Fabio Herrmann, Felix Herzog, Tjard Costrau, Robert Blasius, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Justus Hänsel, Colin Kubiaczyk, Lucas Tzschoppe

 

U12: Nico Dost (Tor), Alexander Arndt, Karl Ludewig, Jelto Costrau, Ben Kretschmar, Wilhelm Thiel, Lennart Arnhold, Gustav Brendler, George Jiji

Foto zu Meldung: Wasserball-Jugend bei zwei Turnieren erfolgreich

Datenschutzhinweise für Mitglieder des SV Lok Görlitz e.V.

Wir informieren alle Mitglieder mit untenstehendem Dokument über die aktuellen Hinweise zum Datenschutz und bitten um entsprechende Kenntnisnahme.

 

Ab sofort sind die Datenschutzhinweise wie auch die Satzung und weitere relevante Informationen unter der Rubrik "Der Verein / Infos und Formulare" abrufbar. 

[Datenschutzhinweise für Mitglieder des SV Lok Görlitz e.V.]

Wasserball Bezirksliga - Lok holt den Titel!

(06.05.2018)

Görlitz II macht das Double binnen zwei Wochen perfekt

 

Zum vierten und letzten Bezirksliga-Spieltag reiste das Lok-Team („die Dritte“) mit dem Wissen, dass bereits ein Sieg aus zwei Spielen reichen würde, um den Titel zu holen.

 

Im ersten Spiel gegen das junge Team von TuR Dresden – den vermeintlich leichteren Gegner – sollte gleich alles klargemacht werden. Lok ging sofort durch einen Treffer von Benjamin Schulz in Führung, vergab aber weitere Chancen kläglich, sodass TuR auf 1:1 egalisieren konnte. Damit ging es in die erste Viertelpause. Anschließend traf Görlitz zweimal, aber beide Male folgte prompt der Ausgleich. Erst nach dem Görlitzer Treffer zum 4:3 hatten die Dresdner nichts mehr entgegenzusetzen. Abwehrspieler Thomas Fischer erhöhte auf 5:3, wenige Sekunden später wurde TuR sogar ausgekontert und Jörn Herzog erzielte sein erstes Liga-Tor zum 6:3-Halbzeitstand. Anschließend war auch bei Nick Hänisch der Bann gebrochen und er traf gleich zweimal – die Vorentscheidung. In der Folge spielte Lok seine ganze Souveränität aus, ließ keinen einzigen Gegentreffer mehr zu und gewann 11:3.

 

Das Spitzenspiel gegen Dresden-Löbtau hatte somit keine große Bedeutung mehr, weil Löbtau einen Sieg mit 18 Toren Unterschied gebraucht hätte, um Görlitz noch zu überholen. Das Spiel verlief dementsprechend fair. Während die Görlitzer ihre schwimmerische Überlegenheit ausnutzen wollten, beruhten die Löbtauer Hoffnungen auf ihrem Centerspieler, dem Torschützenkönig dieser Saison. Doch diesen konnte man dank der Schnelligkeit beim Zurückschwimmen meist doppeln – und damit waren die Löbtauer bereits strategisch besiegt. Görlitz ließ zwar wie im ersten Spiel viele Torchancen ungenutzt, aber ab und zu fand der Ball dann doch den Weg in den Kasten. Einmal sogar spektakulär durch einen Rückhandtreffer von Christoph Gabriel. Die Löbtauer dagegen schwammen erfolglos an. Erst kurz vor Ende des dritten Viertels und beim Stand von 0:6 gelang ihnen der erste Treffer. An eine Aufholjagd war nicht mehr zu denken – der Görlitzer Torgarant Maik Rubel traf am Ende sogar noch zweimal zum 2:8-Endstand.

 

Somit hat „die Dritte“ von Görlitz nach dem Bezirkspokal vor zwei Wochen nun auch die Bezirksliga gewonnen – und ist in beiden Wettbewerben ohne Punktverlust geblieben. Obwohl ein paar Spieler der 1. Mannschaft zur Unterstützung mitgewirkt haben, sind im Laufe der Saison auch einige Spieler neu in den Punktspielbetrieb eingestiegen (bzw. waren erstmals seit langer Zeit wieder dabei) und haben diesen Erfolg möglich gemacht.

 

Für Lok Görlitz spielten:

Gerd Hoffmann (Tor), Jörn Herzog (1), Maik Rubel (6), Thomas Fischer (2), Christoph Gabriel (3), Nick Hänisch (3), Benjamin Schulz (3), Stephan Möbus, Niclas Gayk (1), Florian Pilz, Andreas Hoffmann

 

Natürlich auch ein großer Dank an die beiden Schiedsrichter Holger Burkert und Jens Bednarek sowie an Stephan Möbus für die Mannschafts- und Liga-Organisation!

 

Abschlusstabelle:

Platz

Team

Spiele

Tore

Gegentore

Punkte

1

SV Lok Görlitz II

8

115

45

16

2

SpVgg Dresden-Löbtau

8

82

59

12

3

USV TU Dresden II

8

91

71

8

4

SWV TuR Dresden III

8

66

80

4

5

SpVgg Spremberg/Löbtau

8

40

139

0

[Mannschaftsseite mit allen Ergebnissen]

Foto zu Meldung: Wasserball Bezirksliga - Lok holt den Titel!

Schwimmschaf-Cup beim Görlitzer Altstadtfest 25.08.2018

Wie bereits veröffentlicht wurde, geht der Löwen-Preis des Lions Club in diesem Jahr an unseren Verein.

Dazu möchten wir allen Mitgliedern und Eltern einige Informationen dazu geben, denn wir alle haben es mit in der Hand, wie hoch am Ende die Fördersumme für unseren Verein ausfällt.

 

Weshalb erhalten wir den Preis?

Wir aktivieren die regelmäßige sportliche Betätigung von Kindern und Jugendlichen mit attraktiven Angeboten im Freizeit- und Wettkampfsport.

Wofür erhalten wir das Geld?

Zum Beispiel für neue Trainingsgeräte und Sportausstattung, für die Nutzungskosten von Sportstätten, für Ausbildung und Aufwandsentschädigung unserer ehrenamtlichen Übungsleiter.

Wieviel Geld erhalten wir?

Die Summe richtet sich danach, wieviel Geld durch den Lions-Club für uns gesammelt werden kann. Dazu gehören Sponsorengelder sowie insbesondere Einnahmen aus dem Verkauf von „Schwimmschaf-Patenschaften“ (Losen) für den Görlitzer Schwimmschaf-Cup beim Altstadtfest.

Was ist der Schwimmschaf-Cup?

Alle mit einer 5-Euro-Patenschaft „adoptierten“ Schwimmschafe schwimmen beim Altstadtfest am 25.08.18 mit einer Startnummer (=Losnummer) auf der Neiße vom Uferpark bis zur Altstadtbrücke.

Die schnellsten Schafe erschwimmen für ihre Paten attraktive Preise, aber alle startenden Schafe schwimmen in diesem Jahr für den SV Lok!

Was müssen wir selber tun, um für uns alle ein gutes Ergebnis zu erzielen?

Wir brauchen möglichst viele hilfsbereite Sportler und Eltern für die ganze Aktion.

Wir werden großen Erfolg haben, wenn jeder auch nur einen kleinen Beitrag leistet, zum Beispiel:

  • bei der Vorbereitung und Durchführung des Schwimmschaf-Cup

  • als helfender Vertreter unseres Vereines am Lions-Stand

  • als Unterstützer für die Aktion mit Mund-zu-Mund-Propaganda nach außen

  • als Helfer beim Verkauf von „Schwimmschaf-Patenschaften“ (Losen)

Was bringt das allen unseren Mitgliedern und den Eltern?

Wir müssen für anstehende Ausgaben nicht in die Vereinskasse greifen, das bedeutet:

è attraktive Vereinsangebote für alle und trotzdem weiterhin stabile bezahlbare Beiträge.

EIN VEREIN IST EINE GEMEINSCHAFT VON MENSCHEN, DIE MITEINANDER AUF EIN GEMEINSAMES ZIEL HINARBEITEN

In diesem Sinne macht mit und unterstützt uns bei dieser Aktion!

Liebe Eltern, zeigt mit Eurer Mitarbeit all denen Dank und Respekt, die ehrenamtlich jede Woche in der Schwimm- oder Sporthalle oder auch im Hintergrund arbeiten, um Kindern und Jugendlichen den Sport und das Vereinsleben zu ermöglichen!

Das Ziel heißt:

2.500 Schwimmschafe schwimmen beim diesjährigen Altstadtfest für den SV Lok Görlitz!

[Stand des Lions Club]

[Start der Schwimmschafe auf der Neiße]

[Schwimmschafe mit Startnummern]

[Homepage Lions Club Görlitz]

Foto zu Meldung: Schwimmschaf-Cup beim Görlitzer Altstadtfest 25.08.2018

Wasserball Oberliga Sachsen

(28.04.2018)

 

 

Leipzig unterliegt den Lok-Wasserballern im Neißebad

 

 

Derzeit führt die erste Mannschaft der Görlitzer Wasserballer wieder die Tabelle der Oberliga Sachsen an. Das war in jüngster Vergangenheit nicht immer so. Einige Mal ging dieser Titel an Kontrahenten der Neißestädter.

In der aktuellen Saison gestaltet sich das Kräfteverhältnis der Mannschaften durchaus ausgeglichen. Einige Mannschaften scheinen in ihrem Kader geschwächt aufzuspielen und andere wiederum sind durch Zuwächse erstaunlich erstarkt. So kommt es aktuell dazu, dass die ein oder andere Partie mit eher unerwartetem Ergebnis ausgeht und sich die Punkteverhältnisse zwischen den Mannschaften hin und wieder entgegen aller Erwartungen verschieben.

 

Die Loksportler rangieren aktuell zu ihrem vorletzten Spieltag auf Platz 1 der Rangliste und werden auf dem Fuße von der zweiten Mannschaft des SV Zwickau verfolgt. Die angesetzte Begegnung zum Heimspieltag von Lok aber mussten die Männer absagen, da sie aufgrund von Erkrankungen einiger Spieler und damit einer unzureichenden Mannschaftsstärke nicht an die Neiße anreisen konnten.

 

So kann Lok seine Führung weiter behaupten und hatte am Samstag nur ein Punktspiel im heimischen Becken. Mit der zweiten Mannschaft der Leipziger war zwar der letztplatzierte der Oberliga zu Gast, aber dieser hatte vor zwei Jahren die Görlitzer zu Hause schon besiegen können. Es blieb spannend.

 

 

 

HSG TH Leipzig II – SV Lok Görlitz       13: 19   (2:5; 4:7; 4:2, 3:5)

 

Das Hinspiel vor einigen Wochen konnte Lok bereits mit 12:6 für sich entscheiden und wollte selbstverständlich vor heimischem Publikum daran anknüpfen. Die Auswechselbank war gut besetzt und nur leicht geschwächt. Die Männer waren hochmotiviert und konnten ihre Kräfte voll auf die einzige Partie des Tages konzentrieren. Ihre Stärke gegen Leipzig sind auch auf dem kleinen Spielfeld die schnellen Konter. Leipzig hatte einen sehr starken Centerspieler und einen weiteren Starken Mann im Mittelfeld, der als sehr guter Fernschütze auch in der Torschützenliste der Liga wiederzufinden ist.

 

Die Lok-Männer machten von Beginn an Druck aufs gegnerische Tor und erzielten durch zwei sehr schöne Schüsse von Mathias Jackisch die ersten Treffer. Frühe Führungen sind gegen Leipzig wichtig, um etwas Ruhe in den Spielverlauf zu bringen. Zu Beginn des Viertels musste sich die Defensive aber noch etwas finden und ließ zwei einfache Gegentreffer zu, bevor sie es geordnet aufgestellt den Leipzigern deutlich schwerer machte und zum Ende mit 2:5 in Führung ging. Den Centerspieler hatte vor allem der Görlitzer Kapitän René Funk gut im Griff, die Fernwürfe parierte das ein oder andere Mal der Görlitzer Keeper Eric Maetschke. Mit gutem Zusammenpiel und einer sehenswerten Chancenverwertung um Angriff entschieden die Lok-Männer das zweite Viertel klar für sich und zogen bis auf 6:12 davon.

 

Von diesem erreichten Ergebnis aus dem Hinspiel aber waren die Leipziger wenig beeindruckt. Sie spielten konsequent ihr Spiel weiter, verwandelten ihre Überzahlen und kämpften sich routiniert wieder heran. Denn beim SV zeigten sich nun einige Abschlussschwächen, auch Überzahlen blieben ungenutzt und der ein oder andere Fernschuss landete im eigenen Netz. Das berüchtigte dritte Viertel der Görlitzer schließlich ging mit 4:2 an die Gäste, die sich damit auf 10:14 heran kämpften. Und so war die Begegnung auch schon wieder offen und die Neißestädter mussten aufpassen, dass sie diese Punkte auch zu Hause behalten konnten. Denn obwohl die Partie den Eindruck eines sicheren Sieges erweckte, kämpften sich die Leipziger zu Beginn des letzten Abschnittes wieder bis auf 13:15 heran. So ein Ergebnis lässt einen Gegner weiter erstarken und rüttelte den SV nochmal ordentlich wach. Die letzten vier Spielminuten spielte er hochkonzentriert, ließ im Abwehrverbund keinen einzigen Gegentreffer mehr zu und auch die Offensive spielte wieder mehr miteinander. Und so verteidigten sie erfolgreich in Unterzahl, verwandelten zwei eigene Überzahlspiele und konterten Leipzig auch nochmal aus. Am Ende konnten sie das Viertel wieder mit 3:5 für sich entscheiden und damit auch die gesamte Begegnung mit einem letztlich ordentlichen 13:19. Wichtige 3 Punkte im Kampf um den Titel.

 

 

Zum letzten Spieltag der Saison reisen die Görlitzer am 16.06.2018 in die Senfstadt Bautzen, wo die Männer im Spreebad und hoffentlich unter blauem Sommerhimmel gegen die Kontrahenten aus Bautzen sowie vom USV Dresden um den Titel kämpfen.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (4), M. Rubel (2), B. Schulz (3), S. Kotz (1), P. Schubert (3), Th. Köhring (1), M. Jackisch (3), N. Hänisch, R. Funk (1), T. Burkert, N. Gayk (1)

 

 

 

Foto zu Meldung: Wasserball Oberliga Sachsen

Wasserball Bezirkspokal Männer

(21.04.2018)

2017 musste der Bezirkspokal mangels Beteiligung abgesagt werden, doch die Verantwortlichen der Vereine fanden einen Nachholtermin - einem unterhaltsamen Wasserballnachmittag stand diesmal nichts mehr im Wege. Neben dem Titelfavoriten Görlitz II waren die drei bekannten Bezirksliga-Gegner aus Dresden (TuR, USV und Löbtau) am Start, dazu noch eine weitere Görlitzer Mannschaft. Diese bestand aus sechs Jugendspielern und ihren Trainern. Die fünf Mannschaften spielten jeweils einmal gegeneinander.

 

Bereits das erste Spiel des Tages zwischen Görlitz II und TuR Dresden war ein Krimi. Die erste Halbzeit verlief extrem ausgeglichen, letztendlich konnte Lok aber seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewann 6:3. Danach war die Mannschaft eingespielt und dominierte ihre Gegner. Die schwimmerische Stärke wurde konsequent zu Kontertoren umgesetzt und so fuhr Görlitz II hohe Siege gegen USV TU Dresden (7:1) und Görlitz Jugend (9:1) ein. Im letzten Spiel des Tages kam es zum Finale gegen Dresden-Löbtau, da beide Mannschaften bis dato punktverlustfrei waren. Doch abermals wurde es eine einseitige Gelegenheit – Lok führte schon zur Halbzeit mit 5:1 und erhöhte dann auf 8:1. Somit wurde Görlitz II eindeutiger Turniersieger. Keine große Überraschung, aber trotzdem eine bemerkenswerte Leistung angesichts von nur zwei Auswechslern. Die jüngeren Spieler, die in der 1. Männer- mannschaft meist im Hintergrund bleiben, haben bei diesem Turnier Verantwortung übernommen und ihr Potenzial eindrucksvoll bewiesen.

 

Die Görlitzer Jugendmannschaft hatte es erwartungsgemäß schwer; der Lerneffekt stand im Vordergrund. Für die 14- und 15-jährigen war es der erste Punktspieleinsatz in dieser Saison – und das gleich bei den Männern. Die fehlende Schnelligkeit und Kondition machte sich am deutlichsten in den Spielen gegen TuR und Görlitz II bemerkbar, die meisten Gegentore kamen durch Konter zustande. Trotzdem trauten sich die Jungs im Laufe des Turniers immer mehr zu und wurden zweimal sogar fast mit einem Punktgewinn belohnt. Dresden-Löbtau versuchte sein Spiel gegen die Jugend im Schongang zu gewinnen, was sich beinahe rächte. Nur 5:6 hieß es aus Görlitzer Sicht – was die Zuschauer mit ordentlich Beifall würdigten. Im letzten Spiel gegen USV führte Lok sogar zur Halbzeit mit 4:3. Doch zu Beginn des zweiten Durchgangs drehten die Dresdner auf 4:5 und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen. Trotz des fünften Platzes hat die Jugendmannschaft auf sich aufmerksam gemacht und gezeigt, dass vom Görlitzer Wasserball-Nachwuchs in Zukunft einiges zu sehen sein wird.

 

Vielen Dank an die Organisatoren des Imbiss und an Frank Penndorf für die Fotos!

 

Görlitz II: Gerd Hoffmann (Tor), Malte Tietz, Maik Rubel, Thomas Fischer, Christoph Gabriel, Richard Jenkner, Florian Pilz, Benjamin Schulz, Nick Hänisch

 

Görlitz Jugend: Stephan Möbus (Tor), Steffen Hänisch, Felix Herzog, Niclas Gayk, Tjard Costrau, Robert Blasius, Omar Assou, Fabio Herrmann, Adam Nowakowski, Paul Schubert, Jörn Herzog, Ringolf Herzog, Eric Maetschke

 

Ergebnisse:

SWV TuR Dresden III

SV Lok Görlitz II

3

6

USV TU Dresden II

SpVgg Dresden-Löbtau

2

4

SV Lok Görlitz Jugend

SWV TuR Dresden III

3

7

SV Lok Görlitz II

USV TU Dresden II

7

1

SpVgg Dresden-Löbtau

SV Lok Görlitz Jugend

6

5

USV TU Dresden II

SWV TuR Dresden III

5

4

SV Lok Görlitz Jugend

SV Lok Görlitz II

1

9

SWV TuR Dresden III

SpVgg Dresden-Löbtau

3

6

USV TU Dresden II

SV Lok Görlitz Jugend

7

5

SpVgg Dresden-Löbtau

SV Lok Görlitz II

1

8

 

Tabelle:

Platz

Team

Spiele

Tore

Gegentore

Punkte

 

 

1

SV Lok Görlitz II

4

30

6

8

:

0

2

SpVgg Dresden-Löbtau

4

17

18

6

:

2

3

USV TU Dresden II

4

15

20

4

:

4

4

SWV TuR Dresden III

4

17

20

2

:

6

5

SV Lok Görlitz Jugend

4

14

29

0

:

8

[Fotogalerie (Dropbox)]

Foto zu Meldung: Wasserball Bezirkspokal Männer

Wasserball U14-Sachsenliga

(08.04.2018)

U14-Mannschaft beendet Landesmeisterschaft auf dem 8. Platz

 

Beim Finalturnier der U14-Landesmeisterschaft in Chemnitz spielten Lok Görlitz, SWV Plauen, Auerbach/Netzschkau und TuR Dresden die Plätze 5 bis 8 aus. Aufgrund urlaubs- und krankheitsbedingter Absagen war das Lok-Team auf acht Spieler geschrumpft. Aber auch die anderen Mannschaften traten nur sehr spärlich besetzt an.

 

Im „Halbfinale“ gegen Plauen standen schon früh die Leistungsverhältnisse fest. Die Vogtländer waren schwimmerisch etwas besser und taktisch abgezockter. Nach dem Seitenwechsel war endlich der Bann gebrochen – auch die Görlitzer kamen zu Torerfolgen. Doch es wäre noch viel mehr möglich gewesen. Drei Schüsse trafen Latte oder Pfosten, und ebenfalls dreimal wurde zu unplatziert aufs Tor geschossen. Endstand: 2:18

 

Das Spiel um Platz 7 gegen Dresden sollte erwartungsgemäß spannender werden. Die Hoffnungen auf einen Sieg verflogen jedoch schon in den ersten Minuten, weil die Görlitzer noch nicht richtig wach waren und mit einem 0:4-Rückstand in die erste Viertelpause gingen. Anschließend wurde es interessanter, dazu trugen auch die Schiedsrichter mit fragwürdigen Regelauslegungen bei. Görlitz bekam jetzt deutlich mehr Chancen, unter anderem einen Fünfmeter, doch selbst dieser blieb ungenutzt. Nach zwei Vierteln stand es 1:9. Im Anschluss gelang es endlich, den gefährlichsten Dresdner Spieler im Zaum zu halten. Jetzt waren es die Dresdner, die mit schlechten Pässen und laschen Torschüssen die Lok-Defensive regelrecht aufbauten . Auf der anderen Seite tauchten im Minutentakt die Görlitzer frei vor dem gegnerischen Torhüter auf, aber keiner war in der Lage, einen strammen Schuss abzugeben. Spätestens jetzt machten sich die fehlenden Auswechselspieler bemerkbar. Durch Nichtahndung zahlreicher Fouls wurden die Angriffsbemühungen beider Mannschaften zusätzlich erschwert. Als die Zweikämpfe im Wasser zu eskalieren drohten, war die Spielzeit glücklicherweise abgelaufen und es blieb beim 1:9. Zumindest für den Görlitzer Torwart bedeutete dies eine erfreuliche zweite Halbzeit mit null Gegentoren und einigen starken Paraden. Trotzdem konnte aus Görlitzer Sicht niemand mit dem Ergebnis zufrieden sein.

 

Damit ist die Saison in der Altersklasse U14 beendet. Die nächsten Turniere finden für die U12 und U15 statt, in diesen Konstellationen ist vielleicht mehr möglich.

 

Es spielten:

Raphael Rimbach (Tor), Lucas Tzschoppe, Wilhelm Thiel, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Nico Dost, Alexander Arndt, Jelto Costrau

[Fotogalerie (DropBox)]

Foto zu Meldung: Wasserball U14-Sachsenliga

Wasserball Oberliga - Erste Mannschaft wieder in der Spur

(25.03.2018)

Görlitz langsam wieder auf gewohntem Niveau

 

Der vergangene Sonntag führte unsere erste Mannschaft nach Zwickau, wo neben der 2. Mannschaft der Hausherren erneut die SG Auerbach/Netzschkau auf die Neißestädter wartete. Gegen letztere ließ man am vergangenen Spieltag beim 12:12 in Dresden leider einen Punkt liegen, was dieses Mal keinesfalls erneut geschehen sollte. Durch neue und mehr Trainingsmöglichkeiten ist bei den Vogtländern ein deutlicher Leistungsanstieg zu beobachten, sodass man sie keinesfalls unterschätzen darf.

 

SV Zwickau 04 II – SV Lok Görlitz                 10:12

 

Sowohl Zwickau als auch Görlitz gingen ersatzgeschwächt in die Begegnung. Unsere Männer waren nur zu elft angereist und Zwickau hat mit Verletzungssorgen zu kämpfen, hatte dennoch zwei etatmäßige Spieler der ersten Mannschaft an Bord. Görlitz gestaltete die Partie jedoch von Beginn an dominierend und führte über die gesamte Dauer des Spiels hinweg. Absolut herauszuheben ist, dass Lok endlich wieder als Team agiert und auch gekämpft hat, was zu Beginn der diesjährigen Saison leider über weite Strecken der Spiele nicht der Fall gewesen war. Alle Akteure halfen sich gegenseitig und jeder war bereit, für den Kameraden auch einmal einen Zug mehr machen, was sich v.a. in einer guten und stabilen Defensivarbeit wiederspiegelte. Nach wie vor muss jedoch an der Chancenverwertung gefeilt werden, denn die war einmal mehr schlichtweg mies. Dennoch gelang es Görlitz im zweiten Viertel auf 6:2 davonzuziehen, keine Hektik aufkommen zu lassen und sich auch durch das finale Herankommen der Gastgeber nicht beunruhigen zu lassen.

 

SG Auerbach/Netzschkau – SV Lok Görlitz                13:19

 

Aufgrund o.g. Veränderungen in der Trainingsstruktur der Vogtländer sowie dem Ausgang des letzten Spiels zwei Wochen zuvor war man auf Seiten von Lok auf der Hut und auf ein körperbetontes, hart umkämpftes Spiel eingestellt. Und so kam es tatsächlich zu einem Kampfspiel, das jedoch trotz sportlicher Härte zu jederzeit fair war. Entgegen kam Görlitz, dass der nominelle Center der Vogtländer im Spiel unmittelbar davor eine Rolle erhalten hatte und somit gegen uns nicht spielberechtigt war. Im ersten Viertel ging es auf und ab. Den ersten Abschnitt entschieden die Görlitzer mit 6:4 für sich, während das zweite Viertel als Kontrast zum ersten eher müdes Geplätscher war. Silvio Seifert, einer der Leistungsträger bei Auerbach/Netzschkau, wurde in diesem Viertel des Spiels verwiesen. Nach zwischenzeitlichen Unstimmigkeiten mit dem Kampfgericht kamen die Görlitzer Kontrahenten auf 8:9 heran, was ein Weckruf für unsere Leute war, jetzt noch einmal Gas zu geben, um nicht eine ähnliche Überraschung wie 14 Tage zuvor erleben zu müssen. Auerbach/Netzschkau hat sich zu keiner Zeit aufgegeben und immer Kampfgeist bewiesen, wurde aber letztendlich mehr und mehr von Görlitz ausgekontert, die damit den zweiten Sieg eingefahren haben.

 

In beiden Spielen konnte sich Görlitz auf seinen Torhüter Eric Maetschke verlassen, der hervorragend gehalten und auch als mitspielender Schlussmann geglänzt hat.

 

Der nächste Spieltag findet am 28. April im Görlitzer Neißebad statt, wobei Lok erneut auf Zwickau (13:10 Uhr) und die zweite Garde der HSG TH Leipzig (16:15 Uhr) treffen wird. Beides Ansetzungen, die hochgradige Spannung versprechen, wozu wir euch jetzt schon recht herzlich einladen. Aufgrund der unkonstanten Leistungen der anderen Mannschaften ist die Meisterschaft dieses Jahr möglicherweise so offen wie schon lange nicht mehr.

 

 

(TK)

 

Foto zu Meldung: Wasserball Oberliga - Erste Mannschaft wieder in der Spur

Wasserball Oberliga Sachsen

(11.03.2018)

 

Geschwächte Wasserballer lassen Punkt gegen Vogtländer

 

Nach dem holprigen Saisonauftakt in der Landeshauptstadt, spielten sich die Lok-Männer am zweiten Spieltag vor heimischem Publikum wieder in die vordere Tabellenhälfte zurück. Nach Abgängen von Stammspielern und dem Wechsel des Torwartes, mussten die Neißestädter am vergangenen Sonntag auch noch krankheitsbedingt auf den Kapitän Rene Funk verzichten. Also ging es mit einer geschwächten und eher unerfahreneren Gruppe nach Dresden, um gegen die zweite Mannschaft aus Leipzig sowie gegen die Spielgemeinschaft aus Auerbach und Netzschkau anzutreten.

 

SV Lok Görlitz – HSG TH Leipzig II        12: 6   (3:1; 2:1; 4:2, 3:2)

 

Die Lok-Sportler konnten auf dem großen Spielfeld gegen Leipzig ruhig Spielen und sich finden. Das taten sie auch und hatten die Partie von Beginn an unter Kontrolle. Im Angriff spielten sie jedoch etwas zu ruhig und nutzten nicht jede der sich bietenden Chancen. Auch viele schnelle Konter ließen sie vermissen. Aber auch die Leipziger hatten im Angriffsspiel ihre Probleme. Allzu oft scheiterten sie an der Görlitzer Abwehr. Diese stand sicher und konzentriert, spielte sehr gut miteinander und musste sich zudem nur auf eine Art Standartangriff der Messestädter einrichten. Zwar erreichten sie auch ihre Herausstellungen und Tore gegen Lok, aber grundsätzlich hatte der SV alles im Griff.

 

Von Beginn an gingen die Görlitzer in Führung und gaben sie nicht wieder aus der Hand. Zur Halbzeit hatten sie mit dem sicheren 5:2 bereits ein gutes Polster errungen. Eher gediegen spielten sie die Partie zu Ende und erreichten mit dem sicheren 12:6 die nächsten beiden Punkte.

 

 

SV Lok Görlitz – SG Auerbach/Netzschkau        12:12   (2:3; 3:4; 2:3, 5:2)

 

Gegen die Spielgemeinschaft aus dem Vogtland erwarteten die Lok-Männer eigentlich ein ähnliches Spiel. Zwei Punkte waren auf alle Fälle das erklärte Ziel, schließlich gewannen sie die letzte Partie gegen diesen Gegner doch recht deutlich. Zum anderen wussten sie aber, dass es gegen sie auch mal anderes laufen kann, vor allem mit einer knappen Besetzung wie diesmal.

 

Lok startete ruhig in die Begegnung - zu ruhig. Im Angriff ähnelte die Partie dem ersten Spiel und im Gegenzug waren die Gegner erfolgreicher. Mit einem starken Center und einem sehr guten Fernschützen knackten sie den sehr bemühten Abwehrverbund und ließen den SV von Beginn an in Rückstand zu geraten. Und irgendwie wollte sich das Spiel nicht drehen lassen. Allen Bemühungen zum Trotz wurde der Rückstand größer und größer. Zur Halbzeit stand es bereits 5:7 und Auerbach/Netzschkau baute diese Führung noch bis zum 7:10 aus.

 

Mit geschlossener Mannschaftsleistung und voller Kampfgeist mühten sich die Neißestädter wieder heranzukommen. Sie erkämpften sich zwei Treffer zum Anschluss und gestalteten die Partie wieder spannend. Es knisterte in der Luft - auf einen Treffer folgte der Gegentreffer. Lok tat sich schwer im Angriff und kassierte die Zähler der Gegner allzu leicht. Mitte des letzten Viertels führten die Görlitzer sogar. Beide Mannschaften verlängerten die letzten Sekunden des Spiels durch Auszeiten und konnten diese für sich nutzen. Am Ende spiegelte des Ergebnis von 12:12 den Verlauf des Spieles fair wieder und Görlitz konnte noch einen Punkt für sich retten.   

 

 

 

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Wasserball Oberliga Sachsen

(03.02.2018)

 

 

 

Grandiose Leistung vor heimischer Kulisse

 

Es war ein gruseliger Tag, als sich die Wasserballer der ersten Männermannschaft am Nikolaustag auswärts in der Landeshauptstadt gleich zwei Mal geschlagen geben mussten. Das die Lok-Männer die gesamte Saison mit blütenweißer Weste überstehen, das ist ja bekanntlich schon etwas länger her. Aber nach dem ersten Spieltag gegen die beiden Dresdener Mannschaften mit 12:14 und 4:8 zu unterliegen und auf dem letzten Tabellenplatz zu landen, das hat sich wohl keiner der Männer so recht vorstellen können. Und so war es selbstverständlich das Vorhaben am vergangenen Samstag, die Mannschaft wieder ins richtige Licht zu rücken und zu altbekannter Stärke zurückzufinden.

 

SV Lok Görlitz – SWV TuR Dresden II        24: 7   (6:2; 5:2; 4:3, 9:0)

 

Gleich am 2. Spieltag trafen die Lokmänner erneut auf die zweite Mannschaft des TUR Dresden, deren Hinspiel eben mit einem schmerzlichen 4:8 ausging. Klar, dass das im heimischen Neißebad anders ausgehen sollte. Trotz der Erkrankung des Neuzuganges aus Schwedt und dem neuen letzten Mann, Eric Maetschke, im Tor, war jede Position im Wasser mit 2 Mann besetzt. So spielte es sicherlich eine gewisse Rolle, dass das Becken etwas kleiner ausfällt, als das in Dresden, und jeder Spieler einen direkten Auswechselkandidaten hinter sich wusste. Hinzu kam, dass der Gegner ein-zwei Spieler zu Hause lassen musste und der SV von seinen zahlreich erschienenen Zuschauern zusätzliche lautstarke Unterstützung erhielt.

 

Von Beginn an wollte man jeglichen Rückstand vermeiden und konzentrierte sich besonders auf die Abwehr. Jeder Spieler hatte ab der Mitte seinen direkten Gegner press zu decken und so jeden aufkeimenden Spielfluss der Dresdener sofort zu unterbinden. Bei Ballgewinn hieß es, sofort auf Umkehrspiel umzuschalten und allesamt zügig nach vorn zu spielen. Und die Taktik ging vollkommen auf. Auf den ersten Treffer des Kapitäns Rene Funk folgte sein zweiter - und das Eis war gebrochen. Die gesamte Mannschaft spielte zusammen, half sich untereinander, hatte den Blick für den freien Mann und zeugte von Selbstvertrauen. Unterstützt von einer hervorragenden Leistung des neuen Keepers lies Lok auch rein gar nichts anbrennen und spielte das Viertel mit 6:2 zu Ende. Viertel zwei schloss sich an dieses sehr schön anzusehende Spiel an und dem SV gelang es, mehr und mehr davonzuziehen. In Unterzahl eroberten sie oft den Ball und konnten ihre eigenen Überzahlen zudem oft im Tor unterbringen. Dabei sahen diese nicht wirklich schön aus und folgten nicht immer der vorgenommenen Taktik. Aber zur Halbzeit stand ein komfortables 11:4 auf der Tafel.

 

Nachdem die Lok-Männer das bekannt schwierige dritte Viertel mit 4:3 für sich entscheiden konnte, gab es kein Halten mehr. Unterstützt von drei persönlichen Fehlern des Dresdener Spielmachers, was mit seinem Ausschluss verbunden war, wurde das Schützenfest eröffnet. Mit einem grandiosen 9:0 endete der letzte Abschnitt der Partie, wobei sich die Torschützen durch die Bank weg abwechselten. Am Ende stiegen die Männer beim 24:7 Endstand erleichtert aus dem Wasser und sahen optimistisch dem zweiten Spiel entgegen.

 

 

SV Lok Görlitz – MSV Bautzen 04        26:9   (6:5; 10:1; 4:1, 6:2)

 

Die Partien gegen Bautzen gestalten sich schon immer schwierig. Vor dem Spiel kann niemand wirklich sagen, wer diese für sich entscheiden wird. Zuletzt hat Bautzen im Neißebad sogar zwei Punkte ergattern können. Und so hatten die Görlitzer natürlich noch eine Rechnung offen und wollten das Spiel unbedingt für sich entscheiden. Die Taktik war ganz klar am ersten Spiel angelehnt. So hat sich das Press-Spiel ab der Mitte bewährt - besonders die beiden stärksten Spieler der Bautzener galt es in den Griff zu bekommen. Zwar ging diese Taktik auf, doch auch die anderen Spieler konnten gezielt mit Fernschüssen den Kasten treffen. Und so geriet der SV zu Beginn sogar 2:4 in den Rückstand. Die Stimmung war etwas gereizt - das Spiel mehr und mehr körperbetont. Und Lok kämpfte sich auf 4:4 heran und erzielte das 5:4 als ein Dresdener Schiri die Görlitzer Mannschaft mit einer gelben Karte ermahnte. In der Folge beruhigten sich die Gemüter ein wenig und beim 6:5 ging es in die erste Pause. Und diese tat den Lok-Männern besonders gut oder schadete auf irgendeine Weise den Gästen. Aber nach dem Anpfiff besann sich jeder wieder auf seine Aufgabe und lies kaum mehr Angriffe der Senfstädter zu. Mit schnellen Kontern, vor allem über die Rechte Seite mit Benjamin Schulz, zog Lok mit 10:1 auf ein 16:6 zur Halbzeit davon.

 

Der Rest des Spieles gestaltete sich als Rutine und wurde konzentriert zu Ende gespielt. Die Viertelergebnisse mit 4:1 und 6:2 ließen auch nichts mehr anbrennen und beendeten die Partie mit dem zweiten stolzen Ergebnis des Tages - dem 26:9.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor), St. Hänisch (4), M. Rubel (5), B. Schulz (10), S. Kotz (8)  P. Schubert (3), Th. Köhring (5), M. Jackisch (7), N. Hänisch (1) ,R. Funk (3), T. Burkert (1), M. Tietz (1), M. Lange (2)

 

 

 

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Wasserball U14-Sachsenliga

(13.01.2018)

U14-Mannschaft weiterhin ohne Sieg

 

Gleich zu Jahresbeginn standen für die Görlitzer Wasserballjungs zwei Punktspieltage in der U14-Landesliga auf dem Programm: am 6. Januar in Dresden, eine Woche später im heimischen Neißebad. Die Mannschaft hatte es sich als Ziel gesetzt, spielerisch weitere Fortschritte zu machen und etwas knappere Ergebnisse zu erzielen als im vergangenen November.

 

Beim ersten Spieltag in Dresden testete man erstmals mit Raphael Rimbach auf der Torhüterposition, der seine Sache gut machte. Trotzdem musste er im ersten Spiel 25-mal den Ball aus dem Netz holen. Die Gegner aus Leipzig waren größer, kräftiger und auch schwimmerisch eine Klasse zu hoch. Die Görlitzer mussten sich erst einmal an die veränderten Bedingungen im Vergleich zum Training gewöhnen: ein größeres Spielfeld, früh attackierende Gegenspieler und dann auch noch die Uhr. Denn schließlich hat man für einen Angriff nur 30 Sekunden -  und die sind manchmal viel zu schnell um. Und schon ist auch der Gegenspieler weggeschwommen und der Konter läuft. Immerhin gelang der Ehrentreffer durch Wilhelm Thiel.

 

Für das zweite Spiel gegen Dresden rechnete man sich gute Chancen aus – vielleicht sogar für einen Sieg. Umso ernüchternder verlief jedoch das erste Viertel: nach sieben gespielten Minuten stand es 0 zu 7 aus Görlitzer Sicht. Völlig unnötig, weil man vorne zu kopflos agierte und dann abermals ausgekontert wurde. Doch fortan spielte Lok mit mehr Mut und Verstand und gewann folgerichtig das zweite Viertel mit 3 zu 2. Man kam zu weiteren Torerfolgen – zu nennen ist hier Lennart Arnhold mit insgesamt drei Treffern. Allmählich schwanden aber die Kräfte, vor allem bei den Spielern wie Richard Zschippang und Dominik Sroka, die fast ohne Unterbrechung im Wasser waren. Die beiden gefährlichen Dresdner Spieler konnte man nun nicht mehr stoppen und die Niederlage war besiegelt. Wenn man das erste Viertel wegrechnet, lautet das Ergebnis allerdings 6 zu 6! Aber offiziell ist es nun mal ein 6 zu 13.

 

Am darauffolgenden Samstag spielte Görlitz gleich nochmal gegen Dresden. Notgedrungen musste ein neuer Torhüter gefunden werden und diesmal war Nico Dost an der Reihe. Hochmotiviert gingen die Lok-Jungs in Wasser und zeigten von der ersten Sekunde an eine engagierte Leistung. Die Defensive stand sehr sicher, also ein extremer Fortschritt innerhalb einer Woche. Allerdings gelang vorn nur ein Treffer in 14 Minuten und so lautete der Halbzeitstand 1 zu 3. Trotzdem waren sich alle einig: Dieser Zwischenstand ist super und es ist noch alles drin! Umso deprimierender verlief die zweite Halbzeit. Dutzende Torchancen blieben ungenutzt, während die Dresdner fast jeden Konter gnadenlos ausspielten. Am Ende hieß es erschreckenderweise 4 zu 15, was einzig und allein der Chancenverwertung zuzuschreiben ist.

 

Das abschließende Spiel gegen Chemnitz war wieder sehr einseitig geprägt – schließlich spielten 12- und 13-jährige Sportschülerinnen gegen die sehr junge Görlitzer Mannschaft. Die Chemnitzer Mädels hatten zuvor gegen Leipzig verloren und konnten sich nun ihren Frust von der Seele schießen. Den Görlitzern dagegen fehlten die Mittel und auch ein bisschen Motivation, was angesichts des vorherigen Spiels verständlich ist. Zumindest konnte sich Alexander Arndt über seinen Torerfolg freuen, aber es wären noch einige weitere Treffer möglich gewesen.

 

Die Vorrundengruppe der Sachsenliga schließt Lok Görlitz somit auf dem vierten Platz ab. In ein paar Monaten steht dann das Finalturnier an. Wirklich konkurrenzfähig wird man vermutlich aber erst in der nächsten Saison sein, wenn die Altersklassen anders zusammengesetzt sind und die Jungs auch körperlich mit ihren Gegnern mithalten können.

 

Das Lok-Team:

Raphael Rimbach, Lennart Arnhold, Lucas Tzschoppe, Ben Kretschmar, Karl Ludewig, Wilhelm Thiel, Dominik Sroka, Richard Zschippang, George Jiji, Gustav Brendler, Nico Dost, Alexander Arndt, Jelto Costrau

[Ergebnisübersicht Vorrundengruppe]

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Wasserball Oberliga Sachsen

(03.12.2017)

 

Wasserballer formieren die Mannschaft um, aber verpatzen den Start in die neue Saison

 

Nachdem bereits am vergangenen Samstag die zweite Mannschaft in der Bezirksliga in die neue Saison gestartet ist, reisten die Männer der ersten Mannschaft am Sonntag in die Landeshauptstadt nach Dresden. Gleich am ersten Spieltag wurden sie dort von den Hausherren, dem USV TU Dresden sowie der 2. Mannschaft des SWV TuR Dresden (ehemals SG Wasserball Dresden) empfangen. Natürlich wollten sie der zweiten Garde nacheifern und sich in beiden Partien behaupten. Doch Saison für Saison fällt dies den Wassermännern aus der Neißestadt immer schwerer.

 

Denn Jahr für Jahr muss die Mannschaft Weggänge von Stammspielern und erfahrenen Hasen verkraften, versuchen die entstehenden Lücken zu stopfen und das Ausscheiden aus dem Spielbetrieb zu kompensieren. Dieses Jahr zog der jahrelange Stammtorhüter Gerd Hoffmann seinen Hut und verursacht damit der Mannschaft eine besonders große Wunde. Denn die beiden über Jahre trainierten Nachwuchstorhüter haben sich andere Hobbys gesucht und dem Wasserballsport leider schon vorher den Rücken gekehrt. So versucht es der SV derzeit damit, den ein oder anderen Feldspieler im Tor einzusetzen. Natürlich fehlt diesen letztlich die größere Erfahrung des Einsatzes im Kasten und der Mannschaft somit ein weiterer Spieler im Angriff. Aktuell testete der SV mit Sebastian Kotz und vorwiegend mit Eric Maetschke im Tor.

 

Im Gegenzug wurde Mannschaft personell verstärkt und wird nun vom Sohn des Stammcenters unterstützt. Nick Hänisch ist 18 Jahre jung und noch etwas unerfahren, aber sammelt derzeit jede Menge Spielerfahrung und brilliert mit seiner Schnellig- und Spritzigkeit. Zudem profitiert Lok erstmals von seiner Eigenschaft als Hochschulstandort - der ebenfalls 18-jährige Niclas Gayk nämlich studiert an der Neiße. Er trainiert und spielt derzeit mit den Lok-Männern, bringt Spielerfahrung aus dem brandenburgischen Schwedt mit und passt leistungsmäßig sehr gut in die Mannschaft.

 

USV TU Dresden – SV Lok Görlitz           14:12   (3:2; 4:1; 4:4, 3:5)

SWV TuR Dresden II – SV Lok Görlitz      8: 4   (3:1; 0:0; 3:2, 2:1)

 

Beide Partien gegen die Dresdener Mannschaften ähnelten sich etwas und endeten leider nicht mit einem erhofften Punktgewinn. Sicherlich ist niemand von einem deutlichen Sieg der Görlitzer ausgegangen, wie es in der vergangenen Saison der Fall war. Schließlich schmerzt der Verlust des Stammtorwarts erheblich, an dem immer wieder der ein oder andere Gegner scheiterte. Und zum anderen formierte sich die Mannschaft ein bisschen neu, integrierte die jungen Nachwuchssportler und spielte doch bisher wenig als Mannschaft zusammen.

 

Beide Spiele verlor der SV bereits in der Anfangsphase der Spiele, wobei die Starts so holprig waren, dass beide Dresdener Mannschaften eigentlich höher führen hätten können. Doch die Neißestädter hielten stets dagegen, spielten routiniert mit und zeigten ordentlichen Kampfgeist. Niemand wollte die Begegnungen zu leicht verloren geben, jeder wollte sichtlich die Spiele noch drehen. Doch die Gegenwehr mit Heimvorteil auf dem großen Spielfeld war zu stark und Görlitz kam jeweils zu spät in sein Spiel hinein. Zudem litten die Spiele der Lok-Männer an einer sehr schlechten Chancenverwertung und an zu wenig schnellen Bewegungen im Angriffsspiel.

 

 

Es spielten: E. Maetschke (Tor, 2), S. Kotz (Tor, 1) St. Hänisch (3), M. Rubel (3), N. Gayk (1), B. Schulz (1), P. Schubert (1), Th. Köhring (2), M. Jackisch (1), R. Funk (1), T. Burkert, N. Hänisch, M. Lange

 

Wasserball Bezirksliga in Görlitz

(02.12.2017)

Mit zwei deutlichen Siegen in heimischer Halle startete SV Lok Görlitz II in die diesjährige Wasserball-Bezirksligasaison der Herren.

 

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Wasserball U14-Sachsenliga in Görlitz

(04.11.2017)

 

Deutliche Niederlagen trotz kämpferischer Leistung

Die Görlitzer U14-Mannschaft startete am Samstag in ihre zweite Saison in der Landesliga Sachsen. In der vergangenen Saison hatten die Jungs – damals noch in der AK U13 - ihre ersten Punktspielerfahrungen gemacht, mussten allerdings hohe Niederlagen einstecken. Aufgrund der Altersklassenreform blieben die Teams dieses Jahr nahezu unverändert und auch die Gegner in der Vorrunde sind wieder dieselben: Chemnitz, Leipzig und Dresden. Am ersten Spieltag in Görlitz war somit nicht mit allzu großen Überraschungen rechnen. Daher lautete die Vorgabe des Görlitzer Trainers Steffen Hänisch: „Wir sind hier um zu lernen und und wollen ein möglichst knappes Ergebnis.“

Die ersten Gegner(innen) aus Chemnitz waren sowohl schwimmerisch als auch taktisch eine Liga höher einzuordnen und lagen schon nach wenigen Minuten klar in Führung. Langeweile kam jedoch nicht auf, weil auch die Görlitzer ihre Angriffsmöglichkeiten suchten. Bereits im ersten Viertel fiel der erste Treffer für Lok durch George Jiji. Im weiteren Spielverlauf zeigte sich aber, wie hart Wasserball sein kann: Wenn man vor dem gegnerischen Tor zu zaghaft ist und den Ball verliert, wird man vom Gegner gnadenlos auskontert. Kurz vor Schluss passierte dies jedoch auch einmal den Chemnitzern: Dominik Sroka hatte plötzlich freie Bahn aufs gegnerische Tor und ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Das Endergebnis von 2:23 war in dieser Höhe erwartbar und zeigt deutlich die Unterschiede in der Chancenverwertung auf.

Im zweiten Spiel traf man auf die vermeintlich noch stärkeren Leipziger. Umso überraschender ging Görlitz durch eine Einzelaktion von Richard Zschippang mit 1:0 in Führung. Die Leipziger zeigten nun schwimmerisch mehr Engagement und die Görlitzer vernachlässigten immer wieder das Zurückschwimmen in die Verteidigung. Zahlreiche unnötige Gegentore waren die Folge. Auf der Gegenseite hatte Lok zahlreiche Chancen, konnte aber nur einen Fünfmeter nutzen, den Richard Zschippang verwandelte. Das Ergebnis von 2:19 spiegelte die Leistungsverhältnisse nicht ganz wider. Am Kampfgeist der Jungs hat es nicht gelegen, aber in den entscheidenden Momenten war Leipzig einfach cleverer.

Im Januar findet der nächste Spieltag statt, wieder vor heimischer Kulisse im Neiße-Bad. Da Görlitz und Dresden beide noch ohne Punktgewinn dastehen, ist das Rennen um den dritten Platz noch völlig offen. Die nächsten Wochen im Training werden also ausschlaggebend dafür sein, ob die Lok-Jungs dieses Duell für sich entscheiden können.

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Wasserball Internationales Turnier in Halle

(29.10.2017)

Sieht aus wie Bronze, steht aber für Platz 5.

Solide, aber verbesserungsfähige Leistung.

Danke an die Hallenser für die Ausrichtung eines wieder einmal tollen Turniers, an Marius Rost für seine Unterstützung unserer Mannschaft sowie eine dufte und heitere Görlitzer Truppe.

 

Endergebnisse

 

Männer

 

 

 

 

 

 

Pkt.

Tore

Tordiff.

 

 

 

 

 

1. HSG TH Leipzig

6

24:11

13

 

 

 

 

 

2. SC Chemnitz

3

14:17

-3

 

 

 

 

 

3. SV Halle I

2

17:17

0

 

 

 

 

 

4. SVV Plauen

1

8:18

-10

 

 

 

 

 

5. SV Lokomotive Görlitz

4

19:20

-1 (dir. Vgl.)

 

 

 

 

 

6. Kalev (Tallinn)

4

23:18

5 (dir. Vgl.)

 

 

 

 

 

7. SV Halle II

2

15:20

-5 (dir. Vgl.)

 

 

 

 

 

8. BRIG (Riga)

2

22:21

1 (dir. Vgl.)

 

 

 

 

 

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Wasserball Nachwuchs Trainingsspieltag in Dresden

(02.09.2017)

Lok-Jungs auf Augenhöhe mit Dresdner Wasserballern

 

Zur Vorbereitung auf die neue Saison organisierten die Görlitzer und Dresdner Wasserball-Jugend-Trainer einen gemeinsamen Trainingsspieltag in der Dresdner Schwimmhalle. Im Vergleich zum Neißebad ist dort das Spielfeld etwas größer, wodurch also noch mehr Schwimmaufwand nötig ist. Zudem ist es eine willkommene Abwechslung, sich mit anderen Gegnern zu messen als im normalen Training. Natürlich sollte aber auch das Ergebnis stimmen - die Görlitzer hofften auf eine Revanche für die Niederlagen gegen die Dresdner im vergangenen Jahr.

Nach dem Einschwimmen wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen eingeteilt und fortan spielten – immer abwechselnd – die jüngeren und die älteren Teams beider Vereine gegeneinander.

Bei den Jüngeren (10 bis 13 Jahre) hatten die Görlitzer die deutlich schnelleren Schwimmer und kamen so vor allem durch Konter zu vielen sehenswerten Toren. Allerdings war die Nervosität und Unerfahrenheit deutlich zu spüren und so führten viele (vermeidbare) Fehlpässe zu Gegentoren. Dadurch entwickelte sich ein extrem ausgeglichenes Match. Beide Mannschaften konnten jeweils ein Spiel gewinnen und das dritte endete unentschieden.

Die Älteren (13 bis 14 Jahre) hatten im Voraus deutlichen Respekt vor den Dresdnern – war man doch noch im Vorjahr alters- und leistungsmäßig chancenlos in der Altersklasse U15 gewesen. Doch diesmal fehlten die ältesten Spieler der Dresdner, sodass die Lok-Jungs auf einmal im Vorteil waren. Auch hier ging es hin und her, die Görlitzer wurden ihrer Favoritenrolle aber überwiegend gerecht und in der Endabrechnung gewannen sie das Match.

Im Anschluss wurde noch einmal eine kleine Schwimmeinheit absolviert, um die Jungs an ihre Leistungsgrenze (und darüber hinaus) zu bringen. Entkräftet, aber gut gelaunt, traten die Görlitzer die Heimreise an.

Die Lok-Trainer waren vollauf zufrieden mit der Leistung und Disziplin ihrer Sportler. Die Spielergebnisse haben gezeigt, dass sich die Jungs in den vergangenen Monaten deutlich verbessert haben. Trotzdem ist noch sehr viel Training nötig, um in den kommenden Punktspielen – nicht nur mit den Dresdnern – mithalten zu können. Aber der Anfang ist gemacht und die Jungs haben jetzt sicher noch ein bisschen mehr Motivation gewonnen.

Für Lok Görlitz spielten:

Ältere Mannschaft: Robert Blasius, Fabio Herrmann, Felix Herzog, Justus Hänsel, Colin Kubiaczyk, Dominik Sroka, Richard Zschippang, Tim Böcker

Jüngere Mannschaft: Lukas Tzschoppe, Gerry Oliver Göthling, Wilhelm Thiel, Alexander Arndt, Lennart Arnhold, Karl Ludewig, Gustav Brendler, Nico Dost

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Wasserball Oberliga Sachsen in Bautzen

(10.06.2017)

 

 

 

Lok-Männer beenden Oberliga mit dem schlappen 2. Platz

 

Die abgelaufene Saison verlief für die 1. Mannschaft der Görlitzer Wasserballer nicht gerade erfolgreich, obwohl sie sich den Meistertitel wie vor zwei Jahren nicht noch einmal nehmen lassen wollten. Dabei begann diese mit sehenswerten Ergebnissen und erfolgreichen Partien, bis sie die Meisterschaft schließlich am 4. Spieltag von insgesamt 6 Spieltagen aus ihren Händen gaben. Mit knapper Besetzung reisten sie nach Zwickau und unterlagen an diesem Tag gleich beiden Gegnern - der jeweils 2. Mannschaft der SG Dresden sowie des SV Zwickau. Mit der Niederlage am vorletzten Heimspieltag gegen die HSG TH Leipzig war schließlich der Drops gelutscht und die Meisterschaft des USV TU Dresden sicher.

 

Am letzten Spieltag, der traditionell im Bautzener Freibad stattfand, ging es deshalb um keine wichtigen Punkte. Es galt, schönen Wasserball zu spielen, diesen den Badegästen zu präsentieren und möglichst zwei Niederlagen zu vermeiden. Das Wetter spielte mit.

 

 

SV Lok Görlitz – USV TU Dresden 23:11 (6:2; 9:1; 5:4, 3:4)

 

Als erstes Spiel stand also die Begegnung gegen den frischgebackenen Meister, den USV TU Dresden, auf dem Programm. Gang klar stand diese Spiel im Zeichen der Ehre und musste gewonnen werden. Höchstmotiviert wollte der SV zeigen, wer die bessere Mannschaft ist und reiste mit voller Auswechselbank an. Bei Dresden dagegen fehlten durchaus zwei wichtige Spieler, was das Vorhaben der Neißestädter ein wenig unterstützte. Die Ansagen vom Kapitän und Mannschaftsführer waren klar und deutlich. Jeder wusste, wie es zu spielen galt - und jeder, was keinesfalls selbstverständlich ist, setzte auch die Anweisungen in die Tat um. So gab es nahezu durchweg ein schönes Wasserballspiel zu sehen, was auch den Lok-Männern viel Spaß bereitete.

 

Die Mannschaft spielte geschlossen als solche und aus einer sicheren Abwehr heraus. Die Spielumkehr gestaltete sich nahezu perfekt und Paul Schubert konnte Lok mit gleich zwei Treffern in Folge in Führung bringen. Nach einem Gegentreffer legte er zum 3:1 nach, bevor schließlich alle anderen Lok-Männer den Reigen fortsetzten - zum 6:2 zur ersten Pause. Obwohl sich das Rausstellungsverhältnis bis zum Halbzeitende ausglich, zog Görlitz im folgenden Spielabschnitt uneinholbar davon. Jeder war hochkonzentriert, die Defensive unterstützte sich gegenseitig, die Chancenverwertung im Angriff war nahezu perfekt. Mit dem 9:1 zog der SV den Dresdenern davon und wechselte beim 15:3 die Seiten.

 

Von nun an stellten sich die Dresdener besser auf den Gegner ein und die Chancenverwertung litt ein wenig. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen, aber fair. Der Torschützenkönig des USV, den man in der ersten Spielhälfte besser im Griff hatte, legte insgesamt noch drei Treffer nach und es folgten noch weitere drei Treffer von deren Zweitplatzierten. Aber am Endergebnis gab es nichts mehr zu rütteln und Lok spielte die Partie routiniert mit 5:4 und letztlich sogar mit 3:4 zu Ende. Mit dem Spielstand von 23:11 zeigte der Lok Görlitz, wer nächstes Jahr wieder um den Meistertitel mitspielen wird.

 

 

MSV Bautzen 04 – SV Lok Görlitz 13:12 (3:3; 2:4; 3:4, 5:1)

 

Mit diesem Ergebnis war zumindest der zweite Platz nicht mehr zu nehmen und die Form der Görlitzer eigentlich ganz gut. Woran es lag, dass gegen Bautzen irgendwie kein richtiges Spiel mehr zu Stande kam, weiß keiner so genau. Doch im ersten Viertel konnte sich keiner der beiden Mannschaften deutlich von der anderen absetzen und spielte mit 3:3 unentschieden. Lok tat sich merklich schwer, Akzente zu setzen. Zwar gelang es ihnen nach der ersten Pause sich mit schönen Aktionen und 4 Treffern in Folge auf bis zu 3:7 abzusetzen, doch Bautzen antwortete schnell und verkürzte auf 5:7.

 

Nach dem Seitenwechsel kam es weiter zum gegenseitigen Schlagabtausch und die Begegnung wurde zusehends ruppiger. Sich bietende Torchancen wurden von Lok zu leichtfertig vergeben - der MSV dagegen wusste sie zu nutzen. Während die Görlitzer sich diese hart erkämpfen mussten, wurde es den Bautzenern dagegen zeitweise zu leicht gemacht. Schließlich verringerte sich der Vorsprung des SV leicht auf drei Zähler und beim 8:11 ging es in die letzte Pause. In der verbleibenden Spielzeit beschäftigten sich die Lokmänner leider mehr mit dem Gegner sowie den Unparteiischen, als sich auf einen ordentlichen Spielfluss zu konzentrieren. Zuletzt haderten sie sogar ein wenig mit sich selbst und der Ball wollte einfach nicht mehr so recht ins gegnerische Tor. Das wichtigste Saisonprinzip der Neißestädter, Ruhe zu bewahren und Geschehnisse zu ignorieren, egal was im Wasser geschieht und wie viele Gegner sich zeigen, wurde leider im letzten Spiel nicht vollends umgesetzt. Dies wird weiterhin neben dem Meistertitel erklärtes Ziel und Aufgabe für die nächste Saison sein. Die Partie jedoch konnte bedauerlicherweise von den Gastgebern gedreht und mit 13:12 beendet werden.

 

Die Neißestädter danken allen Wasserballfreunden und verabschieden sich nun in die Sommerpause. Wir sehen uns in der neuen Saison, deren Spiele voraussichtlich im November beginnen werden.

 

 

Es spielten: G. Hoffmann (Tor), St. Hänisch (3), M. Rubel (4), M. Tietz, S. Kotz (6), P. Schubert (4), Th. Köhring (3), M. Jackisch (6), E. Maetschke (2), R. Funk (4), T. Burkert (1), B. Schulz, M. Lange (2)

 

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Foto zu Meldung: Wasserball Oberliga Sachsen in Bautzen

Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!

(28.12.2016)

Die Abstimmung ist zu Ende!

 

Das Ergebnis ist nun online

auf der Homepage der Stadtwerke Görlitz AG.

 

Vielen, vielen Dank an alle für die zahlreiche Unterstützung unseres Vereines und das "Weitertragen" der Aktion in alle Ecken des Landes!!!

 

... and the winner is ...

SV Lokomotive Görlitz e.V.

!

[Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG]

Foto zu Meldung: Vereinswahl der Stadtwerke Görlitz AG - wir haben gewonnen!


Veranstaltungen

23.06.​2018 bis
24.06.​2018
Wasserball Nachwuchs Trainingsturnier in Decin
Saisonabschluss/Trainingsturnier in Decin (CZ) Zeltübernachtung weitere Informationen siehe Einladung [mehr]
 
18.08.​2018 bis
19.08.​2018
Wasserballwochenende in Netzschkau für U12
Saisonauftakt-Turnier (Übernachtung in Zelten) [mehr]
 
 
 
Unsere Sponsoren:

     INNENAUSBAU

   Fa. Michael Tzschirner

   Tel./Fax 03581/649468

 

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